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TSG Hoffenheim gegen Leverkusen im Livestream am 20.01.2018
Samstag, 20. Januar 2018

Julian Nagelsmann saß in der ersten Reihe des großen Saals im Kongresshotel Palatin in Wiesloch, als Dietmar Hopp drei Meter entfernt am Rednerpult Fakten schaffte. „Wir haben noch eineinhalb gemeinsame Saisons vor uns“, sagte der Boss der TSG Hoffenheim auf der Mitgliederversammlung am 11. Dezember. Seitdem weiß Nagelsmann, dass es sehr schwer wird, vor Sommer 2019 woanders als Trainer anzuheuern. Denn Hopp ist ein Ehrenmann, der nicht draufosplappert, sich heute in die eine und morgen in die andere Richtung äußert. Der Boss ist absolut überzeugt, wenn er sagt: „Julian Nagelsmann weiß, dass er mindestens bis 2019 bei uns Trainer ist.“ Hopp hat viele Gründe, den von Borussia Dortmund umworbenen Coach im Sommer nicht gehen zu lassen. Ein Aspekt steht im Mittelpunkt: Hoffenheim droht ein größerer Umbruch im Kader. Nationalstürmer Sandro Wagner (30) ist im Winter zu Bayern München gewechselt. Der Abgang von Offensivmann Mark Uth (26) im Sommer zu Schalke ist klar. Spielmacher Nadiem Amiri (21) kann per Ausstiegsklausel gehen und hat sich gerade von seinem Berater Gordon Stipic getrennt, der treibende Kraft war, Amiris Vertrag in Hoffenheim zu verlängern und nicht schon im vergangenen Sommer zu gehen. Nun wird Amiri von seinem Bruder Nauwid betreut. Auch an Mittelfeldspieler Kerem Demirbay (24) und Stürmer Andrej Kramaric (26) sind immer wieder Top-Klubs interessiert. Es könnte sein, dass eine halbe Stammelf ausgetauscht werden muss. Das hält auch Hopp für möglich: „Wir werden auch verkraften, wenn weitere gehen. Wir müssen es kompensieren mit unserem Konzept, viele eigene Nachwuchsspieler einzubinden.“

Unbestritten hat die TSG in dem Bereich viel Potenzial. In dieser Saison liefen schon zwölf Spieler auf, die in der eigenen Jugend kickten – so viele wie bei keinem anderen Bundesligisten. Allerdings ist ein derartiger Neuaufbau nicht einfach. Und Hopp hält Nagelsmann für den besten Mann für diese Aufgabe, zumal der Trainer die meisten Spieler aus seiner Zeit in der Hoffenheimer Jugend persönlich kennt. Weil so viele die TSG verlassen, darf Nagelsmann nicht auch noch gehen, um die Profs weiterhin stabil zu halten. Und weil Nagelsmann ein starkes Argument für Spieler ist, nach Hoffenheim zu kommen oder im Verein zu bleiben. Bestes Beispiel ist Serge Gnabry (22). Der Nationalspieler ist bis Saisonende vom FC Bayern ausgeliehen und möchte im Sommer nach München zurück. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge hat auch schon gesagt, dass Gnabry zum FCB kommt. Sollte die TSG überhaupt eine Chance haben, dann nur, wenn Nagelsmann weiterhin dort Trainer bleibt. All das weiß Hopp und erteilt deshalb einen letzten großen Auftrag an Nagelsmann: Aufbau einer neuen Mannschaft, bevor er zu einem großen Klub gehen darf. „Prinzipiell sehe ich es als Lob, wenn ich so geschätzt werde“, sagt Nagelsmann zum Wechselverbot für diesen Sommer. Dass sein Wunsch, schon in fünf Monaten nach München oder Dortmund zu gehen, weiter besteht, ist kein Geheimnis. Neulich sprach der Trainer von einem Drei-Jahres-Rhythmus, den man als Coach habe, um sich nicht zu verschleißen. Dann müsse man entweder den Verein wechseln oder, wenn der Trainer bleibe, die halbe Mannschaft austauschen. Auch wenn es nicht gewollt ist, in Hoffenheim gilt im Sommer die Variante „neuer Kader“. Nagelsmann, dessen Vertrag bis 2021 läuft, wird es akzeptieren. „Wenn Herr Hopp möchte, dass ich meinen Vertrag bis 2019 erfülle, dann mache ich das“, sagt Nagelsmann, der vor dem TSG-Boss zu viel Respekt hat, um sich wegzuekeln.

Innerhalb weniger Tage kassierte Bayer Leverkusen zwei Niederlagen gegen Bayern München. Dem 1:3 zum Rückrunden-Start folgte am Montag ein weiterer Rückschlag: Chefscout Laurent Busser (45) teilte dem Werksklub nach Medien-Info mit, dass ihm ein Angebot des Rekordmeisters vorliegt. Das wird der Franzose annehmen. Busser gilt als Top-Mann im Hintergrund. Für Bayer entdeckte er zuletzt Leon Bailey (20), der vor einem Jahr für 13,5 Mio. Euro Ablöse aus Genk kam und nun in der Bundesliga durchstartet. In Leverkusen hatte er auch Spieler wie Kingsley Coman (21/FC Bayern) und Ousmane Dembélé (20/ jetzt FC Barcelona) empfohlen, bevor sie zu Stars wurden. Für Leverkusen stellt der Busser-Abgang ein großes Problem dar. Denn die Spitzenklubs kaufen nicht nur die besten Spieler, sondern auch die besten Späher, zuletzt ging Dortmunds Sven Mislintat zu Arsenal. Bayer muss entscheiden, ob man dieses Wettrüsten mitmacht – oder weniger Talente entdeckt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen ist am 20.01.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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