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Mönchengladbach gegen Hamburger SV im Livestream am 15.12.2017
Freitag, 15. Dezember 2017

Wenn am Saisonende ein paar Pünktchen für Europa fehlen sollten, wird auch das Spiel in Freiburg noch mal in den Blickpunkt rücken. Es bleibt das Geheimnis der Fohlenelf, warum sie einem Gegner, dem noch der Kraftakt vom 4:3-Sieg in Köln am Sonntag in den Knochen steckte, überhaupt nichts entgegenzusetzen hatte. Kämpferisch deutlich zu wenig, spielerisch gar nichts – was die Borussen in Freiburg an Leistung anboten, unterstrich in keinster Weise die Europacup-Ambitionen, die die Mannschaft immer wieder formuliert. Das Armutszeugnis in Zahlen: Nur 45 Prozent gewonnene Zwei kämpfe, 5:24 Torschüsse aus Sicht der Elf von Dieter Hecking, ein beschämendes Chancenverhältnis von 1:8. Es sind genau diese rätselhaften Leistungseinbrüche wie am Dienstag, mit denen sich die Borussia eine noch bessere Ausgangsposition im Kampf um die Europapokalplätze kaputt macht.

Und die auch mit dem Verletzungspech – in Freiburg fielen mit dem gesperrten Nico Elvedi insgesamt neun Profis aus – nicht zu erklären sind. Das treffende und zugleich bedenkliche Fazit von Hecking: „Wir müssen neidlos anerkennen, dass es läuferisch, im Zweikampfverhalten und vom Fußballspielen eine Klasse schlechter war als das, was Freiburg gespielt hat.“ Neue Sorgen bereitet mit Blick auf das Spiel gegen Hamburg die Situation in der Mittelfeldzentrale. Die Schaltstation droht komplett wegzubrechen. Denis Zakaria kassierte in Freiburg die fünfte Verwarnung und fällt definitiv aus. Und auch Christoph Kramer muss möglicherweise ersetzt werden. Er war in Freiburg unglücklich mit Schulter und Kopf auf den Rasen geprallt, klagt über Beschwerden an Schulter und Nacken. Muss auch der Weltmeister passen, ist Heckings Improvisationstalent gefragt. Eine Option: das Vorziehen von Matthias Ginter ins Mittelfeld und der Einbau von Mickael Cuisance.

Markus Gisdol weigerte sich am Mittwochvormittag beharrlich, ein vorzeitiges HinrundenFazit zu ziehen. „Unser Ziel“, sagt Hamburgs Trainer vor dem Trip nach Mönchengladbach, „bleiben 18 Punkte zu Weihnachten.“ Doch auch der 48-Jährige weiß: Die Wahrscheinlichkeit, dass der HSV die Feiertage mal wieder ganz tief im Tabellenkeller verbringt, ist groß. Und dafür gibt es Gründe. Die Verletzungsmisere nach dem Traumstart darf in der anstehenden saisonalen Halbzeit-Analyse längst nicht mehr im Mittelpunkt stehen. Zu deutlich sind die Defizite auch in fast voller Mannschaftsstärke, zu viele Matchbälle wurden gegen Mitkonkurrenten wie Werder (0:0), Mainz (2:3) oder Freiburg (0:0) und letztlich auch in den jüngsten beiden Heimspielen vergeben – weil die Qualität fehlt. Beinahe alle Defizite wurden in den 90 Minuten vom Dienstag deutlich, sie fangen hinten an und hören vorne auf. Der erste Problemfall steht im Tor. Christian Mathenia hat es im ersten Halbjahr als Nummer 1 nicht geschafft, ein gleichwertiger Ersatz für René Adler zu werden, patzte nach stabilen Spielen gegen die Eintracht beim ersten Gegentor schwer – nach Hannover (0:2) und Mainz die dritte Partie, in der er maßgeblich an der Pleite beteiligt war.

Das zentrale Mittelfeld ist der Schwachpunkt schlechthin: Walace, fußballerisch fraglos mit Qualitäten, irrlichtert auch nach knapp einem Jahr durch die Defensive, und die frühe Auswechslung am Dienstag belegt, dass die Aussagen von Gisdol vor allem der Versuch sind, den Brasilianer mit Worten irgendwie zu schützen: „Er hat Potenzial, sein Defizit ist die Konstanz.“ Er könnte auch sagen: Sein Defizit ist der Rückwärtsgang – fatal für einen Sechser. Offensichtlich wird auch, dass Youngster Gideon Jung einen stabilen Nebenmann benötigt, um seine Entwicklung fortsetzen zu können. Albin Ekdal deutete gegen Frankfurt an, dass er dieser sein könnte, doch beim Schweden ist der Konjunktiv Programm, immer wieder streikt dessen Körper. „Albin“, sagt Gisdol, „ist ein hervorragender Spieler, es wäre schön, wenn wir ihn so fit bekämen, dass er jedes Spiel über 90 Minuten bestreiten kann.“ Ein gesunder Ekdal wäre gar überlebenswichtig. Genauso wie eine treffsichere Offensive. Mit zwei Törchen sind Filip Kostic und Jann-Fiete Arp die besten HSV-Tor schützen. Gisdol sagt: „Dass wir aus unseren Möglichkeiten zu wenige Tore erzielen, ist augenscheinlich.“ Und dass der HSV gemessen an seiner Überlegenheit gegen Wolfsburg und in der zweiten Hälfte gegen Frankfurt zu wenige klare Chancen erarbeitete, ebenso: Kostic kommt unverändert zu oft nicht über gute Ansätze hinaus; Tatsuya Ito ist nach seinem furiosen Start ebenso die Leichtigkeit abhanden gekommen wie Arp.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Mönchengladbach und Hamburger SV ist am 15.12.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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