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FC Köln gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017

Wer immer auch beim 1. FC Köln auf die Idee kam, Armin Veh als Geschäftsführer Sport zu verpflichten, der darf den ersten Erfolg bereits für sich verbuchen. Drohte in der vergangenen Woche noch der ganze Laden in Köln aus dem Rahmen zu kippen, hetzte ein Gerücht das nächste und plapperten sich einfache Gremiumsmitglieder wichtigtuerisch durch die Stadt, so herrscht seit Montag wieder Ruhe im Kölner Grüngürtel. Die Trainerfrage? Mögliche Transfers in der Winterpause? Die Verpflichtung eines engen Mitarbeiters, namentlich Frank Aehlig von RB Leipzig? „Wird alles geklärt, sobald ich mir ein Bild gemacht habe“, sagt Armin Veh und wirkt dabei so, als wolle er den Fragesteller tröstend in den Arm nehmen. Auch Veh kennt die Situation nicht, „weil es so etwas ja noch nie gegeben hat mit nur drei Punkten aus 15 Spielen“. Doch er vermittelt das Gefühl, dass er die tonnenschweren Probleme ohne Angst und Vorbehalte angehen will. Sie führen geradewegs in die 2. Liga, dessen ist sich auch Veh bewusst. „Nur ein Wunder kann uns retten. Aber wenn es nicht so sein sollte, dass ein großes Wunder passiert, und wir in der 2. Bundesliga anfangen, dann müssen wir eine Mannschaft auf dem Platz haben, die sofort diese Favoritenrolle annimmt.“

Bis es so weit ist, heißt es: „Augen zu und durch.“ Auch nach dem 0:1 in München. Abschenken – das bimst er den Spielern förmlich ein – kommt nicht in die Tüte, egal wie aussichtslos die Lage ist. Das postulierte Veh auch bei seiner Vorstellung am Montag deutlich: „Eines ist klar: Dieser Klub, der ein stolzer Klub ist, wird in der Rückrunde nicht alle Spiele abschenken. Das kann man nicht tun, das geht nicht. Das ist nicht anständig.“ Gegen die Bayern wurde die Vorgabe erfüllt, die dramatisch ersatzgeschwächte Mannschaft verkaufte ihre Haut teuer. Angesichts der Umstände verbot sich eine Systemdiskussion, es ging zunächst lediglich um defensive Stabilität, Einsatz, Leidenschaft und Einstellung. Stefan Ruthenbeck, der sein Team stark einstellte, appellierte an „die Jungs“, fünf Spieler aus der U 19 und U 21 standen im Kader: „Sie dürfen sich mit den Bayern duellieren. Da dürfen sie nicht brav sein.“ Eine Stunde lang ging die Rechnung auf, insgesamt lieferte Köln mehr ab als erwartet. Am Ende ein paar Offensiv-Pässe besser gespielt, einige Läufe konsequenter durchgezogen – vielleicht hätte tatsächlich mehr herausspringen können. Möglicherweise hat man sich das ja für die letzten Spiele aufbewahrt. Gegen Wolfsburg erneut eine engagierte Leistung, dann im Pokal auf Schalke vielleicht die Sensation?

Spektakulär, wie die Wolfsburger in der Schlussviertelstunde auf den Sieg drängten, nachdem ihnen zuvor während des kompletten Verlaufs kaum etwas aus dem Spiel heraus Richtung Tor gelungen war. „Fast nicht zu glauben, dass wir da nicht das Siegtor schießen“, hadert Martin Schmidt mit der Ausbeute aus der vielleicht druckvollsten Phase, die er seit seiner Verpflichtung als VfL-Trainer im September erlebt hat. So aber bleibt der langsam steigende Frust, wieder – nun schon zum neunten Mal in seinem zwölften Spiel – ein Remis erreicht zu haben, diesmal zweifellos eines der erfreulicheren. „Wir hätten es vergolden können“, analysiert Schmidt. Es sei nun eine Aufgabe für die nächsten Wochen, solche Spiele erfolgreicher zu finalisieren. „Am Ende hätten wir den Fans im letzten Heimspiel gerne einen Sieg geschenkt“, betont auch Sportdirektor Olaf Rebbe, um relativ ungeschminkt hinzuzufügen: „So sollten wir das Jahr 2017 hier zu Hause vergessen und uns auf das neue freuen.“ Maximilian Arnold freilich will noch am Samstag beim Tabellenletzten endlich von der Stelle kommen. „Wir wollen in Köln gewinnen. Unentschieden haben wir genug geholt“, fordert der 23-Jährige klipp und klar. Immerhin: Zu Hause ging nach der 0:3-Auftaktpleite gegen Dortmund keines der acht weiteren Spiele verloren. Von einer „Festung Volkswagen-Arena“ will Arnold aber noch nicht reden. „Es gab eine Phase, da haben wir daheim jedes Spiel gewonnen. Festung? Ich glaube, wir werden hier gerade erst mal zu einem stabilen Haus …“ Schmidt unterdessen spricht von einem „zarten Pflänzchen“, das durch Spiele wie dieses in puncto Kraft und Selbstbewusstsein wachse. „Wichtig ist, dass wir eine Entwicklung sehen. Und wichtig

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Köln und VfL Wolfsburg ist am 16.12.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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