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RB Leipzig gegen FC Augsburg im Livestream am 09.02.2018
Freitag, 9. Februar 2018

Langsam gewöhnt er sich an das neue Aufgabengebiet, von einer neuen Lieblingsrolle freilich will Konrad Laimer nicht reden. „Solange ich spielen kann, ist mir die Position tausendmal lieber als zuzusehen“, sagt der gelernte Mittelfeldspieler über seine Verwendung als Rechtsverteidiger. Alle vier Ligaspiele von RB Leipzig in diesem Jahr bestritt der Kapitän der österreichischen U 21 über jeweils 90 Minuten auf der rechten Abwehrseite und hat damit schon annähernd so viele Einsatzminuten wie in der gesamten Hinrunde (411). Entsprechend gut ist seine derzeitige Laune, entsprechend ausgeprägt das Selbstvertrauen: „Es ist viel einfacher, wenn man jede Woche ein Spiel hat. Wenn man immer wieder mal ein paar Minuten bekommt, ist es viel schwieriger, einen Rhythmus zu finden.“ Für fünf Millionen Euro war der 20-Jährige im Sommer aus Salzburg geholt worden, nachdem Laimer in der österreichischen Bundesliga gerade zum besten Spieler der Saison gewählt worden war.

Allerdings gelang es ihm in Leipzig nicht, auf seiner angestammten Sechser-Position an den Platzhirschen Naby Keita und Diego Demme sowie Neuzugang Kevin Kampl vorbeizukommen. „Mir war schon klar, dass ich hier nicht so einfach durchstarte. Gerade auf meiner Position im Mittelfeld ist die Konkurrenz beson ders groß“, sagt er, betont aber zugleich, dass der Wechsel unabhängig von der jüngsten Entwicklung die richtige Wahl gewesen sei: „Hier, das ist zwei Stufen höher als Österreich. Ich hätte den Schritt auch nicht bereut, wenn ich die letzten vier Spiele nicht gemacht hätte.“ Von Ralph Hasenhüttls Versetzungsplänen erfuhr Laimer beim Trainingsauftakt am 2. Januar. Der Coach war nicht zufrieden mit den Darbietungen von StammRechtsverteidiger Lukas Klostermann, überraschte nach zweiwöchigem Geheimtraining beim Rückrundenstart gegen Schalke mit Laimer in der Viererkette. Bezeichnend für Hasenhüttls Umgang mit jungen Spielern ist, dass der Coach den Lernenden nach dessen arg fehlerhafter Darbietung gegen den HSV beim 1:1 auch beim 1:0-Sieg in Gladbach wieder aufbot. Laimer dankte mit einer engagierten und deutlich verbesserten Leistung. „Es ist für einen Spieler einfacher, wenn man dieses Vertrauen bekommt und spürt“, sagt Laimer. Fürs Erste hat er sich rechts festgespielt und Klostermann auf die linke Seite verdrängt. Vor dem Hintergrund, dass dort Marcel Halstenberg wegen eines Kreuzbandrisses langfristig ausfällt, dürfte sich für Laimer an der Situation nichts ändern, dass er als Rechtsverteidiger und eben nicht mehr im Mittelfeld gefragt ist.

Mit gleich drei Neueinstellungen ließ Sportdirektor Ralf Rangnick seiner Generalkritik am Scouting und an der Nachwuchsarbeit im Klub Taten folgen. Die angekündigte Verpflichtung des englischen Talentspähers Paul Mitchell (36) ist perfekt. Der frühere Chefscout des FC Southampton und von Tottenham Hotspur war nach Rangnicks Darstellung europaweit „extrem umworben“, am Dienstag unterschrieb er einen bis zum 30. Juni 2020 datierten Vertrag bei RB. Als „Head of Recruitment und Development“ übernimmt Mitchell die strategische Leitung des gesamten Scoutingbereichs, seinen Auftrag umschreibt Rangnick so: „Wir wollen die Besten holen, die für uns zu bekommen sind.“ Dazu gehört auch die Erschließung neuer Sichtungsfelder, verstärkt werden soll hierbei das Scouting in Spanien und Portugal. Mitchell hat sich auf der Insel einen ausgezeichneten Ruf als Talententdecker erworben, nicht zuletzt durch die Tatsache, dass er 2015 in Tottenham bei der Verpflichtung des damals noch vergleichsweise unbekannten Dele Alli vom Drittligisten MK Dons die treibende Kraft war. Im vergangenen Jahr schied Mitchell in Tottenham aus, „aus persönlichen Gründen“, wie er betont. Mitchells rechte Hand soll der frühere RB-Nachwuchscoach Benjamin Ehresmann werden, der im Sommer als Chefscout bei den New York Red Bulls anheuerte und nun in Leipzig die Nachfolge des zum HSV gewechselten Chefscouts Johannes Spors antritt. Dritter Neuzugang wird René Grotus von Fortuna Düsseldorf, der den zum 1. FC Köln gewechselten Sportkoordinator Frank Aehlig ersetzen soll.

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