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Mönchengladbach gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 21.10.2017
Samstag, 21. Oktober 2017

Für große Knalleffekte sorgen die Startaufstellungen der Borussia in dieser Saison nun wirklich nicht. Fans des „Wer-fliegt-fürwen-raus“-Spielchens werden von Dieter Hecking regelmäßig enttäuscht. Gleich zehn Spieler kommen auf mindestens 75 Prozent der möglichen Spielzeit. Das ist Spitze im Ligavergleich – genau wie erst acht Wechsel in der Startelf. Heckings Gerüst steht: Sommer im Tor. Davor die Viererkette mit Elvedi, Ginter, Vestergaard und Wendt. Kramer und Zakaria (bis auf die Ausnahme mit Cuisance gegen Hannover) spielen im zentralen Mittelfeld. Hazard beginnt auf außen. Raffael und Stindl bilden den Angriff. Einzig auf der zweiten Flügelposition herrscht Fluktuation, da durften sich mit Traoré, Herrmann, Hofmann und Johnson immerhin schon vier verschiedene Kandidaten von Beginn an zeigen. Ansonsten ist klar: Hecking baut auf Kontinuität. „Ich bin eigentlich kein Gegner der Rotation. Dass sich die Situation so darstellt, hat Gründe“, sagt der Trainer.

Die Gründe sind: kein Europacup, Vertrauen in die Spieler und die Verletztensituation. „Wir haben mit Liga und DFBPokal nur zwei Wettbewerbe und kaum englische Wochen. Da muss ich nicht zwangsläufig rotieren – erst recht nicht, wenn ich von etwas überzeugt bin“, unterstreicht Hecking. „Natürlich“, erklärt er weiter, „könnte ich mit häufigeren Personalwechseln die Konkurrenzsituation noch mehr schüren. Aber die Spieler wollen ja auch immer Vertrauen spüren. Und bisher hat mich kein Spieler über mehrere Spiele hinweg enttäuscht, sodass es keinen Anlass gab, ihm aus Leistungsgründen mal eine Pause zu geben.“ Eine wesentliche Rolle, warum die Formation bis jetzt in Stein ge meißelt war, spielte auch das Verletzungspech. Im Mittelfeld sind mit Strobl und Benes zwei Spieler außer Gefecht, die Druck auf das Duo Kramer/Zakaria machen könnten. Der Zweikampf rechts in der Viererkette zwischen Elvedi und Jantschke fiel aus, weil sich Jantschke einen langwierigen Muskelfaserriss zuzog. Auf dem Flügel, der eigentlich umkämpftesten Position, fehlten mit Traoré, Grifo und Hofmann wochenlang drei wichtige Optionen. Ob einer aus dem Trio jetzt gegen Leverkusen anfängt? Unwahrscheinlich. Vieles spricht dafür, dass Hecking die Siegerelf von Bremen nicht sprengen wird.

Wie viel Roger Schmidt steckt noch in Bayer 04? Diese Frage stellt sich nach der Fehlersuche, die Heiko Herrlich und seine Profis nach dem 2:2 gegen Wolfsburg in einer 60-minütigen Videoanalyse betrieben. „Wir haben nach Lösungen gesucht, diese Diskrepanz abzuschaffen zwischen sehr gutem Spiel und kurzen Phasen, in denen wir Blackouts haben, dem Gegner durch einfache Dinge Chancen ermöglichen und wieder ins Spiel bringen“, so der aktuelle Trainer. Die Ursachen für diese Aussetzer? Herrlich sagt: „Wichtig ist, dass wir alle das Gleiche wollen. Da sind wir eigentlich d’accord. Und für die Situationen, in denen es strittig war, haben wir Lösungen gefunden, dass es in Zukunft nicht mehr passiert.“ Dafür nennt er ein Beispiel, das er in der Arbeit seines Vor-Vorgängers Schmidt begründet sieht, ohne diesen namentlich zu erwähnen. Schließlich liegt es Herrlich fern, die Verantwortung für die magere Ausbeute abzuwälzen. Herrlich erklärt: „Es ging hier früher extrem um Gegenpressing.

Aber es gibt Situationen, in denen die Möglichkeit dazu verpasst ist. Da nützt es nicht mehr, draufzugehen. Da musst du in die Ordnung kommen. Früher hat man hier extrem weiter versucht zu pressen, obwohl die Situation schon gegessen war – so wie beim 2:2.“ In der Tat stand Bayer beim zweiten Wolfsburger Ausgleich im Zentrum offen, weil Lars Bender Arnold attackierte, statt den Raum vor der Abwehr zu besetzen. Durchaus ein Rückfall in alte Fehler. Doch Schmidt ist dafür nicht mehr in die Verantwortung zu nehmen. Abwehrchef Sven Bender, der Letzte in der Fehlerkette („Da muss ich mich besser verhalten, keine Frage“), sieht den aktuellen Trainer nicht schuld daran. „Das sind wir auf dem Feld, die das einfach erkennen müssen. Wir verhalten uns in diesen Situationen einfach falsch.“ Es sind nicht viele, aber eklatante Fehler. Bender: „Wir stehen dann zu weit auseinander, die Abstände sind zu groß, sodass nichts mehr korrigiert werden kann.“ Dies muss in Gladbach klappen. Herrlich: „Das ist schon ein richtungsweisendes Spiel.“ In dem man punkten sollte. Mit gut dosiertem Gegenpressing und weniger Roger Schmidt im Spiel.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Borussia Mönchengladbach und Bayer Leverkusen ist am 21.10.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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