Willkommen auf www.bundesliga-livestream.de
Bayern München gegen FC Köln im Livestream am 13.12.2017
Mittwoch, 13. Dezember 2017

Nach halber Strecke vorne zu sein, ist durchaus als Leistung anzuerkennen. Pokale, Geld oder Feierlichkeiten bringt aber auch der Titel der Herbstmeisterschaft nicht ein. Doch Weihnachten und Silvester als Tabellenführer zu genießen, stärkt Laune und Selbstvertrauen. Die Bayern sind es gewohnt. Es ist das 23. Mal, dass sie nach der Hinrunde vorne stehen werden. Meist ging damit auch der spätere Titelgewinn einher. Erst dreimal wurden die Bayern in der Historie als Herbstmeister noch überholt. Es ist 47 Jahre her, dass es das erste Mal passierte – damals vor allem wegen eines Mannes: Jupp Heynckes. Im Dezember 1970 noch vor ne, wurden die Bayern ein halbes Jahr später von Mönchengladbach überholt, weil die am letzten Spieltag dank zweier Tore von Heynckes in Frankfurt 3:1 gewannen. Dass Ähnliches im Mai 2018 noch passieren könnte, das glaubt so wirklich keiner mehr, auch wenn noch 19 Spiele zu spielen sind. Bayern beherrscht die Liga wieder, und das hat eine Menge mit Jupp Heynckes zu tun. Zur Erinnerung: Als er seinen Dienst vor zwei Monaten antrat, da war Bayern fünf Punkte hinter Dortmund, punktgleich mit Hoffenheim und hatte nur einen Zähler mehr als Leipzig. Mittlerweile lesen sich die Abstände so: 13 Punkte vor dem BVB, 12 vor Hoffenheim und acht vor Leipzig, dem aktuell Zweitplatzierten.

Heynckes darf sich feiern lassen. Er sagt zu seinem ersten Titel: „Die Herbstmeisterschaft ist nicht von Bedeutung. Wichtig ist, dass wir Fahrt aufgenommen haben, aber natürlich ist das Tabellenbild sehr erfreulich, auch der Punktevorsprung. Das leugnen wir nicht, aber deswegen schießen wir keine Raketen ab.“ Heynckes hat dem Team einen neuen Stil verpasst. Unter Pep Guardiola und Carlo Ancelotti hatte es in den mehr als vier Jahren seit 2013 kein Spiel in der Bundesliga gegeben, in dem Bayern weniger Ballbesitz hatte als der Gegner. In Frankfurt passierte dies nun erstmals wieder. Ein klares Indiz für die realistische und effektive Spielweise der Bayern. Sie stehen kompakter, orientieren sich mehr am Gegner. Der Effekt lässt sich in Zahlen ablesen: Das Team ist nicht nur weniger in Ballbesitz als zu Zeiten von Carlo Ancelotti, sondern es läuft mehr, lässt weniger Chancen zu, erspielt sich aber auch weniger Chancen. Mehr Sicherheit statt Risiko. Schon im Spiel gegen Paris langten vier Chancen für drei Tore, auch in Frankfurt erspielte sich das Team lediglich zwei gute Gelegenheiten – es reichte, weil hinten die Null steht. Das Team hat nicht nur spielerische Lösungen parat. Bayern kann auch rustikal. „Es hat viel Spaß gemacht, auch mal unsere Fighter-Mentalität rauszukehren“, betonte Thomas Müller. „Wir haben uns gepusht, uns in die Zweikämpfe geworfen. Das zeigt, dass wir es anders können, und das kann für die Zukunft entscheidend sein.“

Ein Winter-Sonntag in Köln-Müngersdorf, ein Fußballspiel, eine 3:0-Führung und dann das: Mit dem Schnee schmilzt die Zuversicht, mit der Zuversicht die Souveränität, mit der Souveränität der allerletzte Rest von Klasse. Aus 3:0 mach’ 3:4 – eine allzu leichte Übung für den 1. FC Köln in dieser Saison. Der Klub schrieb am Sonntag ein weiteres trauriges Kapitel in einem dicken Buch, das heißt: „Ein Verein zerlegt sich selbst.“ Es ist ein Buch, das zu schreiben vor Monaten nie ein Mensch auf die Idee gekommen wäre. Zu abwegig und unwahrscheinlich wäre das Sujet gewesen, komplett surreal eigentlich – und doch ist alles Böse eingetroffen. Als würde für alle Sünden der Vergangenheit schon jetzt die Rechnung auf einmal präsentiert. Der stolze 1. FC Köln, er präsentiert sich in diesen Tagen wie ein Gemälde von Salvador Dali – alles zerfließt, nichts mehr spielt wirklich eine Rolle, selbst ein Drei-Tore-Vorsprung gleitet diesen Profis aus den Händen. Zwölf Punkte Rückstand auf Platz 16 – es wartet nun ein langer, langsamer Bundesliga-Tod auf diesen aktuell nicht wettbewerbsfähigen Verein. Und wie schmerzhaft der sein wird, das wird entscheidend beeinflussen, wie es in den kommenden Jahren weitergeht. Für jetzt kann es nur heißen: „Das war’s dann!“ Dominique Heintz skizzierte ein Rettungsszenario und wusste selbst, wie unwahrscheinlich es anmutet: „Wir müssten jetzt ja eine Serie von zehn oder elf Siegen hinlegen.“ Wer glaubt daran angesichts des erbärmlichen Zustandes dieses Kaders, der sich seit Wochen krank an Haupt und Gliedern präsentiert, völlig aufgerieben von den Anforderungen des Alltags und im Übrigen saumäßig zusammengeschustert?

Aktuell schmückt der FC die Spitze der Statistik, die den schlechtesten Bundesligaverein der Ligageschichte nach 15 Spieltagen ausweist: drei Punkte, kein Sieg – Tasmania Berlin ist überflügelt. Sechs Spieltage vor Saisonende 1965/66 waren die Berliner rechnerisch abgestiegen; diese Marke nicht zu knacken, bleibt als Ziel. Die Verpflichtung von Armin Veh als Geschäftsführer Sport sollte nicht einhergehen mit Durchhalteparolen. Vielmehr muss ein klarer und logischer Plan her, in dem bis auf den letzten Cent ausgerechnet ist, wie der 1. FC Köln 2019 wieder in die Bundesliga aufsteigen kann. Der Vorstand um Präsident Werner Spinner wandte sich am Sonntag nach dem Spiel via Homepage an die immer lauter rumorenden Fans: „(...) haben wir dadurch zu spät realisiert, dass das erfolgreiche Duo Jörg Schmadtke und Peter Stöger (....) nicht mehr funktioniert – mit allen Konsequenzen, die dies bis heute hat, von Transfer- und Kaderentscheidungen bis zur Zahl der Verletzungen.“ Weiter heißt es: „Wir hätten genauer hinschauen und früher eingreifen müssen. Nach dem Ausscheiden von Jörg Schmadtke haben wir (...) intern die nötige Klarheit und Geschlossenheit vermissen und nach außen ein Bild entstehen lassen, das nicht zu dem 1. FC Köln passt, für den wir seit 2012 stehen. In der Krise haben wir nicht mehr so souverän agiert, wie es unser Anspruch ist. Das kreiden wir uns ganz persönlich an, und wir bedauern es.“ Deshalb sei Kritik an der Amtsführung auch berechtigt, so lange sie nicht ins Persönliche abgleitet. Ist Selbsterkenntnis tatsächlich der erste Schritt auf dem Weg zur Besserung und werden diese Zeilen mit Leben erfüllt, dann kann der schwere Betriebsunfall möglicherweise repariert werden. Das Versprechen des Präsidiums, die Arbeit aufzunehmen und den Schaden wieder gutzumachen, steht auf jeden Fall: „Nicht mit einem ,Weiter so’, sondern mit einer klaren Analyse all dessen, was falsch gelaufen ist.“ Es wird ein hartes Stück Arbeit.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Bayern München und FC Köln ist am 13.12.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream Bayern Köln immer kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


Watch free Bayern München - FC Köln online free December, 2017 - Information of the Bundesliga match between Bayern München - FC Köln will be play at December 13. We hope The fans of both team can enjoy with the live score preview, recaps and highlights here. So where can i watch Bayern München - FC Köln online video streaming free / live stream? here you can watch this match on these sites. Source Video from Justin TV, Ustream, P2P,Sopcast,bwin,bet365 and no survey. So stay tune in this site for enjoy and watch Bayern München - FC Köln online stream.

 
Bundesliga Live Stream © 2016 - Some rights reserved.