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VfB Stuttgart gegen FC Köln im Livestream am 13.10.2017
Freitag, 13. Oktober 2017

Es fängt schon schlecht an. Nur 15 Tore sehen die Zuschauer am ersten Spieltag, so wenige wie nie bei der Saison-Ouvertüre. Nach sieben Runden lässt sich ein erster Trend erkennen. Es ist kein Ausrutscher, die Bundesliga steuert geradewegs auf einen Negativrekord zu: so wenige Treffer wie noch nie, gerade mal 2,44 pro Partie im Schnitt. Das erstaunt zunächst, denn die Premium-Torjäger der Liga zielen wie gewohnt genau. Robert Lewandowski und Pierre-Emerick Aubameyang stehen schon wieder bei acht Toren. Erneut 30 oder mehr im nächsten Mai sind für das Duo keine Utopie. An ihnen liegt es nicht. Ein triftiger Grund liegt in der schlechten Chancenverwertung: Nur 23,1 Prozent der Möglichkeiten enden in einer Jubeltraube – der mit Abstand niedrigste Wert im vergangenen Jahrzehnt. Und nur in den 90ern zielten die Spieler noch schlechter, der Tiefstwert stammt mit 20,2 Prozent aus der Saison 1991/92. Worin liegt die Ursache für die Torschusspanik? Klemens Hartenbach, Sportdirektor und langjähriger Chefscout beim SC Freiburg, hat die Theorie, „dass die aktuell umfangreichen Systemumstellungen im Spiel und von Spiel zu Spiel sowie die dazugehörigen Handlungsanforderungen die Spieler kognitiv sehr fordern, sodass sie das unbeschwerte, schnörkellose Spiel nach vorne vernachlässigen“. Die Aufgabenstellung sei vielfältig: welche Laufwege muss ich bestreiten, welche Pässe spielen, welche Räume besetzen, wann muss ich rausrücken? Dies erdrücke Kreativität und Zielstrebigkeit vor dem Tor. Zwar erspielen die 18 Teams in dieser Saison mit 10,6 Chancen pro Partie etwas mehr als im Vergleich zum Vorjahr. Der Wert ist dennoch der zweitniedrigste in den vergangenen zehn Jahren. Wenige Möglichkeiten plus mangelnde Effizienz gleich Mangel an Toren – bleibt es bei 2,44 im Schnitt, wird der alte Minusrekord unterschritten, der bei 2,58 aus der Saison 1989/90 steht.

Immerhin: Im Anschluss feierte Deutschland den dritten WM-Sieg. Martin Schmidt argumentiert mit Ausgeglichenheit. „Der Kampf um die Liga beginnt schon im Herbst, sie ist in diesem Jahr unheimlich umkämpft. Schon jetzt geht es um jeden Punkt“, sagt Wolfsburgs Trainer. Er schlussfolgert: „Dadurch gibt es kontrollierte Spiele, einen kontrollierten Vorwärtsgang. Jeder erkennt, dass es in diesem Jahr sehr eng wird. Im Herbst war es sonst häufig so, dass die Mannschaften noch mit offenem Visier gespielt haben, 4:4, 3:3. Ich glaube schon, dass jetzt mehr Kalkül drin ist.“ Kalkül oder schlechterer Fußball? Pressing und Gegenpressing sind längst beliebte Stilmittel im Fußball. Ein Qualitätsmerkmal sind sie nicht. Führen Ballgewinne zu schnellen Angriffen und Toren, super. Ebenso, wenn dadurch Ballbesitz entsteht, der in kreativen Aktionen mündet. Doch daran hapert es. „Es gibt nur drei, vier Mannschaften in der Bundesliga, die es mit dem Ball richtig beherrschen“, sagt Frankfurts Trainer Niko Kovac. Eine Studie zeigte jüngst, dass in keiner Topliga Europas höher gepresst wird als in der Bundesliga. Lauter Fleißarbeiter, um den Ball zu gewinnen. Danach wird es kompliziert. Das jüngst bedenkliche Abschneiden der deutschen Europacupstarter ist deswegen vor diesem Hintergrund kein Zufall. Safety first, denken viele Klubs aufgrund mangelnder Klasse in der Offensive. „Es wird grundsätzlich mehr Augenmerk auf die Defensive gelegt, zum Beispiel vermehrt mit Dreier- oder Fünferkette gespielt. Das schlägt sich in der Qualität der Torchancen nieder“, analysiert Bremens Manager Frank Baumann.

Stuttgarts Kapitän Christian Gentner bestätigt ihn: „Lieber schießen wir weniger Tore und kassieren auch weniger, als dass wir mehr erzielen und dafür auch mehr bekommen. Das lässt sich einfacher korrigieren.“ Sein VfB sei dabei kein Einzelfall: „In der Bundesliga ist es ein Vorteil, in Führung zu gehen. Entsprechend will jeder verhindern, in Rückstand zu geraten. Ich kann mir gut vorstellen, dass das bei vielen eine wichtige Rolle spielt.“ Für Michael Preetz: „angesichts der Ausgeglichenheit der Liga nachvollziehbar“. Herthas Manager: „In einer so engen Saison können sich nur wenige Klubs sicher sein, nichts mit dem Abstiegskampf zu tun zu haben.“ Dementsprechend bereiten die Trainer ihre Teams vor, wie Augsburgs Philipp Max schildert: „Die Gegner werden gut analysiert und detailliert besprochen. Es gibt immer mehr Möglichkeiten zur Vorbereitung: Wo hat der Gegner seine Ballgewinne? Wo sollten wir nicht hinspielen, weil es sonst gefährlich wird?“ Dadurch werde es schwieriger, zu Chancen zu kommen. Preetz und Stuttgarts Trainer Hannes Wolf halten die Zahlen für auffällig, für einen Trend ist es ihnen aber zu früh: „Wenn ich mir die vielen Spiele anschaue, die ich bei der Videoanalyse sehe, gibt es stets genügend Chancen zu Toren. Ich sehe viele Mannschaften, die nach vorne spielen. Zum Beispiel Köln gegen Leipzig. Und auch wir sind mit Sicherheit kein Team, das nicht angreifen möchte“, sagt Wolf. Abwarten, ob es besser wird. Die Erfahrungswerte sprechen aber zunächst dagegen, zumal zu Beginn einer Saison durchschnittlich etwas mehr Tore fallen. Kurz nach der Winterpause werden es weniger, ehe an den letzten beiden Spieltagen deutlich am meisten getroffen wird. Da geht es um alles oder nichts, viele müssen dann etwas riskieren. Hoffnung macht der anstehende 8. Spieltag: In den vergangenen zehn Jahren liegt der Wert hier bei 29,7 Toren – Rang 2 hinter dem 34. Spieltag (31,9). So plausibel Hartenbach übrigens die Misere begründet, so optimistisch ist er: „Am Ende der Saison werden wir in Sachen Torschnitt keinen großen Unterschied mehr haben.“ Schön wär’s.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen VfB Stuttgart und FC Köln ist am 13.10.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream VFB FCK immer kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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