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Eintracht Frankfurt gegen FC Köln im Livestream am 10.02.2018
Samstag, 10. Februar 2018

Am 12. Dezember 2017 stand David Abraham (Foto) beim Auswärtsspiel in Hamburg letztmals auf dem Feld – und zog sich ein Hämatom in der Wade zu. Ursprünglich bestand die Hoffnung, dass der Abwehrchef schon wenige Tage später wieder spielen kann, die Verletzung entpuppte sich jedoch als ziemlich hartnäckig. Nach wochenlanger Schinderei auf dem Ergometer stand Abraham am Montag erstmals wieder auf dem Rasen, absolvierte Lauftraining und übte individuell mit dem Ball. Für das Spiel gegen Köln ist der 31-Jährige noch keine Option, danach könnte er aber wieder zur Verfügung stehen. „Ich wünsche mir, dass er für das Spiel gegen Leipzig eine Alternative ist“, sagt Niko Kovac. Der Trainer erklärt aber auch: „Wir werden David nicht verheizen, es kann kleinere Rückschläge geben. Deshalb sind wir sehr vorsichtig.“

Spannend ist die Frage, wen Abraham aus der Dreier-Abwehrkette verdrängen wird. Keiner aus dem Trio Carlos Salcedo, Simon Falette und Makoto Hasebe darf sich sicher fühlen.Allerdings sieht Kovac gerne auch Abraham in dieser Rolle, da der Argentinier mit seiner Schnelligkeit rechts und links Brände löschen kann, was dem eher langsamen Hasebe nicht in dem Maße möglich ist. Salcedo: Im Vergleich zu Saisonbeginn hat sich der Mexikaner gesteigert, ist fußballerisch besser als Falette, leistet sich aber trotzdem noch zu viele Ungenauigkeiten, wenngleich seine Passquote (81,5) okay ist. In Augsburg verursachte er mit einem schlimmen Fehlpass das 0:3. Falette: Zwei Vorzüge sprechen für den Franzosen: Er ist der einzige Linksfüßer in der Abwehr, seit auch Timothy Chandler links agiert, außerdem weist er nach Abraham (69,4 Prozent) die beste Zweikampfquote (60,9) auf. Hasebe (52,9) und Salcedo (51,2) liegen merklich dahinter. Falettes Aufbauspiel ist jedoch sehr fehlerhaft, eine Passquote von 74,9 Prozent ist kein guter Wert für einen Innenverteidiger. Hinzu kommen Probleme beim Stellungsspiel.

Es gilt, am Samstag eine meist bemerkenswert stabile Defensiv-Abteilung zu knacken. „Chapeau“, urteilt Stefan Ruthenbeck über den kompakten Eintracht-Block, den nicht nur er für „sehr schwer auszuspielen“ hält. Unter Peter Stöger war der Effzeh in neun von 14 Liga-Begegnungen ohne eigenen Treffer geblieben. Nachfolger Ruthenbeck hat die Offensive auf Touren gebracht: Sieben Tore gab es in den ersten vier Begegnungen des neuen Jahres, in wechselnder Offensivbesetzung, „denn da“, weiß Ruthenbeck, „haben wir jede Menge Auswahl“. Das gilt erst recht, seitdem auch Jhon Cordoba sich nach langwieriger Sehnenverletzung zurückgemeldet hat. Beim 2:3 gegen Dortmund überzeugte der eingewechselte Kolumbianer mit seiner Spritzigkeit und einer sehr engagierten Vorstellung, auch wenn er natürlich noch nicht Luft genug hat für 90 Minuten. Ist der frühere Mainzer, im Sommer für 16 Millionen zum Effzeh gekommen und noch ohne Bundesligator für seinen neuen Klub, die Idealbesetzung neben Stoßstürmer Simon Terodde?

Der Ex-Stuttgarter, das Gesicht des Kölner Aufschwungs, hat seinen Stammplatz sicher als „Ankermann“ der Kölner Offensive, als torgefährlicher Zentrumsstürmer, der auch fleißig nach hinten arbeitet und als wichtige Anspielstation fungiert. Und Cordoba? „Er hat noch Nachholbedarf, das ist ja klar“, urteilt Ruthenbeck, „ihn muss ich eher bremsen. Er will natürlich sofort voll rein und am liebsten 90 Minuten durchziehen.“ Für Ruthenbeck geht es um die Balance im Team: Sturm und Drang ja, aber auch Absicherung, auch mal bremsen, nicht zu viel Risiko. In welcher Besetzung? „Das wird spannend in dieser Trainingswoche, keine einfache Entscheidung“, findet Ruthenbeck, „jedenfalls haben wir gesehen, dass wir immer in der Lage sind, ein Tor zu machen. Das ist neu, das war in der Hinrunde nicht so.“ Sehrou Guirassy, der allerdings gegen Dortmund enttäuschte, wäre ebenfalls ein Kandidat für die Startelf, ebenso Torschütze Simon Zoller, der zentral oder rechts spielen kann, Claudio Pizarro als erfahrener Joker und ab sofort auch wieder Yuya Osako, der nach Grippe wieder voll mittrainiert. Und noch ein Rückkehrer drängt auf seinen Einsatz und ist als UrKölner und Führungsfigur enorm wichtig für das Team. Marcel Risse, erst durch einen Kreuzbandriss, dann durch eine Meniskusoperation außer Gefecht, könnte in absehbarer Zeit in den Kader zurückkehren. „Zuletzt wirkte er ein bisschen schlapp, das ist ja normal“, berichtet Ruthenbeck, „aber der Zeitpunkt kommt. Trotzdem müssen wir geduldig sein.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und FC Köln ist am 10.02.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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