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Mönchengladbach gegen FSV Mainz m Livestream am 04.11.2017
Samstag, 4. November 2017

Eigentlich waren es nur zehn Tage, die Christoph Kramer mit seinen Oberschenkelproblemen aussetzen muste. Aber sie kamen ihm vor „wie eine Ewigkeit“. Weil mit Leverkusen, Düsseldorf und Hoffenheim gleich drei Pflichtspiele in die Zwangspause fielen und vor allem die beiden entgangenen Derbys dem Mittelfeldspieler wehtaten. Richtig heiß präsentierte sich Kramer daher bei seiner Rückkehr ins Mannschaftstraining am Mittwoch, das keine Probleme am Muskel mehr offenbarte. Der Kilometerfresser ging gewohnt engagiert ans Werk. „Der Oberschenkel macht keine Probleme mehr“, freute sich Kramer und gab grünes Licht für Mainz: „Spielen kann ich auf jeden Fall. Ob ich auch spielen darf, werden wir sehen. Das entscheidet jetzt der Trainer.“ Die Gefahr eines Rückschlags wird Dieter Hecking nicht eingehen, zumal die Borussen nach der Verletzung von Jonas Hofmann (Innenbandteilriss im Knie) auch noch den neuerlichen Ausfall von Ibrahima Traoré (Muskelverlet zung,

Diagnose offen) wegstecken müssen. Doch nach den Eindrücken vom Mittwoch besteht kein Grund zur Vorsicht – Hecking kann auf Kramer bauen. Und das bringt den Coach ins Grübeln. Denn: Beim 3:1 in Hoffenheim erwies sich seine Maßnahme, Matthias Ginter aus der Abwehr ins zentrale Mittelfeld neben Denis Zakaria vorzuziehen, als Volltreffer. Was also tun? Kramer einbauen und Ginter zurück in die Innenverteidigung stecken? Aber: Wer aus der Viererkette müsste dann raus? Eine Härtefallentscheidung steht dem Trainer bei seinem Personalpuzzle auf jeden Fall bevor. Belässt er Ginter im Mittelfeld, sitzt Kramer bei seinem Comeback wohl nur auf der Bank, weil Zakaria zuletzt stark aufspielte. Zieht er Ginter für den Kramer-Einbau zurück in die Vierer- kette, erwischt es einen Etablierten aus dem Trio Nico Elvedi, Jannik Vestergaard und Tony Jantschke. Keine leichte Entscheidung für Hecking, der sich nicht in die Karten schauen lässt – aber definitiv besser, als wenn sich die Startelf von alleine aufstellt.

Am Dienstag im Training wurde er geschont, um sich zu regenerieren und um seinen Akku wieder aufzuladen. Klar, Yoshinori Muto ist derzeit nicht zu ersetzen bei Mainz 05. Und das spürt der Japaner. Aber anstatt sich über seinen Stellenwert zu freuen, macht er sich Sorgen darüber. Diese begründete Muto gegenüber japanischen Journalisten, als er erwähnte, dass ihm im Sturm etwas die Unterstützung fehle, weil er von Gegnern gut studiert und so häufig aus dem Spiel genommen werde. Gerade in diesen Fällen täte ein zweiter Angreifer gut, findet der 25-Jährige. Daher stellt sich die Frage: Sollte Mainz 05 zusätzliches Personal in den Angriff stellen? Womöglich den abschlussstarken Viktor Fischer? Der Däne zieht bisher im Konkurrenzkampf mit Levin Öztunali und Pablo De Blasis auf dem Flügel häufig den Kürzeren – auch weil in der Arbeit gegen den Ball noch Verbesserungsbedarf besteht. Angesichts seiner jüngsten Leistungen und seines Zugs zum Tor (zwei Treffer gegen Kiel) könnte Fischer jedoch im Sturm neben Muto eine Bereicherung sein. „Ein 4-4-2 mit Fischer und Muto ist in jedem Fall denkbar“, sagt auch Trainer Sandro Schwarz, der ohnehin zuletzt mehr Mut von seiner Mannschaft gefordert hatte.

Insbesondere nach dem 0:2 auf Schalke sucht Mainz doch gerade auswärts nach Erfolgserlebnissen. Saisonübergreifend gelang dem FSV in 18 Partien auf fremden Boden nur ein Sieg (2:0 am 22. Spieltag in Leverkusen); in elf dieser Auswärtsspiele blieben die Rheinhessen sogar torlos. Unter Trainer Schwarz sprang bislang nur ein mickriges Remis in Wolfsburg heraus; eines „mit Siegpotenzial“, wie der Coach betont. Mehr aber war es nicht. Woran liegt diese Schwäche? „Das ist Kopfsache“, sagt Schwarz, „aber ich glaube nicht, dass man sich von der Stimmung beeinflussen lässt oder dass die Spieler eingeschüchtert sind.“ Man müsse sich in Phasen mit weniger Ballbesitz ins Bewusstsein rufen, dass man selbst Chancen erhalten werde; und sich dann auf diese – oft wenigen – Szenen konzentrieren. Gegen die Borussia aus Möchengladbach hofft Schwarz natürlich auf ein Ende der zehn Spiele andauernden Sieglosserie, unabhängig davon, ob ein Angreifer allein oder eine Doppelspitze stürmt.

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