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FSV Mainz gegen VfB Stuttgart im Livestream am 19.12.2017
Dienstag, 19. Dezember 2017

17 Punkte, Tabellenplatz 15: Das ist kein Ruhmesblatt, doch diese Bilanz beschert Mainz 05 ein gutes Gefühl für die Winterpause. Das hängt mit dem Lucky Punch zusammen, der Fabian Frei in der Nachspielzeit gelang. Im 57. Spiel erzielte er sein erstes Bundesligator. Womöglich war es seine letzte Partie im deutschen Oberhaus. Für den 28-Jährigen steht im Januar die Rückkehr zum FC Basel zur Debatte. „Selbst bei einem Relegationsplatz wäre die Welt in Mainz nicht untergegangen“, sagt Sandro Schwarz, „wir befinden uns in Bereichen, wo wir am Ende auch sein werden.“ Die erste Halbserie als Bundesligatrainer hat dem 39-Jährigen die Lust am Job nicht vermiest: „Natürlich macht es noch Spaß. Aber die Punktverluste gegen Hannover, Stuttgart, Freiburg und Augsburg haben wehgetan.“

Sein Credo für die zweite Saisonhälfte: „Für uns heißt es, mit aller Konsequenz an der Entwicklung zu arbeiten. Es geht darum, eine Stimmungslage zu erzeugen, in der wir wissen, dass es nur gemeinsam geht. Und bei aller Kritik: Wir stehen über dem Strich.“ Bei der Videoanalyse am Sonntag zeigte Schwarz Szenen zum krassen Gegensatz zwischen den ersten und den zweiten 45 Minuten in Bremen. „So kann man die erste Halbzeit nicht bestreiten, wenn es um so viel geht. Die Mannschaft sollte wissen, dass sie noch einmal mit einem blauen Auge davongekommen ist. Jetzt müssen wir daraus lernen, sehr selbstkritisch sein und am Dienstag alles für einen guten Jahresabschluss tun“, fordert Sportvorstand Rouven Schröder. Bereits in der Halbzeitpause fand auch Schwarz klare Worte. Daniel Brosinski sagt über die Kabinenpredigt: „Die erste Spielhälfte war eine absolute Frechheit, so hat es der Trainer auch gesagt und uns noch mal in den Arsch getreten – ich denke, das haben wir gebraucht.“ Dabei hatte das Team nach einer Aussprache zuletzt gegen Leipzig und Dortmund eine Leistungssteigerung gezeigt. „Immer nur reden, reden, aber es auf dem Platz nicht umsetzen, das bringt nichts. Es kommt auf die Spiele gegen Mannschaften auf Augenhöhe an. Es sollte ein Warnschuss für alle gewesen sein“, betont der amtierende Kapitän. Das DFB-Pokal-Achtelfinale gegen den VfB Stuttgart wird nun zum Gradmesser. Lassen die Spieler am Dienstag weitere Taten folgen? Mit einem Sieg im letzten Spiel 2017 würde aus dem guten Gefühl ein extrem gutes werden.

Als Kapitän gehört Christian Gentner seit jeher zu den Lieblingsmotiven der Pressefotografen. Erst recht in diesen Tagen, in denen dem Gesicht des Vereins deutlich die Leiden anzusehen sind, die er und seine Kollegen aktuell durchleben. Erstmals in der Klubhistorie geht der VfB viermal in Folge ohne eigenen Treffer als Verlierer vom Feld. Obendrein nach (meist) mehr als ordentlichen Leistungen. Trainer Hannes Wolf bemüht nach dem 0:1 gegen den FC Bayern die Beschreibung „Spiegelbild der vergangenen Wochen“, in denen der Aufsteiger in Bremen, gegen Leverkusen, in Hoffenheim und jetzt gegen den Rekordmeister unterlag. Die Treppenstufen in den Keller sind schon zu sehen. Dennoch sehen die Schwaben keinen Grund für Bluthochdruck. „Wir gehen mit einer schwierigen Situation in die Ligapause“, sagt Wolf, „aber mit einer lösbaren.“ Schließlich müsse es in der Rückrunde besser werden. Die jüngsten Spiele seien „sehr unglücklich“ verlaufen. „Das waren fiese vier Wochen, in denen der Fußball mit all seiner Wucht gekommen ist. Mit vielen Verletzungen und Spielen, in denen wir uns für gute Leistungen nicht belohnt haben.“

Weil der Defensive die Null verwehrt blieb, die sich die Offensive gönnte. Gegen München vergab Chadrac Akolo in den Schlusssekunden sogar vom Elfmeterpunkt das mögliche 1:1. „Die Mannschaft hat mit 21 Gegentoren in allen Belangen defensiv eine super Serie gespielt“, sagt Wolf. „Aber wir haben zu wenige Tore erzielt.“ 13 Treffer in der Hinrunde bedeuten einen neuen Stuttgarter Negativrekord nach 2009/10 mit 16 Treffern. „Das ist das Thema“, dessen sich Wolf und Co. in der Rückrunde annehmen wollen. Mit Verstärkungen, neuen oder zumindest altbekannten. „Wir haben die klare Verantwortung zu sehen, was realisierbar ist und die Wahrscheinlichkeit erhöht, den Klassenerhalt zu schaffen“, meint der Coach, der sich aber am meisten die Neuzugänge, „die wir schon haben“, wünscht: Carlos Mané (nach Knorpelschaden), Daniel Ginczek (Adduktoren) und Anastasios Donis (Muskelfaserriss) kehren im Januar zurück. Im Pokal in Mainz am Dienstag werden sie fehlen; was auch Simon Terodde (Rippenprellung) droht. Der wurde gegen Bayern durch Marcin Kaminski ersetzt, der aber jetzt für Benjamin Pavard (Nasenbeinbruch) verteidigen muss.

Anstoß für die DFB-Pokal Partie zwischen FSV Mainz und VfB Stuttgart ist am 19.12.2017, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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