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Werder Bremen gegen Mönchengladbach im Livestream am 15.10.2017
Sonntag, 15. Oktober 2017

Zu Beginn der Trainingswoche hatte Alexander Nouri am Dienstag verschiedene Torschussübungen auf die Agenda gesetzt. „Spaß und Sicherheit“ wollte der Coach seinen Schützlingen vermitteln, die an sieben Spieltagen erst dreimal jubeln durften. Dass es genügend Kandidaten gäbe, die Flaute zu beheben, dürfte der Fußballlehrer registriert haben. In Lamine Sané und Luca Caldirola taten sich sogar zwei Innenverteidiger hervor. Die entsprechenden Qualitäten sollen am Sonntag im Schlüsselspiel gegen Mönchengladbach indes vor allem Bremens Angreifer nachweisen. Und Nouri steht vor der Herausforderung, personell wie taktisch jenen Schlüssel zu finden, der die maximale Perspektive auf den ersten Saisonsieg eröffnet. Klar ist nach aktuellem Stand: Kapitän Zlatko Junuzovic kehrt als großer offensiver Hoffnungsträger in die Startelf zurück. Zugleich muss Nouri abwägen: Wie formiert er sein Team am sinnvollsten um den Österreicher herum? Die konservative Variante: Nouri bringt Junuzovic statt dessen Landsmann Florian Kainz als Achter, lässt 3-5-2-Formation und Ausrichtung ansonsten unverändert. Vorteil: Die Elf könnte sich auf ein eingespieltes Gebilde verlassen, das seit Wochen für defensive Stabilität steht, unabhängig davon, ob vor der Abwehr Philipp Bargfrede oder Maximilian Eggestein agiert. Jedoch: Mit der Ausbootung von Kainz, zuletzt regelmäßiger Aktivposten, würde Nouri auf individuelle Qualität verzichten, die Werder auch zusätzlich zu Junuzovic gut zu Gesicht stünde. Die mutige Variante: Nouri nimmt keinen Eins-zu-eins-Tausch im offensiven Mittelfeld vor, sondern opfert für Junuzovic seinen etatmäßigen Sechser (also Bargfrede bzw. Eggestein).

Dann würde das ÖsiDuo Junuzovic/Kainz gemeinsam Dampf machen, Thomas Delaney zentral vor der Abwehr aufräumen. Eine Veränderung, die auch dem Dänen zugute kommen könnte, der seit geraumer Zeit längst nicht mehr so dominant auftritt wie in seiner Bremer Anfangsphase. Zwar verortet sich Delaney selbst als Achter, das Gros seiner starken Spiele absolvierte er aber eine Position tiefer. Delaneys größte Stärke – Balleroberung und direktes dynamisches Umschalten – prädestinieren ihn fraglos (auch) als Sechser. Mit dieser Aufstellung könnte Nouri ein klares Signal für mehr offensive Wucht setzen – ohne damit die Balance fahrlässig aufs Spiel zu setzen. Die revolutionäre Variante: Nouri ändert sein System und setzt auf eine 4-2-3-1-Formation mit Junuzovic als Zehner hinter der Spitze Ishak Belfodil. Über die Flügel wirbeln könnten Fin Bartels und Kainz, der so auf seiner Idealposition eingesetzt wäre. Eine Doppel-Sechs aus Delaney plus Bargfrede oder Eggestein verspräche einen optimalen Mix aus Abräumer- und Aufbauqualitäten. Hinten links bliebe Ludwig Augustinsson gesetzt, rechts würde sich der defensiv stärkere Robert Bauer gegen Theo Gebre Selassie durchsetzen. Opfern müsste Nouri dann einen Innenverteidiger, nach Lamine Sanés Rückkehr träfe es wohl Milos Veljkovic. So würde Nouri unbedingten Siegeswillen ebenso klar demonstrieren wie die oft beschworene taktische Flexibilität, die in dieser Saison noch gar nicht zum Tragen kam. Allerdings: Nach Rückkehr der Nationalspieler dürfte die Zeit kaum reichen, diese Neuerung einzustudieren. Eher zu viel Risiko in einer Situation, in der Nouri wie Werder trotz des Fehlstarts doch noch einiges zu verlieren haben.

Er sprintet, er grätscht. Er flankt und schießt. Im Training drückt Ibrahima Traoré schon mächtig aufs Tempo. Keine Spur von Nachwirkungen des Muskelbündelrisses, der ihn wochenlang außer Gefecht gesetzt hatte. Das Comeback scheint zum Greifen nahe. „Es sieht gut aus“, bestätigt Traoré und blickt vorsichtig optimistisch auf das Bremen-Spiel: „Ich muss abwarten, wie der Körper auf die Belastung reagiert. Wichtig ist, dass ich jetzt alle Einheiten mitmachen kann und beschwerdefrei bleibe. Dann sehen wir weiter.“ Sich penibel genau mit seinem Körper auseinandersetzen zu müssen, das ist für den flinken Außenbahnspieler zur Normalität geworden. Schon in der vergangenen Saison sorgte ein Muskelbündelriss für eine lange Pause. Traoré fehlte nicht nur zwischen dem 11. und 27. Spieltag; auf gerade einmal 839 Minuten summierten sich die insgesamt 14 Ligaeinsätze. Extrem wenig für einen Spieler, der mit seinen besonderen Fähigkeiten ein Alleinstellungsmerkmal im Kader besitzt und daher von besonderem Wert fürs Team ist. Es gab in den zurückliegenden Monaten viele Spiele, in denen Traorés Stärke im Eins-gegen-eins und seine Unberechenbarkeit im Tempodribbling gefragt gewesen wären.

Dass das Borussen-Spiel trotz der erreichten elf Punkte häufig noch zu statisch und uninspiriert wirkte, hing auch mit dem Fehlen des 29-Jährigen zusammen – vor der Verletzung, im DFB-Pokal in Essen (2:1) und im Derby gegen Köln (1:0), war Traoré bester Borusse und in beiden Spielen am Siegtreffer beteiligt. „Wenn man sich im Konkurrenzkampf durchsetzt und gut in die Saison reinkommt, ist es ärgerlich, von einer Verletzung sofort wieder gestoppt zu werden. Es ist nicht schön, aber Verletzungen gehören dazu. Man muss den Kopf oben behalten“, sagt Traoré. Wie viel Vorsicht Trainer Dieter Hecking bei seinem Dribbelkünstler walten lässt, muss abgewartet werden. Die Jokerrolle für Traoré sollte in Bremen zumindest drin sein. Genau die füllte mit Vincenzo Grifo zuletzt ein anderer Außenbahnspieler vortrefflich aus, als er gegen Hannover die entscheidende Aktion zum 2:1-Sieg initiierte. Möglich, dass nach überstandenem Kapselriss im Knie nun die Startelfpremiere auf den Neuzugang aus Freiburg wartet. Auf jeden Fall kann sich Hecking die Hände reiben: Mit Thorgan Hazard, Fabian Johnson, Patrick Herrmann, Jonas Hofmann sowie Traoré und Grifo kann er auf den Außenbahnen endlich aus dem Vollen schöpfen.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und Mönchengladbach ist am 15.10.2017, um 18:00 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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