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Eintracht Frankfurt gegen SC Freiburg im Livestream am 13.01.2018
Samstag, 13. Januar 2018

Die Ausleihe von Andersson Ordonez an LDU Quito (Ecuador) war der erste Schritt auf dem Weg zur Kaderverkleinerung. 35 Lizenzspieler stehen in Frankfurt unter Vertrag – entsprechend schwer ist es für einige Akteure, Spielpraxis zu sammeln. Wie plant die Eintracht? Bei Yanni Regäsel ist der Fall klar: Der Rechtsverteidiger nimmt seit geraumer Zeit nicht mehr am Profitraining teil und soll den Klub verlassen. Er kam in der Hinrunde ebenso wenig zum Einsatz wie Max Besuschkow. Der Fall des 20-jährigen Mittelfeldspielers ist aber anders gelagert. „Wir wollen Max nicht verlieren, weil wir an ihn glauben und er in diesem Jahr eine unheimlich gute Entwicklung vollzogen hat. Er hat sich sehr gut gezeigt, braucht aber Spielpraxis“, erklärt Fredi Bobic. Der Sportvorstand würde Besuschkow gerne in die 2. Liga ausleihen: „Max ist ein TopJunge, der gefühlt bei jedem Zweitligisten spielen kann.“ Eine schwierige Halbserie liegt auch hinter Flügelflitzer Danny Blum. Je ein Joker-Einsatz in der Liga und im Pokal stehen in seiner Bilanz. Nichtsdestotrotz plant die Eintracht mit ihm. „Bei Danny haben wir großen Glauben, dass es funktioniert. Er kennt unsere Wertschätzung, es gibt keine Gedanken, ihn abzugeben. Zu viele kleine Verletzungen haben ihn rausgeworfen. Wir schauen, dass wir ihn körperlich so stabil bekommen, dass das nicht mehr passiert“, erläutert Bobic. Auch Mittelfeldspieler Aymen Barkok ist fester Bestandteil der Planungen, obwohl der 19-Jährige in nur sechs Pflichtspielen zum Einsatz kam und auf Leihbasis in der 2. Liga mit hoher Wahrscheinlichkeit mehr Spielpraxis sammeln könnte. „Wir sind von ihm absolut überzeugt, er wird seinen Weg machen“, bekräftigt der Sportvorstand. Auch an Stürmer Branimir Hrgota (sechs Einsätze) will der Klub festhalten. Bobic: „Er bietet sich immer wieder an.“ Ob sich die Eintracht im Winter verstärken wird, ist dagegen offen. Bobic erklärt: „Wir haben einige Ideen im Kopf, die wir vielleicht angehen werden, aber der Zeitraum im Januar ist sehr eng. Sollte etwas sinnvoll sein für die Zukunft von Eintracht Frankfurt, um noch mehr Qualität in die Mannschaft zu bekommen, werden wir dies tun. Wir stehen aber nicht unter Druck, dass unbedingt etwas gemacht werden muss.“

Der Jahresausklang hinterlässt einen bitteren Beigeschmack beim SC Freiburg. Erst die verpasste Krönung des starken LigaEndspurts in Augsburg  (3:3), wenig später das Pokal-Aus in Bremen (2:3) inklusive erneuter Gegentorflut sowie krassem Schiedsrichter-Fehler. Durch die vorweihnachtlichen Dämpfer geht eine erfreuliche Premiere fast unter: Yoric Ravet erzielte in Bremen sein erstes Pflichtspieltor für den SC. Ein weiterer wichtiger Schritt für den französischen Offensivspieler. In den vier letzten Spielen der Hinrunde stand Ravet in der Startelf und lieferte bei der Aufholjagd in Köln (4:3) zwei Vorlagen. Eine starke Phase – aber warum erst im Dezember? Für einen Sommerzugang liest sich die Bilanz eher dürftig. Noch dazu, weil Ravet so etwas wie der diesjährige Freiburger Königstransfer ist. Kurz vor Ende der Wechselfrist überwies der SC über 3,5 Millionen Euro an Young Boys Bern, die in der letztlich erfolglosen Champions-League-Qualifikation gegen ZSKA Moskau nicht auf Ravet verzichten wollten. Die Ablöse nimmt sich, verglichen mit den gut 26 Millionen Euro, die man für Maximilian Philipp und Vincenzo Grifo erhielt, zwar gering aus. Dennoch wurde vom erfahrensten Neuen (30 ErstligaEinsätze in Frankreich für Grenoble und St. Etienne, 136 Erstliga-Spiele in der Schweiz für Lausanne, Grass- hopper Zürich und Bern) am ehesten Soforthilfe erwartet. Diese Hoffnung zerschlug sich – nach nicht einmal 30 Einsatzminuten. Ravet war am 3. Spieltag gegen Dortmund erstmals spielberechtigt, zeigte gute Ansätze, kassierte aber für einen Tritt auf das Sprunggelenk von Marcel Schmelzer, der danach über Wochen ausfiel, die erste Rote Karte nach Videobeweis. Ein für ihn schockierender Eintrag in die Bundesliga-Historie. „Es war die erste Rote Karte in meiner Karriere, eine neue, unangenehme Erfahrung. Es hat mich geärgert und ich war traurig, weil ich niemanden verletzen will. Es tat mir sehr leid für Marcel Schmelzer“, blickt Ravet zurück.

Er wird drei Spiele gesperrt und „in seinem Elan gebremst“. Ohne Aussicht auf Einsatzzeit fiel die Umstellung auf die deutlich höhere Trainingsintensität sowie die vielen taktischen Anforderungen des Trainerteams um Christian. Streich nicht leichter. „Am Anfang war es kompliziert“, gesteht Ravet. In Bern war er ein Star, 2016/17 mit 17 Vorlagen (sechs Tore) gar der Assistkönig der Liga, und konnte in einem ballbesitzorientierten Topteam seinem Offensivgeist frönen. In Freiburg muss er auf einmal intensiv nach hinten arbeiten – „das liebt kein Offensivspieler“, sagt Ravet. Nach der Sperre wird er an sieben Spieltagen nur dreimal eingewechselt. Auch weil er sich schnell einlebt – seine Frau erwartet das erste gemeinsame Kind –, die Mitspieler ihn gut integrieren, bleibt er „positiv im Kopf“, schuftet im Training und versteht durch viele Gespräche mit Streich die Anforderungen immer besser. Der Lohn: Ein Startelfmandat gegen den HSV. „Er hat gewartet und keine Ausreden gesucht nach dem Motto: Der Trainer ist schuld oder dies und jenes. Er musste einfach ankommen. Es ging ums Spiel gegen den Ball. Dass Yoric kicken kann, ist klar“, lobt Streich: „Manchmal braucht man eben ein bisschen Zeit. Weil er es so angenommen hat, waren jetzt diese Leistungen möglich.“ Technisch versiert, ballsicher, stark als Standardschütze wie im Abschluss und mit dem Auge für den tödlichen Pass – Ravet steht für eine im Freiburger Spiel länger vermisste Komponente. Die Dezember-Leistungen können aber nur ein Anfang sein für den Nachfolger von Grifo und Philipp. Seiner Verantwortung begegnet Ravet mit großem Selbstvertrauen: „Ich wusste, dass ich sie ersetzen soll, das ist mein Job. Grifo und Philipp haben ihre Qualitäten, ich habe meine.“ Die muss er nun konstant zeigen. Dann könnte sich der Königstransfer etwas verspätet als Glücksgriff erweisen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und SC Freiburg ist am 13.01.2018, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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