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Hertha BSC gegen FSV Mainz im Livestream am 16.02.2018
Freitag, 16. Februar 2018

Am Dienstag bekamen Herthas Profis schon mal einen Vorgeschmack auf das, was ihnen am Freitag gegen Mainz bevorstehen könnte. Weil Pal Dardai ein Kampfspiel erwartet, ließ der Ungar im Training vieles laufen. „Ich habe mehrere Freistöße nicht gepfiffen und meine Mannschaft ein bisschen geärgert“, sagte der Coach. Für die seit vier Spielen unbesiegten Berliner, die am Mittwoch die erwartete Verlängerung des zum Saisonende auslaufenden Vertrags von Peter Pekarik (bis 2020) bestätigten, bietet die Partie gegen die Rheinhessen eine „Riesenchance“, wie Dardai es ausdrückte. Nämlich die Gelegenheit, nach dem Auswärtssieg in Leverkusen „eine richtige Serie zu bauen“ (Dardai), den Kontakt zu den Europapokalplätzen herzustellen und sich außerdem für die folgenden Aufgaben beim FC Bayern und beim FC Schalke 04 ein Polster zuzulegen. Möglicherweise ist für die beiden Auswärtspartien, in denen Konterfußball gefragt sein dürfte, auch Mathew Leckie wieder ein Thema für die Startelf. Der schnelle Australier hatte nach seinem Wechsel im Sommer aus Ingolstadt nach Berlin mit vier Toren in den ersten fünf Spielen „sehr gut angefangen“, dann aber auch „sehr stark nachgelassen“, wie es Dardai treffend zusammenfasste.

Zumindest teilweise lässt sich der Formverlust des 27-Jährigen mit einer Muskelverletzung im Herbst, einer kurzen Sommerpause infolge der Teilnahme am Confed-Cup sowie den weiten Länderspiel-Reisen erklären. Zuletzt wurde Leckie gar nicht oder nur als Einwechselspieler benötigt. Diese Rolle droht dem Flügelspieler, der in der kurzen Wintervorbereitung müde gewirkt hatte, auch gegen Mainz. Immerhin aber attestierte Dardai Leckie eine verbesserte Fitness und ansteigende Formkurve. „Er muss zeigen, was er draufhat. Wenn er so trainiert wie am Dienstag, gibt es keine Diskussionen. Auch nach seiner Einwechslung in Leverkusen hat mir sein Einsatz gefallen. Diesen Leckie will ich sehen“, sagte Herthas Coach. Vorerst noch nicht auf dem Trainingsplatz sehen wird Dardai derweil Sinan Kurt. Im Januar hatte Hertha den seit Monaten kriselnden Youngster aus dem Mannschaftstraining genommen. Damals hatte Dardai angedeutet, dass Kurt in „zwei oder drei Wochen“ zurückkehre. Nun aber sprach er davon, dass es „sechs Wochen“ dauern werde. Möglicherweise wird Kurt, der nach kicker-Informationen ein individuelles Programm mit einem Fitmacher außerhalb Berlins absolviert, aber auch erst noch später zurückkehren.

Die Frage, warum es momentan beim 1. FSV Mainz 05 nicht läuft, beschäftigt und spaltet den Klub. Krach mit Fans, Kritik aus dem Aufsichtsrat. Hinter den Kulissen herrscht eine gewisse Unruhe in dieser heiklen Phase. Trotzdem vertraut die sportliche Führung dem Trainer. Sandro Schwarz gilt intern als einer der Besten, die je im Nachwuchsleistungszentrum tätig waren. „Er war ein Vordenker“, lobte unlängst Stefan Hofmann, der ehemalige NLZ-Leiter und neue Vereinsvorsitzende. Was er meint? Im Verein gibt es gewisse Leitlinien, an die sich die Trainer halten müssen. Wolfgang Frank ebnete einst diesen Weg, er führte beim FSV das 4-4-2 ein und definierte den Mainz-05-Fußball mit den drei Kernpunkten „Raumdeckung, Mittelfeldpressing, Umschaltspiel“. Schwarz entwickelte diesen Stil im Nachwuchsbereich weiter. Ähnlich wie es seine Vorgänger Jürgen Klopp und Thomas Tuchel als Trainer des Profiteams taten. Martin Schmidt indes versteifte sich nahezu ausschließlich auf das Konterspiel. Der aktuelle FSV-Coach will sich wieder dem Tuchel-Fußball annähern. Das heißt, die drei Basics beibehalten, aber auch spielerische Lösungen bei Ballbesitz finden. Darum hat sich Mainz für Schwarz entschieden, wohlwissend, dass dieses Vorhaben dauert. Das Problem: Es braucht mehr Zeit als gedacht. Und Zeit ist in diesem Geschäft ein Luxusgut. Von den Spielern wird, seit Schwarz das Zepter übernahm, mehr verlangt. Er musste nur feststellen: Wenn jemand Foxtrott tanzen kann, beherrscht er noch lange keinen Rock’n’Roll. Manche Profis wirken daher teils überfordert – und so entsteht das Gefühl, das Mainzer Spiel ist planlos. Offensivbemühungen gleichen Zufallsprodukten; die Vorwärtsverteidigung hinterlässt zudem oft gravierende Lücken.

Dadurch kommen die Gegner „zu einfach zu Treffern“, sagt der Coach: „Das hängt mit individuellem Zweikampf- und Kettenverhalten zusammen. Wir sind nicht kompakt genug.“ Ein Blick auf die Gegentore unterstreicht das: 41 sind es, kein Bundesligist kassierte mehr. Muss Schwarz also seine Denkweise ändern, Rücksicht auf das Spielermaterial nehmen und den Fußball anpassen? Womöglich wäre es der leichtere Weg, aber kein zukunftsorientierter. Die Nullfünfer wollen sich weiterentwickeln, auch fußballerisch. „Mainz 05 ist ein Verein, der mittel- und langfristig denken muss“, bekräftigte Hofmann jüngst. Am Ende des Tages aber zählen auch in der Fastnachts-Hochburg nur Punkte. Davon hängt Erfolg ab, und daran wird ein Trainer gemessen. Schwarz weiß das. Es ist also an der Zeit, dass sich etwas ändert. Schönspielen ist, sollte es das jemals gewesen sein, längst nicht mehr das Ziel. Von seinen Spielern fordert er eine höhere (Lauf-)Bereitschaft und den unbedingten Willen. Jeder Einzelne ist gefragt, sich auch im Kopf darauf einzustellen. Aufgrund der ausbleibenden Erfolgserlebnisse fehlt häufig das Selbstvertrauen. Gerade was die Auftritte in der Fremde anbelangt. Seit 17 Partien sind die Rheinhessen sieglos. „Auswärts“, erklärt der Trainer, habe man „nicht so die Freiheit wie bei den Heimspielen. Das ist eine mentale Geschichte.“ Zu diesem psychologischen Aspekt kommt hinzu: Die Mainzer Mannschaft geht oft zu zaghaft in die Zweikämpfe; in der Defensive leisten sich Spieler zu viele katastrophale Patzer. Und im Angriffsdrittel fehlt dem Team die Qualität, sich kontinuierlich in die Gefahrenzone zu spielen. Trotzdem erzielt der FSV genügend Tore. „Wenn man zweimal in Hoffenheim und zweimal in Hannover trifft, muss das auch mal zu einem Sieg reichen“, bemängelt Schwarz. Täglich arbeitet er mit „individuellen Videoanalysen“ und Einzelgesprächen mit den Spielern an der Defensive. Doch langsam muss es fruchten. Die Zeit rennt nämlich davon, und der Druck steigt. Auf den Trainer wie auf die Führungsetage. Noch bleibt Sportvorstand Rouven Schröder gelassen. Er ist voller Überzeugung, dass sich ergebnistechnisch bald etwas ändern wird.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und FSV Mainz ist am 16.02.2018, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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