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Werder Bremen gegen TSG Hoffenheim im Livestream am 13.01.2018
Samstag, 13. Januar 2018

Es ist noch nicht allzu lange her, da war Maximilian Eggestein in der öffentlichen Wahrnehmung für viele nur der „kleine“ Bruder. Zwar auf den Tag genau 17 Monate früher geboren als Johannes, aber in puncto sportlicher Wertschätzung längst überholt vom jüngeren Spross der Fußballerfamilie aus Schloss Ricklingen bei Hannover. Wenn die Leute zur Unterscheidung der beiden vom „guten Eggestein“ sprachen, war selbstredend das Torjäger-Talent gemeint – und nicht der zwischenzeitlich ins Drittligateam abgestufte Mittelfeldspieler. Wie uneitel der ältere Eggestein damit umging, sagt viel aus über Charakter und Persönlichkeit. Ohne Anflug von Neid, sondern mit ehrlichem Stolz begleitete „Eggestein I.“ die Entwicklung des Jüngeren (19); und arbeitete unverdrossen weiter an der eigenen. Wenn Frustrations- toleranz ein entscheidendes Kriterium für den Werdegang zum Bundesligaprofi ist, dann darf Maxi Eggestein als bestes Beispiel gelten. Dem nur allzu menschlichen Impuls, sich verkannt zu fühlen und Widerständen mit einem Wechsel aus dem Weg zu gehen, widerstand der U-21-Nationalspieler erfolgreich: „Mein Antrieb war: Ich wollte zeigen, es bei Werder zu schaffen.“ Dass ihm dies gelungen ist, steht inzwischen außer Frage. „Maxi“, stellt Manager Frank Baumann heute fest, „ist schon ein richtig guter Bundesligaspieler.“ Spätestens seit der Amtsübernahme von Chefcoach Florian Kohfeldt lässt sich das nicht mehr übersehen. Der neue Trainer stellte Maxi Eggestein von der Sechser- auf eine Achterposition, wo dieser nicht nur seine immense Laufstärke, sondern auch imponierendes spielerisches Potenzial voll ausschöpfen kann. „Maxi ist ein kompletter Fußballer“, schwärmt Baumann, der erfahrungsgemäß nicht zu Übertreibungen neigt. „Er ist am Ball und taktisch extrem gut, bringt zudem defensive Qualität mit.“ Viel Lob für einen, der noch vor Jahresfrist am Sprung auf Erstliganiveau zu scheitern drohte. Einen Stammplatz erkämpfte sich Eggestein schon unter Alex Nouri zentral vor der Abwehr. Den letzten Kick gab ihm aber Kohfeldt. Zum einen durch die neue Rolle auf dem Feld, in welcher der Profi nach eigener Aussage „mehr Freiheiten nach vorn“ genießt. Zum anderen wohl dank einer speziellen persönlichen Ebene.

Kohfeldt betreute Eggestein bereits in der U 17, machte ihn im Herbst 2016 zum Kapitän der U 23. „Da wurde er ein Stück weit gezwungen, Verantwortung zu übernehmen“, analysiert der Fußballlehrer. „Maxi hatte lange das Problem, dass er sehr zurückhaltend war. Nach der Rückversetzung in die U 23, die ihn vielleicht auch ein bisschen sauer gemacht hat, war für ihn der entscheidende Schritt, nach einem kurzen Moment der Enttäuschung zu sagen: Ich glaube selbst daran, dass ich es bei den Profis schaffen kann.“ Sein eher introvertiertes und selbstkritisches Naturell mag Eggestein also durchaus mal im Wege gestanden haben. Für die Zukunft eröffnet es aber mutmaßlich umso bessere Aussichten. Schon heute ist der 21-Jährige ein bemerkenswert seriöser und reflektierter Gesprächspartner. Die Prognose, dass sich hier ein echter Führungsspieler entwickelt, liegt nahe. „Vom Typ her kann er da hineinwachsen“, findet Baumann. Auch Kohfeldt bescheinigt seinem Schützling entsprechenden „Intellekt, die Identifikation und die Leistung, die über allem steht“. Zugleich hat Eggestein das Glück, anders als manches Talent in anderen Klubs, von seinen Bossen nicht vorschnell als „Gesicht des Vereins“ vereinnahmt zu werden, um die PR-Trommel zu rühren. „Er soll einfach seine Leistung stabilisieren“, fordert Baumann. „Dann“, sagt Kohfeldt, „sind wir sehr zufrieden.“ Seine sportliche Klasse indes verschaffe „Maxis Wort im Team jetzt schon Gewicht“. Hinter den Kruses, Junuzovics und Delaneys ist Eggestein Werders Junior-Chef. Ob als erster Ansprechpartner für Schulfreund Ole Käuper, der jüngst bei den Profis debütierte. Oder als Wegweiser für die, die sich aktuell – wie weiterhin Bruder Johannes – an der Schwelle zur Bundesliga mühen. „Geduld und Spielpraxis sind entscheidend“, schreibt Eggestein ihnen ins Stammbuch. „Man darf nicht hadern, wenn es noch nicht zum Erstligaeinsatz reicht.“ Er selbst hat diese Maßgaben befolgt. Vorbildlich.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und TSG Hoffenheim ist am 13.01.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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