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TSG Hoffenheim gegen Mönchengladbach im Livestream am 28.10.2017
Samstag, 28. Oktober 2017

Schon die erste Saison in Hoffenheim verlief atemberaubend für Kerem Demirbay. Als Zweitligaspieler angekommen, beendete er die Spielzeit als Leistungsträger, Nationalspieler und ConfedCup-Sieger und hatte mit sechs Toren und neun Assists maßgeblichen Anteil an der ersten Europacupteilnahme der TSG. Solide, aber für seine Verhältnisse eher unspektakulär startete der 24-Jährige in sein zweites Jahr und wurde zudem durch Blessuren und eine Zerrung am Hüftbeuger gebremst. „Er war nicht im Rhythmus und deswegen manchmal noch zu lange am Ball und nicht ballsicher genug“, stellte Julian Nagelsmann zwischenzeitlich fest, „aber er ist dennoch sehr wichtig für uns und gibt dem Spiel Struktur.“ Der Trai ner vermisste „die Lockerheit, von der er lebt, manchmal will er ein bisschen zu viel Verantwortung auf sich nehmen, er muss nicht allein den ganzen Laden tragen, das muss ihm bewusst sein.“ Zu seiner Leichtigkeit hat Demirbay zurückgefunden, und schon springt wieder Zählbares dabei heraus.

Gegen Istanbul bereitete er zwei Treffer vor, in Wolfsburg erzielte der Linksfuß nun auch sein erstes Saisontor. Gerade weil er Verantwortung übernahm. Als der Elfmeterpfiff ertönte, „habe ich mir den Ball genommen und entschieden, dass ich den schießen will“, verriet Demirbay, „und wenn ich mir den Ball nehme, nimmt ihn mir keiner mehr weg“. Auch nicht der bisherige Schütze Andrej Kramaric, der seinen letzten Strafstoß gegen Liverpool kläglich vergeben hatte. Demirbay dagegen verwandelte souverän. Eine Episode, die auch den hierarchischen Aufstieg des Edeltechnikers untermauert. Demirbay avanciert immer mehr zum Chef im Ring. Auch nach dem ärgerlichen 1:1 in Wolfsburg ließ er seine Autorität spielen, elegant wie deutlich: „Wir müssen das Spiel vorzeitig entscheiden und ab und zu mal unser Ego beiseite schieben und das Ding querlegen, ich will keine Namen nennen, das ist nicht meine Art.“ War auch nicht nötig, jeder wusste, dass es sich bei dem Getadelten um Kramaric handelte, der das vorentscheidende 2:0 eigensinnig verspielt hatte. Demirbay reift nicht nur als Spieler, sondern auch als Führungskraft. Und hat sein großes Ziel, die WM im kommenden Jahr in Russland, fest im Blick.

Thorgan Hazard strahlte über das ganze Gesicht, als er die Mixed Zone in der Düsseldorfer Esprit-Arena betrat. „Endlich, endlich, endlich“, jubelte der Belgier und freute sich nicht alleine über die Tatsache, dass sein 1:0-Siegtor den Borussen den Einzug in die nächste DFB-Pokalrunde bescherte. Vor allem fühlte sich Hazard erleichtert. Weil der Knoten geplatzt ist und er endlich sein Tor aus dem Spiel heraus erzielt hatte. Das war ihm, trotz zahlreicher hochkarätiger Chancen in dieser Saison, bis Dienstagabend nicht gelungen. Zwei Elfmeter hatte er zuvor verwandelt. Wichtig zwar, weil sowohl der Strafstoß beim 2:2 in Leipzig und das 2:1 gegen Hannover in der Nachspielzeit wertvolle Punktgewinne bescherten. Aber eben doch nur eine Art „Pflichtaufgabe“ vom Punkt. „Es ist ein gutes Gefühl, dass es jetzt auch aus dem Spiel heraus geklappt hat. Das ist gut fürs Selbstvertrauen“, sagt Hazard. „Wenn man einige Chancen auslässt, muss man dranbleiben und weitermachen. Ich bin glücklich, dass es nun funktioniert hat.“

Viel richtig gemacht hat Hazard in den zurückliegenden Wochen. Häufig war der Nationalspieler auffälligster Mann in der Offensive, ein ständiger Unruheherd und schwer in den Griff zu bekommen von der gegnerischen Hintermannschaft. Viel hat Hazard aber auch liegen lassen – und das sorgt naturgemäß für kritische Stimmen, wenn sich die Sache mit der Effizienz zum Problem entwickelt. Alleine beim 1:6 in Dortmund vergab Hazard drei hochkarätige Möglichkeiten, schoss dreimal BVBKeeper Bürki an. Auch gegen Leverkusen verballerte er beim Stand von 1:0 eine „Hundertprozentige“, traf aus kurzer Distanz nur Leno – ein Knackpunkt bei der 1:5-Pleite. In Düsseldorf hat sich Hazard für seinen riesigen Aufwand belohnt. Und Dieter Hecking fühlt sich bestätigt, warum er keine Sekunde an seinem Offensivwirbler zweifelte und fest auf ihn setzt. „Thorgan ist ein exzellenter Stürmer und für uns eminent wichtig“, betont der Trainer und rechnet vor: „Er hat jetzt sieben Torbeteiligungen in dieser Saison. Das ist zu diesem frühen Zeitpunkt gut.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen TSG Hoffenheim und Borussia Mönchengladbach ist am 28.10.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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