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RB Leipzig gegen Hamburger SV im Livestream am 27.01.2018
Samstag, 27. Januar 2018

Der Start von Bernd Hollerbach (48) wirkte herzlich. Auf dem Weg zu seiner ersten Einheit als Cheftrainer des HSV legte er den Arm um Verteidiger Kyriakos Papadopoulos (25). Während sie die Stufen zum Trainingsplatz neben dem Volksparkstadion hinuntergingen, gab er dem Griechen erste Anweisungen. „Wir müssen die Ärmel hochkrempeln und den Abstieg vermeiden“, sagte Hollerbach später. Der Kämpfer und Antreiber Papadopoulos spielt dabei eine besondere Rolle, weil er für all das steht, was Hollerbach vorgibt: „Wir müssen kompakt stehen und eine Einheit werden. Ich will agieren, nicht reagieren.“ Das klang alles nachvollziehbar. Aber kommt der Wechsel von Markus Gisdol zu Hollerbach nicht zu spät? Der HSV befndet sich seit dem Klassenerhalt der vergangenen Saison wieder in der Krise. Anfang November, vor dem Heimspiel gegen Aufsteiger Stuttgart, fel sogar schon der Name Hollerbach in Gesprächen zwischen Aufsichtsrat und Vorstand.

Der Ex-Prof der Hanseaten sei mit seiner Malocher-Mentalität der Richtige, so die einhellige Meinung schon damals. Klubchef Heribert Bruchhagen (69) hatte sich beim Kult-Italiener „La Bruschetta“ in Hamburg-Winterhude zudem mehrmals mit Hollerbach getroffen und die sportliche Situation des Klubs besprochen. Er wusste: Holler, wie sie den neuen Trainer in Hamburg nennen, steht bereit. Gisdol siegte allerdings am 4. November 3:1 gegen Stuttgart und im folgenden Heimspiel 3:0 gegen Hoffenheim. Fünf Punkte Vorsprung auf Platz 17. Das ließ die Entscheider daran glauben, dass es Gisdol erneut schafft, den Verein in der Liga zu halten. Bruchhagen sah sich darin bestätigt, dass Kontinuität ein wichtiger Erfolgsfaktor sein könnte. Nach dem 0:2 gegen Schlusslicht Köln am vergangenen Wochenende war die Hoffnung vollends verflogen. Vorletzter. Ein Punkt Rückstand auf Relegationsplatz 16, sogar fünf zum rettenden Ufer. Der Frage, ob der Wechsel zu spät kommt, weicht Bruchhagen aus. Er weiß: Sollte der HSV absteigen, wird man ihm genau das vorwerfen. Und einiges mehr. „Wir müssen uns fragen, welchen Anteil wir selbst an dieser Situation haben“, hatte Bruchhagen am Wochenende gesagt. Seine Antwort: „Für mich kann ich sagen: Ich hatte geglaubt, dass wir weiter seien. Ich hatte die Mannschaft nach der vergangenen Rückrunde (25 Punkte; d. Red.) anders eingeschätzt.“ Er gibt zu, sich „zu sicher“ gefühlt zu haben.Jetzt muss Hollerbach ohne Vorbereitung die Wende schaffen.

Dafür führt er nach Gisdols Streichelzoo, in dem es nur selten Kritik gab, als erste Maß­ nahme die harte Linie ein. „Wir frühstücken um 8.30 Uhr, dann trainieren wir, essen hier am Mittag gemeinsam, ruhen uns im Stadion aus und trainieren wieder“, erklärt Hollerbach seinen Ablauf. Viel mehr kann der Neue nicht ändern. Er versucht, die Leidenschaft zu wecken, klar. Er führt Einzelgesprä­ che, um das Selbstvertrauen zu stärken. „Man merkt: Alle geben volle Pulle!“, sagt Verteidiger Dennis Diekmeier (28). So wie es eben ist, wenn ein neuer Trainer übernimmt. Auf diesen Effekt setzen sie beim HSV. Wirklich besser machen kann Hollerbach die Mannschaft in der kurzen Zeit nicht. Dafür fehlt die Qualität. Der Kader ist dünn besetzt. Sowohl in der Breite als auch in der Spitze. Das ist der Vorwurf, den sich Sportdirektor Jens Todt (48) gefallen lassen muss. Trotz seiner über Monate schwierigen Rolle zwischen Investor Kühne, Ex-Trainer Gisdol, Boss Bruchhagen und Aufsichtsrat. Zwischen Investieren und Sparen. Spieler, die den HSV voranbringen, hat er nicht gefunden. „Wir müssen feststellen, dass wir hier das Phänomen erleben, dass Spieler, die woanders Leistung bringen, hier nicht mehr dieselbe Leistung bringen. Zumindest in ihrer Anfangszeit“, sagt Todt. „Das haben wir in der Vergangenheit nicht geschafft abzustellen. Wir müssen versuchen, Bedingungen zu schaffen, unter denen die Spieler den Druck ausblenden können, sich auf das Wesentliche konzentrieren können.“ Das ist jetzt Hollerbachs Aufgabe.

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