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FC Augsburg gegen SC Freiburg im Livestream am 16.12.2017
Samstag, 16. Dezember 2017

Die Rückkehr in die Heimat nahm für Philipp Max einen wechselhaften Verlauf. Vier Jahre spielte der Linksverteidiger für Schalke (2010 bis 2014) und gab dort sein Bundesligadebüt. Max’ Familie wohnt in Gelsenkirchen, Vater Martin, der einst für die Königsblauen stürmte, war im Stadion. Er sah, wie sein Sohn vor dem 0:1 von Gegenspieler Amine Harit vernascht wurde. Er sah dann aber auch, wie er den FC Augsburg zurück ins Spiel brachte. Max bereitete das 1:2 vor und leitete das 2:2 ein. Am Ende musste sich der FCA dennoch mit 2:3 geschlagen geben. Die knappe Niederlage ändert nichts daran, dass Max und der FCA eine überzeugende Hinrunde spielen – und die weckt Begehrlichkeiten. Max, mit nun neun Assists bester Vorbereiter der Liga, hat Beobachter aus England und Italien aufmerksam gemacht, auch deutsche Topklubs haben den 24-Jährigen im Auge. Konkret ist derzeit allerdings nichts, ein Wechsel im Winter ist sehr unwahrscheinlich. Hält Max seine Form aufrecht, dürfte er für den FCA über die Saison hinaus jedoch nur schwer zu halten sein – trotz eines langfristigen Vertrags bis 2022. Akuter ist der Handlungsdruck auf der anderen Abwehrseite: Der Vertrag von Daniel Opare läuft aus, wie englische Medien jüngst berichteten, soll der Ghanaer in den Fokus mehrerer Premier-League-Klubs (Everton, West Ham, Swansea) gerückt sein. Stefan Reuter reagiert auf solche Meldungen wie immer unbeeindruckt. „Das unsere Spieler interessant sind, zeigt, dass sie gute Leistungen bringen“, sagt der Manager lapidar und stellt klar: „Wir haben kein Interesse, Qualität abzugeben.“ Verkleinern dürfte sich der Kader im Winter dennoch: Bei Sturmtalent Marco Richter zeichnet sich eine Leihe in die 2. Liga ab. Favorit ist derzeit Regensburg, auch Sandhausen zählt zu den Kandidaten. Auch bei Tim Rieder bahnt sich ein Leihgeschäft über eineinhalb Jahre nach Polen zu Slask Breslau an.

Schon länger hat man ihn nicht mehr so gesehen. Mit dem Abpfiff gegen Gladbach stürmt Christian Streich entfesselt und vor Freude hüpfend auf den Platz. Sein Ziel: eine Traube jubelnder SC-Profis. Freiburgs Trainer herzt das Knäuel so heftig, als wollte er die ganze Welt umarmen. Danach läuft er über den Platz und drückt jeden einzelnen seiner Jungs. „Ich war einfach erleichtert, dass wir das Spiel gewonnen haben“, erklärt Streich, der sonst nach Heimspielen meist direkt kurz in die Katakomben verschwindet. „Wir haben viele Torchancen vergeben, und irgendwie kann immer ein Gegentor kommen – und dann geht es 1:1 aus, und du musst wieder alle aufrichten. Oder die Jungs müssen mich aufrichten – das passiert bei uns auch mal. Du hast immer Angst, dass der Ausgleich noch kommen kann. Aber er ist nicht gekommen, weil: So viel Ungerechtigkeit konnte nicht sein.“ Was Streich meint: Nicht nur einmal hat sein Team bisher in einem überlegen geführten Heimspiel Punkte liegen gelassen (Remis gegen Hannover, Hertha und Hamburg, Niederlage gegen Schalke). Doch diesmal haben sich die SC-Profis für ihre Dominanz – 8:1 Chancen, 24:5 Torschüsse – maximal belohnt, wenngleich der Nachholbedarf in puncto Effizienz fortbesteht. Überhaupt kommt Freiburg nach schwachem Saisonstart langsam aber sicher in Schwung. Zehn Punkte holte der Vorjahressiebte aus den letzten vier Partien – zwei mehr als zuvor in zwölf Spielen. Wie so mancher Teenager brauchten Streichs Spätzünder eben etwas länger für ihre Entwicklung. Das kam nach den Abgängen von Maximilian Philipp und Vincenzo Grifo nicht überraschend, zumal mit Mike Frantz und Florian Niederlechner seit Anfang November zwei weitere Säulen verletzt fehlen. Umso bemerkenswerter ist die jüngste Erfolgsserie. „Als Mannschaft funktionieren wir gut, haben nun langsam die Ausfälle bestmöglich kompensiert und sind taktisch variabel“, hatte Nils Petersen schon nach dem 4:3 in Köln gesagt. Die furiose Aufholjagd vom Sonntag hat das Team am Dienstag trotz der historisch kurzen Pause sichtbar beflügelt. Zudem fruchtete die Rückkehr zum bewährten 4-4-2, weil besonders die junge Abwehr (im Schnitt 22,4 Jahre) überzeugte. Und vorne kommt der als Grifo-Nachfolger geholte Yoric Ravet mit Verspätung in Tritt, er lieferte in Köln zwei Assists, war auch nun ein Schwungrad. Ging man vor Wochen noch von trüben Weihnachten aus, kann der SC den Festtagen schon jetzt deutlich entspannter entgegenblicken. Wie reagiert Streich wohl, wenn sein Team auch noch in Augsburg und im Pokal in Bremen etwas holt? Gut möglich, dass er dann wieder ruhig auf seinem Stuhl sitzt.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Augsburg und SC Freiburg ist am 16.12.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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