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FC Köln gegen TSG Hoffenheim m Livestream am 05.11.2017
Sonntag, 5. November 2017

Gelingt der erste Schritt raus aus dem Tal der Tränen? Schaffen es die Kölner am Sonntag endlich, den ersten Dreier einzufahren? „Ich bin kein geduldiger Mensch“, gibt Torhüter Timo Horn zu, „diese Situation nagt an mir.“ Was ihn allerdings nicht daran hindert, Zuversicht zu verbreiten und den Glauben an sich selbst zu stärken: „Es ist nicht leicht, uns hilft ja auch keiner. Aber wenn wir die Situation annehmen, kann die Sache sogar reizvoll sein.“ Was Horn meint: Wer dieses tabellarische Fegefeuer übersteht, der absolviert automatisch einen großen Karriereschritt: „Wir haben eine Reihe junger Spieler. Wenn wir es schaffen, uns aus dieser Situation zu befreien, dann wird dies jedem weiterhelfen.“ Deshalb gebe es laut Horn „keine Option, die mit Aufgabe zu tun hat“, im Gegenteil: „Wir wollen alles daransetzen, in ein paar Monaten ganz anders hier zu stehen.“ Der Glaube daran, dass es doch noch gelingen kann, den Abstieg zu verhindern, hält den Kölnern aktuell die Köpfe hoch. „Er ist das alles Entscheidende“, sagt Horn. Doch er weiß wie alle Beteiligten: Der Druck wächst. Und in dem Maße, in dem der Erfolg ausbleibt, dünnt das ohnehin löchrige Nervenkostüm weiter aus. Die Statistik könnte in diesem Fall ausnahmsweise weiterhelfen, ein Tool, das der Trainer normalerweise nicht mag. Aber den Spielern zu erzählen, dass sie nur eines der letzten elf Spiele gegen die TSG verloren haben, könnte durchaus ebenso für einen positiven Schub sorgen wie der Fakt, dass die Kraichgauer seit nunmehr fünf Spielen nicht mehr in Köln gewinnen konnten. Auch bei der Suche nach den zuletzt so häufig angesprochenen Kleinigkeiten, die fehlen, können die Zahlen Hinweise geben: 13,7mal im Schnitt schießt der FC pro Spiel auf das gegnerische Tor, die TSG mit 13,4-mal etwas weniger. Die Hoffenheimer aber trafen 17-mal ins Schwarze, die Kölner nur viermal. Da ist wahrlich viel Luft nach oben für den ersten Schritt nach oben.

Diesen 21. April wird Kevin Akpoguma niemals vergessen. Zwei Tage nach seinem 22. Geburtstag rauschte der damals noch an Fortuna Düsseldorf ausgeliehene Abwehrspieler gegen St. Pauli mit voller Wucht mit Gegenspieler Bernd Nehrig zusammen und brach sich den ersten Halswirbel. Eine Schock-Diagnose. Nur knapp war Akpoguma an einer Lähmung vorbeigeschrammt. „Ich hätte auch gar nicht mehr Fußball spielen oder gar laufen können“, reflektierte er später. Ganz behutsam sollte der Innenverteidiger, der so auch die U-21-EM und den Titelgewinn in Polen verpasste, nach seiner Rückkehr nach Hoffenheim wieder aufgebaut werden. Sich Stück für Stück herantasten im Training und in der U 23. Niemand hatte damit gerechnet, Akpoguma noch in der Hinrunde bei den Profis im Einsatz zu sehen. Das dokumentiert auch der Fakt, dass der Abwehrspieler für die Europa League gar nicht gemeldet wurde und deshalb nun auch nicht mit nach Istanbul flog. „Wir wollten ihm Zeit geben, die Angst zu verlieren“, erlärt Trainer Julian Nagelsmann, auch eine erneute Ausleihe sei deshalb nicht infrage gekommen, „da wären wir unserer Verantwortung einfach nicht gerecht geworden. In einem neuen Klub hast du gleich den Druck, es muss vorwärts gehen.“ Doch Akpogumas gutes Heilfleisch und die sich zuspitzende Personalnot in der Defensive beschleunigten die Rückkehr. Nach vier Testläufen in der U 23 warf ihn Nagelsmann zur Pause in Wolfsburg ins kalte Wasser. Es folgten zwei Spiele über die volle Distanz im Pokal in Bremen und gegen Gladbach. Dreimal zeigte Akpoguma solide und stabile Leistungen. Keine Spur von Unsicherheit oder überhöhter Vorsicht. „Natürlich bin ich noch nicht bei hundert Prozent“, versichert Akpoguma, „aber ich spüre keinen Schmerz, kann mit voller Kraft in die Duelle gehen, und auch das Kopfballspiel ist kein Problem.“ Nagelsmann erwächst somit eine weitere Alternative im Abwehrbereich. „Er macht es gut, ist auch total bescheiden und weiß, dass er hinten dran war.“ Und wieder sein wird, sobald Havard Nordtveit und Ermin Bicakcic wieder fit sind. „Ich bin ein Herausforderer für etablierte Spieler und muss mir vieles erarbeiten“, weiß Akpoguma, „es ging alles schneller als geplant, es ist ein kleines Wunder. Ich habe gelernt, das Leben als Fußballer viel mehr zu schätzen.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Fortuna Düsseldorf und FC Heidenheim ist am 05.11.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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