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Bayer Leverkusen gegen Werder Bremen im Livestream am 13.12.2017
Mittwoch, 13. Dezember 2017

Der Anschluss ist hergestellt. Nur noch drei Punkte rangiert Bayer hinter Platz 2. Langsam macht sich die Serie, zehn Spiele unbesiegt, im Tableau bemerkbar. „Wir haben einen kleinen Sprung gemacht“, sagt Manager Jonas Boldt. Bislang trübte der eine oder andere Schönheitsfehler in Form unnötiger Unentschieden die Serie. Jetzt wird Bayers Aufschwung sichtbar. Für diesen gibt es neben der individuellen Qualität von Spielern wie Leon Bailey, der die Führung in Stuttgart klasse vorbereitete, Gründe. Die Torgarantie: Bayer trifft unter Heiko Herrlich in jedem Spiel, stellt mit 29 Treffern die drittbeste Offensive hinter München und Dortmund. Der Mix ist perfekt, mit Kevin Volland (9) verfügt man anders als im Vorjahr, als Chicharito zum gleichen Zeitpunkt bei fünf Treffern stand und seit dem 6. Spieltag nicht mehr getroffen hatte, über einen Stürmer mit Torgarantie. Zudem ist Bayer nicht berechenbar, 13 unterschiedliche Schützen sind Ligaspitze, in Stuttgart reihte sich Kai Havertz mit dem 1:0 ein. Die Stärke bei Ecken: In der Vorsaison waren gegnerische Eckbälle ein Kernproblem. Mit zwölf Gegentoren war Bayer Schlusslicht der Liga, der Vorletzte Mainz lag bei acht. Bislang schluckte die Werkself nur zwei Treffer nach Ecken, der zweitbeste Wert der Liga hinter den Bayern (1).

Bei eigenen Eckbällen hat man ebenfalls zugelegt. Erzielte man so vergangene Saison insgesamt fünf Treffer, steht man jetzt schon bei sechs Torerfolgen und ist damit Liga-Primus. In Stuttgart verbesserte Lars Bender mit seinem 2:0 diese Statistik weiter. Der Kapitän verkörpert auch die nächste große Stärke. Die Flexibilität: Am Freitag begann der wiedererstarkte Lars Bender als Sechser, wechselte zur Pause in die Dreierkette, um nach der Umstellung auf Viererkette als rechter Verteidiger zu glänzen. Unter Herrlich wirkt Bayer in vielen Systemen, die auch während einer Partie gewechselt werden, stabil: 4-4-2, 4-3-3, 3-4-3 oder wie in Stuttgart nach Henrichs Hereinnahme ein 4-1-4-1, mit dem man die Kontrolle wieder erlangte – Trainer und Mannschaft können flexibel reagieren. Die Mentalität: Rückschläge steckt Bayer viel besser weg als vergangene Saison. Statt nur 0,61 Punkte im Schnitt holt Bayer jetzt 1,14 Punkte nach einem Rückstand. Gegen Leipzig und den BVB warfen selbst Rote Karten vor der Pause die Werkself nicht um, die beide Partien sogar hätte gewinnen können. Das Stehvermögen: Nach der 75. Minute kassierte Bayer noch keinen Gegentreffer, traf aber selbst schon sechsmal. „Die Mannschaft ist fit“, lobt Boldt. In der Vorsaison hielten sich nach der 75. Minute Tore und Gegentore die Waage (15:15). „Es läuft in die richtige Richtung“, urteilt der Manager, Boldt fordert aber direkt: „So müssen wir weitermachen. Nachlegen!“ Gegen Angstgegner Bremen. In den vergangenen vier Pflichtspielen gegen Werder kam Bayer zu Hause nur zu zwei Unentschieden. Boldt warnt: „Die haben auch einen kleinen Lauf.“ Dieser muss enden, damit in Leverkusens Serie kein neuer Schönheitsfehler auftaucht.

Diese 84. Minute im SignalIduna-Park sagt über das Erfolgsgeheimnis von Florian Kohfeldt wohl mehr aus als alle Lobeshymnen seiner Profis. Um die 2:1-Führung zu sichern, nahm Werders Trainer den Angreifer Florian Kainz vom Feld und brachte den Verteidiger Robert Bauer. So weit nicht ungewöhnlich. Und doch aufsehenerregend. Denn: Kainz war erst im Laufe der Partie für den verletzten Fin Bartels gekommen und erlebte nun die sprichtwörtliche „Höchststrafe“. Eine solche Maßnahme kostet Überwindung, auch Kohfeldt: „Ich weiß, wie es nach außen und vor allem für den Spieler wirkt.“ Aber: „Im Endeffekt geht es darum, Spiele zu gewinnen. Ich hatte keine andere Möglichkeit, noch mal einen laufstarken Spieler wie Robert zu bringen, ohne hinten Stabilität rauszunehmen.“ Diese Konsequenz, mit der Kohfeldt Werder auf Kurs bringt, ist gerade für einen ChefNovizen äußerst bemerkenswert. Der 35-Jährige vermittelt den Eindruck, souverän über den Dingen zu stehen. Mehr Führungsstärke hätte auch ein, nach der Trennung von Alexander Nouri vielfach ge forderter, erfahrener Fußballlehrer nicht verkörpern können. Sachentscheidungen trifft Youngster Kohfeldt kompromisslos, ohne Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten. Seien es die seiner Profis oder die eigenen. Kohfeldt zeichnet es aus, im Dienst der Sache keine Härtefälle und Kon flikte zu scheuen. Verständnis und Respekt angesichts der jeweiligen Einzelschicksale gehen darüber dennoch nicht verloren.

Sei es gegenüber Lamine Sané und Robert Bauer, die ihre Stammplätze verloren, oder nun bei Kainz. Gleich nach der Auswechslung nahm Kohfeldt den Österreicher in den Arm: „Es ging nicht um die Leistung, sondern darum, das Ding über die Zeit zu bringen. Wie Kainzi das aufnimmt, finde ich überragend.“ Kohfeldts Weiterbeschäftigung über den Winter hinaus darf getrost als Formsache abgehakt werden. Auch wenn offiziell am Zeitplan mit einer Entscheidung erst nach dem Pokalspiel gegen Freiburg festgehalten werden soll. Für Kohfeldt spricht einfach alles: Persönlichkeit, die auf der geschilderten Geradlinigkeit beruht, taktisches Geschick und Spielkultur – sowie die Resultate. In zehn Partien unter Nouri hatte Werder fünf Zähler geholt, unter Kohfeldt sind es schon neun Punkte aus fünf Spielen. Sein Mindestziel bis Weihnachten ist damit vorzeitig erreicht. Einmal mehr bewies der Trainer ergebnis- orientierte Flexibilität in puncto System und Personal, diesmal mit Philipp Bargfrede als zentraler Figur einer Abwehr-Dreierkette. Der etatmäßige Sechser erhielt den Vorzug vor Innenverteidiger Lamine Sané, den seit Freitag eine Grippe plagte. Bargfrede hatte die Rolle schon einmal gespielt: im Oktober 2015 beim 0:1 gegen Bayern unter Cheftrainer Viktor Skripnik. „Daran haben wir uns gemeinsam erinnert“, sagt Kohfeldt und findet: „Ein guter Moment, Viktor positiv zu erwähnen. Das hat er verdient, er hatte viele gute Ideen.“ Nicht zuletzt die, dem Assistenten Kohfeldt damals den Weg ins Profigeschäft zu ebnen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Leverkusen und Werder Bremen ist am 13.12.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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