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SC Freiburg gegen Mönchengladbach im Livestream am 12.12.2017
Dienstag, 12. Dezember 2017

Es beginnt wie in einem Horror- streifen mit allen nötigen Grusel- zutaten – und dem SC Freiburg in der Opferrolle. Dichtes Schneetreiben, verspäteter Anpfiff, gleich danach der erste Nackenschlag. Die SC-Spieler scheinen nicht so recht zu wissen, was um sie herum passiert, Philipp Lienhart rutscht aus – 1:0 für den FC. Es folgt der erste Personenschaden. Der kürzlich von einem Innenbandanriss im linken Knie wiedergenesene Pechvogel Lienhart verletzt sich am anderen Knie, kann nur noch formal für Gleichzahl auf dem Rasen sorgen, als es das zweite Mal einschlägt. Das Eigentor von Caleb Stanko zum 3:0 nach noch nicht einmal 30 Minuten ist so etwas wie die logische Fortsetzung des Schreckensverlaufs aus Breisgauer Sicht. Die Frage drängt sich auf: Was war das denn bisher für ein Auftritt? „Du denkst, du bist im falschen Film“, beschreibt Christian Streich später seine Gefühlslage als zur Untätigkeit verdammter Beobachter. Doch schon nach knapp 20 Minuten sorgt der Freiburger Trainer dafür, dass sich das Genre des Films ändern wird. Die Maßnahme, die Dreierkette aufzulösen und mit Tim Kleindienst früh eine zweiten Stürmer zu bringen, sollte sich letztlich als goldrichtig erweisen.

Das wuchtige 1:3 von Nils Petersen setzt noch vor der Pause das Signal, den Spieß gegen einen kräftemäßig nachlassenden Gegner umzudrehen. In Hälfte zwei agiert fast nur noch der SC, er zeigt trotz des Schneebodens teilweise gar guten Fußball und belohnt sich spät für eine irre Aufholjagd. „Das war nicht nur Glück, wir haben es auch erzwungen. Die Jungs waren nach der Pause hochdominant und haben die Sache grandios gelöst“, lobt Sportvorstand Jochen Saier. Dreifach-Torschütze Petersen gesteht, nach dem 0:3 nicht so recht an einen Erfolg geglaubt zu haben. Doch eine „Leck-mich-am-ArschMentalität“ habe die Elf beflügelt. „Die Jungs haben einen enormen Willen und eine Frustrationstoleranz gezeigt, die über meiner liegt“, sagt Streich und adelt den famosen Teamspirit: „Die Jungs kicken nicht nur miteinander, deren Verhältnis geht weit darüber hinaus …“ Ob dieser surreale erste Auswärtssieg der bisher unglücklichen Freiburger Saison eine nachhaltige Wendung gibt, muss sich zeigen. Zeit zu Freude bleibt sowieso kaum, am Dienstag kommt schon Gladbach. Nicht nur bis dahin wird man sich über diese fast für Hollywood zu kitschige Comeback-Story verwundert die Augen reiben.

Ein bisschen unrund sieht das aus, als Christoph Kramer zur Seitenlinie joggt. Schichtende gegen Schalke nach 80 Minuten. Akku leer beim Dauerläufer, mehr geht nicht nach zehn Tagen praktisch ohne Training nach seiner Schädelprellung, die ihn zuletzt in Wolfsburg zur Pause zwang. „Ich hatte Wade, ich konnte unter der Woche ja nicht mal Fahrradfahren“, gestand der Weltmeister, kaputt und dennoch zufrieden mit dem 1:1 gegen Königsblau, mit dem sich die Fohlen auf Platz 4 festsetzen. „Am Ende standen wir ein bisschen zu tief und hatten nicht mehr die krasse Dominanz wie am Anfang“, befand Kramer, „aber insgesamt war das richtig stark.“ Als Stabilisator hatte er beim 0:3 in Wolfsburg enorm gefehlt; mit ihm im Zentrum stellte sich gleich mehr Struktur ein. Laufstark, stets anspielbar, wuchtig im Zweikampf; mit Kramer gewinnt Borussia in Defensive wie Offensive, auch wenn er sich in der Entstehung des 1:1 von Daniel Caligiuri düpieren ließ. Nun gilt es für die Borussen, bis zum Jahreswechsel Tabellenplatz 4 zu festigen; wie gut für Dieter Hecking, dass sich der Vor-Arbeiter mit einer feinen Leistung zurückmeldete. Und mit seinem ersten Tor nach fast genau drei Jahren: Am 17. Dezember 2014 beim 4:1 gegen Bremen hatte der Mittelfeldspieler letztmals getroffen. Diesmal schlich er sich bei einer Ecke in den unbeachteten Raum vor dem Schalker Tor und vollendete nach Matthias Ginters Kopfball im Stile eines Torjägers. „Ein ungewohntes Gefühl, aber mir hat’s gut gefallen“, berichtete Kramer schmunzelnd.

Am Ende musste er wegen Wadenkrämpfen aufgeben, doch bis zum Dienstag will Kramer wieder voll auf der Höhe sein; unverzichtbar für das Gesamtgefüge ist er in dieser Form. Sein Abgang unter Schmerzen steht freilich ein bisschen symbolisch für Borussias personelle Verfassung im Endspurt 2017, in dem sich die Fohlen frei lich schon jetzt besser positioniert haben als im Vorjahr. Da standen zum Jahreswechsel 16 Punkte nach 16 Spielen, und am Ende wurde Europa knapp verpasst. Jetzt haben sich die Borussen im vorderen Feld etabliert; 25 Punkte sind eine „sehr, sehr gute Ausgangsbasis“, wie Sportdirektor Max Eberl findet. Die personellen Sorgen allerdings werden immer größer; zuletzt fehlten acht Profis, die für die Startelf infrage kämen, und in Freiburg muss Trainer Dieter Hecking auch auf Rechtsverteidiger Nico Elvedi verzichten, der zu Unrecht die fünfte Gelbe Karte sah. „Die Situation“, hatte Hecking schon vor dem Spieltag gesagt, „ist mittlerweile grenzwertig.“ Und fügt nun hinzu: „Jetzt laufen wir wirklich auf der Felge.“ Da auch Tony Jantschke nicht fit wird, könnte Reece Oxford (18), Leihgabe von West Ham und bisher lediglich für eine Minute am zehnten Spieltag auf dem Platz, in Freiburg als Rechtsverteidiger zu seinem Startelf-Debüt kommen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen SC Freiburg und Mönchengladbach ist am 12.12.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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