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VfB Stuttgart gegen FC Bayern München im Livestream am 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017

In Hoffenheim war er nach seiner überwundenen Wadenprellung wieder dabei. Doch die Tage des Josip Brekalo für den VfB scheinen gezählt. Der 19-Jährige ist nicht nur auf dem Rasen wegen seines Tempos und seiner Dribblings kaum zu halten: Im Sommer 2018 endet auch die Leihe des aus Wolfsburg gekommenen Kroaten. Eine Rückkehr in den Norden ist so gut wie sicher. Vielleicht sogar in diesem Winter, selbst wenn die Stuttgarter bisher jeglichen Vorstößen des VfL diesbezüglich eine Absage erteilt haben. Für eine Kaufoption von 17,5 Millionen Euro könnten die Schwaben den jungen Angreifer im kommenden Sommer sogar fest verpflichten. Kein abwegiger Gedanke, zumal alle Welt davon ausgeht, dass der achtmalige U-21-Nationalspieler, dem sogar die WM-Teilnahme 2018 winkt, sowohl als Fußballer als auch als Wertanlage großes Potenzial besitzt. Doch die festgeschriebene Ablöse ist nach jetzigem Stand nicht zu stemmen. Zudem haben sich die Niedersachsen nach Medien-Informationen für diesen Fall eine prozentuale Beteiligung zusichern lassen. Dabei ist bei einem Weiterverkauf über der Ablöse von 17,5 Millionen Euro von rund 15 Prozent ist die Rede. Am 29. Mai 2016 feierte er in Sinsheim mit Dortmunds U 19 die Deutsche Meisterschaft. Durch ein 5:3 gegen Hoffenheim.

Ein Highlight in Hannes Wolfs Karriere, die am Mittwoch allerdings einen Tiefschlag bekam. „Es ist nicht die Zeit, in Erinnerungen zu schwelgen“, hatte der 36-Jährige vor der Partie gesagt, die für die Stuttgarter die nächste, die insgesamt achte Auswärtsniederlage brachte. Einmal mehr blieb der Aufsteiger offensiv viel zu harmlos. „Insgesamt war’s vorne zu wenig“, erklärt auch der Trainer. Er und sein Team seien „gefordert, das zu verbessern. Wir brauchen Tore“. Die die aktuelle Belegschaft zu wenig erzielt. Darum wird dringend Verstärkung gesucht. Nachdem der Kauf von Maximiliano Romero (18) von Velez Sarsfield nicht klappte, haben die Stuttgarter jetzt Cenk Tosun von Bayerns ChampionsLeague-Gegner Besiktas Istanbul im Blick. Der 26-Jährige sollte kürzlich in der Königsklassen-Partie in Leipzig beobachtet werden, kam aber erst in der 80. Minute zum Einsatz und würde bei rund zehn Millionen Euro Ablöse liegen. Tosun, in Wetz lar geboren und in Frankfurt aus der Jugend kommend 2009/10 zum Profi befördert (ein Bundesligaspiel für die Eintracht 2009/10), hat Interesse signalisiert. Der 25-malige türkische Nationalspieler (8 Tore), der die DFB-Jugendteams durchlief und in der Königsklasse in zwölf Partien fünfmal traf, allein viermal in dieser Saison, soll sofort kommen. Womit ein Abschied von Simon Terodde, für den sich der 1. FC Köln interessiert, näher rücken würde. Gedankenspiele mit Cedric Teuchert vom 1. FC Nürnberg wurden dagegen vorerst wieder verworfen. Der 20-Jährige würde als junges, deutsches, schnelles, torgefährliches und – dank eines 2018 auslaufenden Vertrags – erschwingliches Talent zwar ideal zum VfB passen. Doch der U-21- Nationalspieler, den Wolf einst auch sogar für die BVB-Jugend im Auge hatte, sieht sich als zweite, hängende Spitze und nicht in vorderster Front oder auf den Flügeln. Der Trainer versucht, den Bedarf im Angriff herunterzuspielen. „Wir müssen immer versuchen, den Kader so gut es geht zu gestalten“, erklärt Wolf lapidar. „Wenn man sich verbessern kann, dann muss man es machen – aber nur dann.“

Ein Blick in die Vergangenheit kann manchmal richtig komisch sein. Beinahe neun Jahre ist es her, dass der FC Bayern zu Hause mal ein Spiel gegen den 1. FC Köln verlor. Im Februar 2009 war das. Jürgen Klinsmann hieß der Münchner Trainer, und sein Gegenüber, Christoph Daum, tanzte danach auf dem Platz als habe er Uli Hoeneß im Armdrücken besiegt. Die Bayern belegten den vierten Rang, mit vier Punkten Abstand auf den Tabellenführer, der HSV hieß. Es war wirklich eine andere Zeit. Aktuell ist Bayern Erster, und die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass das so bleibt – daran ändert auch das zähe 1:0 gegen den FC nichts. Bayern zieht einsam seine Kreise, weil die Konkurrenz so spielt, als sei sie gar keine Konkurrenz. Das zweitplatzierte Schalke hat derzeit nur 29 Zähler. Seit Einführung der Drei-Punkte-Wertung 1995 ist das die niedrigste Punktzahl, die es je für den ersten Verfolger gab. Von wegen Titel-„Kampf“. Eher Spaziergang. Bayern marschiert, der Rest verkrampft. Ein ernsthafter Verfolger ist weit und breit nicht in Sicht. Aus den letzten neun Spielen holte das Team von Jupp Heynckes 24 Punkten, verlor nur in Gladbach, Verfolger Leipzig nur deren 15. Traurig schlechte Liga, wenn die Spitzenteams so versagen. Zu Hause ist Bayern eine Macht. Seit nunmehr 30 Heimspielen sind sie ungeschlagen (23 Siege, 6 Remis). Dazu trafen sie in den letzten 43 Heimspielen immer. In der Bundesligageschichte gab es nur drei längere Heimtorserien. Gegen Köln traf Robert Lewandowski, nun schon im achten Heimspiel in dieser Spielzeit. Eine längere Serie vom Saisonstart weg hatten nur Pierre-Emerick Aubameyang (10 Spiele 2015/16) und Jupp Heynckes (11 Spiele 1972/73). Für den Polen ist es seine beste Saison mit 15 Toren nach 16 Spielen, wie schon 2015/16. Für Heynckes ist der Stürmer, der zuletzt mit Patellasehnenproblemen zu kämpfen hatte, ein Schlüsselspieler. „Er ist Erster in der Torschützenliste. 15 Treffer, das ist ein guter Wert. Er ist ein klasse Spieler, ein Torgarant. In der Champions League brauchen wir solche Kaliber. An guten Tagen ist er Weltklasse.“

Und mit nun 166 Toren Zehnter in der Ewigen Torschützenliste, während Thomas Müllers Vorarbeit zum 1:0 dessen 200. Scorerpunkt in der Liga war (97 Tore, 103 Vorlagen). Gerade deswegen bemüht sich der Verein weiterhin um einen Ersatz, auch weil Heynckes gegen Frankfurt sah, dass Müller vorne in der Spitze Probleme hat, seine Stärken auszuspielen. Nach wie vor laufen deshalb die Verhandlungen mit Hoffenheim über einen Transfer im Winter von Sandro Wagner. „Der FC Bayern ist nicht bereit, jeden Preis zu zahlen. Da muss man auch realistisch bleiben. Die nächsten Wochen werden es zeigen, ob das realisierbar ist“, sagt Heynckes. Gegen Köln musste Sven Ulreich nach seiner Verhärtung im Adduktorenbereich doch noch mal zuschauen. Trainer Jupp Heynckes wollte kein Risiko eingehen, zu wichtig ist ihm sein Schlussmann für die letzten beiden schweren Spiele in Stuttgart und gegen Dortmund (Pokal). Der Ex-Stuttgarter ist einer der derzeitigen Erfolgsgaranten. Auch deshalb sagte Heynckes vor dem Spiel: „Ich empfehle dem Verein, mit Ulreich zu verlängern.“ Noch ist völlig offen, wie es bei dem 29-Jährigen, dessen Vertrag ausläuft, im Sommer weitergeht. Im Januar sollen erste Gespräche stattfinden. Wichtig könnte auch werden, wie die Entwicklung bei Manuel Neuer aussieht. Der eigentliche Heilungsprozess beim Nationaltorwart hat sich mittlerweile um viele Wochen verzögert. Von einer Rückkehr im Januar ist man längst abgekommen. Noch immer trägt Neuer Krücken, und es gibt keine Sicherheit, dass er sie bis zum Jahresende weglegen darf. Mittlerweile geht man davon aus, dass er auch das ChampionsLeague-Achtelfinalhinspiel gegen Besiktas im Februar verpassen wird. Bei Angreifer Arjen Robben zwickt nach wie vor der Rücken; die in Anderlecht zugezogene Muskelzerrung ist dafür ausgeheilt. Der Holländer hofft nun, „gegen Dortmund beim Abschluss des Jahres wieder dabei zu sein, doch sicher ist das nicht“, sagt der Angreifer.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und FC Bayern München ist am 16.12.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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