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Borussia Dortmund gegen Hamburger SV im Livestream am 10.02.2018
Samstag, 10. Februar 2018

Seit anderthalb Jahren schnürt André Schürrle inzwischen seine Schuhe für Borussia Dortmund. So richtig angekommen allerdings wirkte er in den vergangenen Monaten nicht. Der Angreifer, für die Dortmunder Rekordsumme von 30 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg verpflichtet, fehlte oft verletzt, spielte daher kaum und wenn, dann häufig ohne große Durchschlagskraft. Die Unzufriedenheit mit dem Status quo war groß. Seitens des Spielers, aber auch seitens des Klubs – was BVB-Boss Hans-Joachim Watzke Mitte Januar erstaunlich offen kundtat und Schürrle zugleich den Auftrag gab, „es selbst sportlich lösen zu müssen“. Ein Anfang ist inzwischen gemacht: Mit seinem ersten Tor seit zehn Monaten bescherte Schürrle dem BVB beim 3:2 in Köln drei wichtige Zähler und belohnte sich damit für eine couragierte Leistung. Endlich einmal, wird er sich anschließend gedacht haben. Denn wenn man Schürrle eins nie vorwerfen konnte, dann mangelnden Einsatz. „Man kann sehen, dass er willig ist“, bestätigt sein Trainer Peter Stöger diesen Eindruck im Gespräch mit dem kicker. Der Österreicher hat es sich gewissermaßen zur Aufgabe gemacht hat, den verblassten Glanz des Weltmeisters von 2014 wieder zum Strahlen zu bringen, und redet ihm nicht nur gut zu, son dern gibt ihm auch Einsatzminuten. „Ich weiß um seine Situation, ich weiß, dass nicht alles optimal gelaufen ist für ihn. Doch ich nehme ihn sehr positiv wahr“, sagt Stöger und erklärt, warum er dem von Anfang an mit einem schweren Stand in Dortmund kämpfenden Schürrle öffentlich den Rücken stärkt: „Er ist sehr engagiert und versucht, aus der schwierigen Phase herauszukommen. Deshalb bekommt er von mir jede Unterstützung.“ Schürrles Teamkollegen bestätigen diesen Eindruck. „André hängt sich in jedem Training rein, verzichtet nie auf einen Laufweg oder Sprint, gibt immer 100 Prozent“, sagt Keeper Roman Bürki, der sich in Köln umso mehr für seinen Mitspieler freute: „Dieses Tor hatte er total verdient.“

Stöger weiß: Gute Leistungen sind häufig eine Sache des (Selbst-) Vertrauens. Auch deshalb hofft er, „dass die Leute sehen, dass er giftig ist, und André auch von den Rängen Unterstützung bekommt“. Seine Aussage hat einen konkreten Hintergrund: Dem 51-Jährigen ist nicht entgangen, wie das Dortmunder Publikum auf Schürrles Einwechslung im Heimspiel gegen Wolfsburg (0:0) reagiert hat. Ein Raunen ging damals durchs Stadion – eine wenig erbauliche Reaktion für den zuletzt aus nachvollziehbaren Gründen ohnehin nicht mit einem Übermaß an Selbstsicherheit ausgestatteten Schürrle. Auch aufgrund des Wissens, dass es für ihn vor allem in Dortmund nicht immer einfach war, verzichtete Stöger dann auch im folgenden Heimspiel gegen Freiburg (2:2) auf Schürrle. Die Partie gegen Hamburg im Signal-Iduna-Park kommt für Schürrle indes zu einem guten Zeitpunkt. Nicht nur aufgrund seines umjubelten Siegtreffers in Köln und des personellen Engpasses des BVB, der neben Jadon Sancho (Bänderverletzung am Sprunggelenk) voraussichtlich erneut auf Raphael Guerreiro (muskuläre Probleme) verzichten muss. Sondern auch, weil Hans-Joachim Watzke in dieser Woche in einem Interview mit der FAZ eine Kurskorrektur des Klubs bekanntgab: Weg vom hohen – und zuletzt immer seltener erfüllten – Anspruch, technisch perfekten Fußball zu zeigen, hin zu mehr Mentalität, Emotionalität und Hingabe. Das Spiel in Köln wertete der BVB-Boss als ersten wichtigen Schritt in die richtige Richtung. „Ich habe eine Mannschaft mit absolutem Willen gesehen“, sagte er – und hob explizit den zuletzt so kritisierten Schürrle hervor.

Der obligatorische freie Montag fiel dem Sonntagsspiel gegen Hannover zum Opfer, einen anderen gewährte Bernd Hollerbach seinen Profis nicht. „Wir haben viel zu tun“, lautet seine Losung. Der neue Trainer hat mit seiner Arbeit zumindest ein wenig Stabilität erzeugt, eine Wende indes ist nicht in Sicht. Dennoch ist der 48-Jährige den Führungsgremien damit bereits voraus – obwohl der neue Aufsichtsrat am Dienstag präsentiert wurde, ist rein gar nichts stabil. Das neue Kontrollgremium, angeführt von Michael Krall und dazu bestehend aus Andreas Peters, MaxArnold Köttgen, Felix Goedhart, ExProfi Marcell Jansen und Vereinspräsident Jens Meier, wurde auf der Hauptversammlung der HSV AG im Beisein von Klaus-Michael Kühne einstimmig gewählt. Doch obwohl dies ohne große Nebengeräusche vonstatten ging, kann keine Ruhe einkehren. Denn: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Am 18. Februar wird auf der Mitgliederversammlung der Präsident gewählt, und der ExVorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann macht kein Hehl daraus, dass die Besetzung des Aufsichtsrates für ihn die wichtigste Zukunftsentscheidung ist. Übernimmt er das Amt in knapp zwei Wochen von Meier, würde er kaum dessen Kontrollgremium in dieser Besetzung akzeptieren. Eine komplette Umbesetzung scheint unwahrscheinlich, zumindest Veränderungen oder eine Erweiterung hingegen sicher.

Hoffmann weiß, dass die Unruhe damit anhält, lässt sich jedoch nicht von Kompromissgedanken leiten, sondern von seiner Überzeugung: Der Aufsichtsrat benötigt Kompetenz in allen für den Neuaufbau wesentlichen Bereichen. enen Neuaufbau hält Hoffmann unabhängig davon, ob Hollerbachs Mission gelingt, für notwendig. Und die Tatsachen geben ihm recht: Durch den öffentlich gewordenen Putschversuch von Aufsichtsrat Goedhart gegen Heribert Bruchhagen und Jens Todt ist nun auch öffentlich, dass die Basis zwischen Vorstandsboss und Sportchef auf der einen und dem Finanzvorstand Frank Wettstein auf der anderen Seite fehlt, eine Erneuerung also notwendig ist, damit der Klub eine Zukunft hat. Während die gesamte Statik des HSV wackelt, versucht Hollerbach, zumindest sein Gerüst zu stärken. Er lobt seine Doppelsechs Albin Ekdal und Walace, er streichelt verbal seinen zentralen Stürmer Bobby Wood: „Wenn er weiter arbeitet, wird er sich auch wieder belohnen.“ Und er traut Gideon Jung nach Hexenschuss die Rolle des Ersatzmannes von Kyriakos Papadopoulos zu: „Es sieht schon wieder sehr gut aus, wie er sich bewegt.“ Der Ex-Profi erlebt dieser Tage, was schon vielen Vorgängern widerfahren ist: Es hängt aktuell mal wieder allein vom Trainer ab, ob der HSV kurzfristig einen Hauch von Stabilität erlangt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund - Hamburger SV ist am 10.02.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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