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RB Leipzig gegen Bayern München im Livestream am 25.10.2017
Mittwoch, 25. Oktober 2017

Nein, in Liverpool sind sie nicht gerade glücklich über Leipzigs Erfolge und Naby Keitas wieder ansteigende Form. Nach dem weit über die Landesgrenzen hinaus beachteten 3:2 in Dortmund und dem Premieren-Sieg gegen Porto in der Champions League seufzte der Daily Star vergangene Woche: Wenn Leipzig im Titelrennen und im internationalen Geschäft bleibe, werde es wohl schwer, den für die nächste Saison schon fest verpflichteten Mittelfeldstar bereits vorzeitig im Winter an die Anfield Road zu holen. Mal abgesehen davon, dass man in Leipzig nichts von derartigen Überlegungen des Klubs von Jürgen Klopp weiß, wäre ein Wintertransfer auch das Letzte, was Ralf Rangnick in den Sinn käme. Die im Sommer getroffene Vereinbarung war das Beste, was der umtriebige und einfallsreiche RB-Sportdirektor in der Personalie Keita erreichen konnte. „Mir wäre es zehnmal lieber, wir hätten ihn noch fünf Jahre bei uns. Aber das ist einfach nicht möglich“, sagt Rangnick und erinnert dabei auch an die betriebsintern gesetzten Leitplanken wie den aktuell bei rund 4,5 Millionen Euro liegenden Salary Cap: „Bei uns ist es eben nicht möglich, Gehälter im zweistelligen Millionenbereich zu zahlen.“ Liverpool zahlt je nach sportlichem Abschneiden Leipzigs bis zu 70 Millionen Euro an RB und damit gut 20 Prozent mehr, als in der für 2018 verankerten Ausstiegsklausel (55 Millionen Euro) festgelegt wurde.

Obendrein verpflichteten sich die Reds, innerhalb der nächsten drei Jahre ohne Gage zum Testspiel in Leipzig anzutreten. Sieben Monate will man beim Vizemeister jedoch noch selbst von Keita, dieser Mischung aus Genie und Grenzgänger, profitieren. „Naby ist ein außergewöhnlich begabter Spieler, einer der besten, mit denen ich in 20 Jahren Profifußball zusammengearbeitet habe“, beschreibt Rangnick den Ausnahmestatus des 28-maligen guineischen Auswahlspielers. Mit seiner Geschwindigkeit, seiner technischen Finesse und vor allem seinen Dribblings reißt er seine Mitspieler mit und die RB-Fans regelmäßig von den Sitzen. Besonders wertvoll ist er in den Augen der Ver antwortlichen jedoch wegen seiner Arbeit gegen den Ball und seiner Zweikampfbereitschaft. Unzählige RB-Treffer hatten ihren Ursprung darin, dass Keita den Ball resolut eroberte und wieselflink den Gegenangriff initiierte. Oft bewegt er sich dabei an der Grenze zum Erlaubten, mitunter geht er darüber hinaus. Zum Beispiel vor gut einem Monat bei seinem zu Recht mit Rot und drei Spielen Sperre geahndeten Einsteigen gegen Gladbachs Christoph Kramer. Oder am vorvergangenen Samstag, als er – bereits verwarnt – nach einem weiteren Alles-odernichts-Zweikampf gegen Andrey Yarmolenko am Rande des Platzverweises stand, deshalb zur Pause in der Kabine bleiben musste.

Keita wird daraus lernen, da sind sich alle sicher, die mit ihm zu tun haben. Mit 22 ist er schließlich noch immer sehr jung für eine solch bedeutende Position. In jedem Fall ist er der erste Spieler der jungen RBGeschichte, der sich noch schneller entwickelt hat als der Klub, der diesem so rasant von der Oberliga in die Champions League durchgestarteten Projekt buchstäblich entwachsen ist. Europas Großklubs standen Schlange im Sommer, auch der FC Bayern, der sich in den Gesprächen schon sehr weit wähnte, aber eine Vorverpflichtung à la Liverpool scheute. Die Reds tragen das volle Risiko und haben sich zum Kauf verpflichtet, selbst wenn sich Keita in der laufenden Spielrunde schwer verletzen würde. Am Mittwoch und am Samstag trifft Keita gegen die Bayern gleich zweimal auf den Klub, der ihn (zu) spät auf dem Radar hatte. Während seines zweijährigen Gastspiels bei Red Bull Salzburg wurde der damals bereits mächtig auftrumpfende Guineer dem deutschen Rekordmeister mehrmals angeboten, doch an der Säbener Straße herrschte die Meinung vor, ein in der eher unbedeutenden österreichischen Bundesliga brillierender Profi sei von Haus aus zu weit Weg von den Ansprüchen eines deutschen Rekordmeisters. Ein Irrglaube, wie inzwischen alle wissen – und dem nicht nur der FC Bayern aufsaß. Weil kaum einer weiß, dass es zu den herausragenden Eigenschaften dieses überaus durchsetzungsfähigen jungen Mannes gehört, sich rasend schnell auf das nächste Level einstellen zu können. Mit 18 wird er von Malik Kebé („Er ist mein Schutzengel!“), der ihn als Elfjährigen auf den staubigen Straßen der Hauptstadt Conakry entdeckt und bis heute sein Mentor und väterlicher Freund ist, bei französischen Provinzklubs zum Probetraining vorgeführt. Dreimal fällt das schmächtige Bürschchen durch, der FC Istres steckt ihn erst in die Nachwuchsabteilung.

Doch bereits drei Wochen später kommt er zum Debüt in der Profimannschaft des Zweitligisten, wird auf Anhieb Stammkraft. Keita ist der Lichtblick eines der Drittklassigkeit entgegentaumelnden Teams und eines Klubs, der sich für den Verkauf an einen Investor aufhübschen muss. Beides spielt Red Bull Salzburg und dem damals noch für die Österreicher und Leipzig als Sportdirektor agierenden Ralf Rangnick in die Karten. Nach fünf Wochen Scouting, zu dem auch der als Berater verpflichtete Gerard Houllier beiträgt, ist sich Rangnick sicher: Die Verpflichtung bietet alle Chancen und kaum Risiken. Inklusive aller Bonuszahlungen wechseln 1,7 Millionen Euro von Salzburg nach Istres, das sich keine Weiterverkaufsbeteiligung sichert. In Salzburg ist es wie in Istres: Keita startet als Fremdkörper, holt aber rasend schnell auf, wird zur prägenden Figur. Gleich in seiner zweiten Saison wird er „Spieler des Jahres“, rückt in den Fokus größerer Klubs. ManCity und Arsenal buhlen um ihn, PSG bietet einen zweistelligen Millionenbetrag. Das Rennen aber macht – wieder – Rangnick, weil der inzwischen nur noch für Leipzig verantwortliche Sportdirektor in der für ihn typischen Art wie ein Löwe um Keita kämpft – und 15 Millionen Euro Sockelablöse bietet. Wie bei seinen vorherigen Stationen braucht Keita auch in Sachsen nur eine kurze Anlaufzeit. Er patzt im Pokal gegen Dresden, wird gegen den HSV zur Halbzeit ausgewechselt. Dann aber knackt er auch das Level Bundesliga. Nach kicker-Informationen wurden und werden für Leipzig insgesamt acht Millionen Euro Nachzahlungen fällig: Drei Millionen Euro an Bonuszahlungen musste RB nach dem Champions-LeagueEinzug bereits an den ehemaligen Schwesterklub überweisen, weitere fünf Millionen werden im nächsten Jahr nachgereicht.

Bleibt mit bis zu 52 Millionen Euro immer noch ein mehr als beachtliches Transferplus. Rangnick hatte dem vorzeitigen Deal mit Liverpool auch deshalb zugestimmt, um seinen abwanderungswilligen Taktgeber mit der gesicherten Zukunft bei Laune zu halten. Keita sei ein Wohlfühlspieler, so Rangnick, harmoniebedürftig, gutmütig. Einer, „der eine entsprechende Unterstützung braucht“ – und bei RB bekommt. Natürlich haben die Verantwortlichen registriert, dass mit Keitas sportlichem und sozialem Aufstieg auch dessen Kreis an Verwandten und (vermeintlichen) Freunden, die im für rund 1,2 Millionen Euro gekauften Haus im Stadtteil Leutzsch ein- und ausgehen, stark gestiegen ist. Dass er zwar sagt, ihm würden schnelle Autos nichts bedeuten, er aber einen Fuhrpark an PS-starken Sportwagen unterhält. Oder dass sein Outfit mitunter extravaganter ausfällt, beispielsweise gegen Frankfurt, als er im roten Sakko und mit rotem Hut seine Sperre auf der Tribüne absaß. Doch weil die Leistung (wieder) stimmt, sieht Rangnick in alledem kein Alarmsignal. Nach dem Platzverweis gegen Gladbach und der ganz schwachen Darbietung beim 0:2 in Istanbul hatte der Sportdirektor allerdings das persönliche Gespräch mit Keita gesucht – augenscheinlich mit dem erwünschten Erfolg. Gegen Porto, so bilanzierte Rangnick zufrieden, „war seine Leistung wieder absolut top“.

Anstoß für die Pokal Partie zwischen RB Leipzig und FC Bayern München ist am 25.10.2017, um 20:45 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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