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RB Leipzig gegen Hannover 96 m Livestream am 04.11.2017
Samstag, 4. November 2017

Am Mittwochabend in Porto stand Willi Orban noch auf dem Platz. Gegen Hannover fehlt der Kapitän von RB Leipzig jedoch gesperrt. Seine Zwangspause erfordert die Neubesetzung der zweiten Innenverteidigerposition. Trainer Ralph Hasenhüttls defensive Allzweckwaffe Stefan Ilsanker laboriert aber noch an einem angebrochenen Zeh und soll nach Möglichkeit in der nächsten Woche auch nicht zum Nationalteam Österreichs fahren. Und Routinier Marvin Compper spielt in dieser Saison nur noch eine Nebenrolle (ein Einsatz bisher). Somit heißt der erste Kandidat wohl erneut Ibrahima Konaté. Der 18 Jahre junge Verteidiger, im Sommer vom französischen Zweitligisten FC Sochaux gekommen, hat sich zuletzt zur Alternative entwickelt, nachdem er im Septem ber noch in der U 19 von RB aufgelaufen war.

Dreimal kam Konaté bisher bei den Profis zum Zug. Am 7. Spieltag in Köln (2:1) musste er zur Pause wegen akuter Platzverweisgefahr ausgewechselt werden, am 9. Spiel- tag gegen Stuttgart (1:0) stand er 90 Minuten auf dem Platz – und jüngst in München nach Orbans Platzverweis 68 Minuten. Hasenhüttl ist mit den Darbietungen des langen Verteidigers (1,92 Meter) zufrieden, der Coach gilt als Fan von Konaté. Physische Präsenz gehört zu dessen Stärken, langsam ist er auch nicht (33,34 km/h Topspeed, siebtbester Wert bei RB). „Ein paar Unsauberkeiten“ (Hasenhüttl) weist Konatés Spiel noch auf. Bisweilen wirkt er etwas naiv – auch im Zweikampf (52 Prozent gewonnener Duelle). Und bei der Passquote rangiert der Youngster (80,4 Prozent) hinter Dayot Upamecano (83,4) und Orban (86,5). Hasenhüttl setzt indes auf das Talent. „Es ist wichtig, dass wir solche Jungs in der Hinterhand haben“, sagt der Trainer. Auch Upamecano zollte bei seinen ersten Einsätzen für RB im Frühjahr seiner Unerfahrenheit noch Tribut. Jetzt ist der 19-Jährige ein Fixpunkt der Abwehr.

Die Bestätigung der Leistung steht freilich noch aus. Doch die 4:2-Gala gegen Dortmund entlockte Martin Kind großes Lob an Mannschaft und Macher. Einen Neuzugang hob der Klubboss besonders hervor: „Ihlas Bebou war außergewöhnlich mit seinen Toren.“ Dabei waren sich die Verantwortlichen ausgerechnet in dieser Personalie im Sommer ein einziges Mal nicht einig gewesen. Nach dem Rekordtransfer des Brasilianers Jonathas (neun Millionen Euro an Rubin Kasan) hatten die Finanzreserven nach Kinds Vorgaben nur noch den Transfer eines einzigen ablösepflichtigen Spielers oder aber zweier Leihgaben erlaubt. Manager Horst Heldt, der Sportliche Leiter Gerry Zuber und Trainer André Breitenreiter hatten Düsseldorfs Bebou als – 4,5 Millionen Euro teuren – Topkandidaten fest im Visier. Supervisor und Aufsichtsratsmitglied Martin Andermatt, vierter Mann im Transferentscheidungs-Quartett, favorisierte eine günstigere Variante, die Spielraum für einen benötigten zusätzlichen Innenverteidiger gelassen hätte. Kommen sollten dem Vernehmen nach im Paket von Slavia Prag Flügelmann Jaromir Zmrhal (24) und der Ivorer Simon Deli (26) als zentraler Abwehrmann. Eine schwierige Abwägung, doch die anderen drei Verantwortlichen waren von ihrem Kandidaten überzeugt.

Schließlich hieß es bei 96: „Alles auf Bebou.“ Den internen Wirbel darüber, dass Andermatt parallel bis ganz zuletzt andere Lösungen vorantrieb, bezeichnet Kind beschwichtigend als „gewisse temporäre Irritationen“, die aber aufhorchen ließen. Und die für klare Verhältnisse sorgten. „Wir haben es zum Anlass genommen, mit bei den Seiten gemeinsam zu sprechen und Dinge klarzustellen“, bestätigt Kind. Ergebnis: Für das operative Geschäft ist allein Manager Heldt zuständig. Andermatt bleibt Aufsichtsrat, zusätzlich ausgestattet mit einem jeweils auf ein Jahr befristeten Beratervertrag für das Gesamtkonstrukt „Fußball-GmbH“. Für André Breitenreiter derweil ist alles ohnehin von begrenzter Relevanz. „Es ist der Eindruck entstanden, dass wir dauerhaft in diesem Vierergremium zusammensitzen und diskutieren. Das ist nicht der Fall“, stellte der Trainer kürzlich klar. „Mein Fokus liegt allein auf dem Sportlichen, Horst Heldt ist mein Ansprechpartner in Transferangelegenheiten. Er nimmt meine Einschätzung und Empfehlung in das Beratungsgremium mit. Ich nehme an diesen Runden aber nicht teil.“ Als Trainer habe man sich im Sommer natürlich noch den einen oder anderen Transfer gewünscht, das sei normal, so der Coach. „Vieles ist aber umgesetzt worden, trotz des begrenzten Budgets.“

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