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Hertha BSC gegen Hamburger SV im Livestream am 28.10.2017
Samstag, 28. Oktober 2017

Zuletzt, in Freiburg (1:1), war zur Halbzeit Schluss für Vedad Ibisevic. Sein Ertrag: ein Torschuss, neun Ballkontakte, vier Pässe, von denen drei nicht den Adressaten fanden – und, nicht unwichtig, eine frühe Gelbe Karte nach einem Gerangel mit seinem Gegenspieler Philipp Lienhart. Nach der Pause lief’s dann besser – ohne Hertha-Kapitän Ibisevic und mit dem für ihn eingewechselten Davie Selke im Sturm. Der kam auf annähernd dreimal so viele Ballkontakte (26) und holte Berlins zweiten Elfmeter heraus, den Salomon Kalou zum 1:1 verwandelte. Es war vier Tage nach seinem ersten Pflichtspieltor für Hertha (beim 1:2 in Lwiw gegen Sorja Luhansk in der Europa League) das nächste Statement des 8,5-Millionen-Euro-Einkaufs Selke. Während Ibisevic, auch durch die Zwei-Spiele-Sperre nach seiner Roten Karte von Mainz, in dieser Saison seinen Rhythmus sucht, hat Selke nach seiner zehnwöchigen Verletzungspause (Knochenmarködem im Mittelfuß) Boden gutgemacht. Im Pokal gegen Köln (1:3) durfte Selke starten, hatte allerdings einen schweren Stand. Nach der Einwechslung von Ibisevic standen beide in der letzten halben Stunde erstmals in einem Pflichtspiel gemeinsam auf dem Platz – und müssen sich noch finden. U-21-Europameister Selke (22) wurde mit Blick auf den Wiederverkaufswert und das sportliche Potenzial, das die Berliner in ihm sehen, bis 2022 verpflichtet – aber auch mit Blick auf das Alter von Ibisevic (33).

Der Bosnier wartet in der Bundesliga saisonübergreifend seit 840 Minuten auf Liga-Tor Nummer 105. Er traf bislang nur im Pokal (beim 2:0 in Rostock), die Flaute nervt ihn. In allen drei Europa-League-Spielen ließ er gute Chancen aus und holte sich Gelb ab, im Heimspiel gegen Luhansk (2. 11.) fehlt er gesperrt. „Das ist Vedads Temperament“, sagt Trainer Pal Dardai. „Ihn ganz zu ändern ist schwierig.“ Allerdings sei er „in Momenten, in denen er sich mit den Schiedsrichtern oder anderen Sachen beschäftigt, sein eigener Gegner“, erklärt Dardai. „Dann ist er ein Fremdkörper und gehört nicht mehr zu unserer Mannschaft. Das habe ich ihm auch erklärt.“ Nachdem Ibisevic (Vertrag bis 2019) im Sommer 2016 die Kapitänsbinde von Fabian Lustenberger übernommen hatte, schien sich das Verhältnis zwischen ihm und den Referees zu entspannen. Zuletzt steckte der Angreifer allerdings wieder zu viel Energie in Wortduelle, die er nicht gewinnen kann – hilfreich war das nicht. Manager Michael Preetz hält es für „eine Frage der Zeit, bis Vedad wieder trifft“. Dass Hertha seine Tore braucht, steht außer Frage – erst recht nach dem Aus im Pokal. Sonst droht ein ungemütlicher Herbst.

Die Bilanzzahlen passen zu den sportlichen. Vor rund einem Jahr startete Markus Gisdol nach einem 0:1 gegen den FC Bayern seinen Auftrag beim HSV in Berlin. Tabellarisch vorangekommen ist der Klub seitdem nicht, und wirtschaftlich wurde ein weiterer Schritt Richtung Abgrund vollzogen: Zum siebten Mal in Folge verkündete der Dino am Mittwoch ein Minus, für das Geschäftsjahr 2016/17 sind 13,4 Millionen Euro Miese notiert. Dramatisch sind auch die Verbindlichkeiten der AG: 105,5 Millionen Euro, so hoch wie nie. Ein teurer Stillstand. Verantworten muss dieses Minus vor allem Ex-Boss Dietmar Beiersdorfer mit seiner gleichermaßen kostspieligen wie erfolglosen Einkaufstour im Sommer 2016, die ein Nachrüsten im vergangenen Winter erfordert hatte: Insgesamt 46,5 Millionen Euro gab der HSV im abgelaufenen Geschäftsjahr für neue Spieler aus. Finanzvorstand Frank Wettstein erklärt: „Wir haben einen umfangreichen Kaderumbau mit deutlichen Investitionen betrieben, die zum einen zu höheren Abschreibungen, zum anderen zu erhöhten Personalaufwendungen führten.“ Aber eben nicht zum Erfolg. „Um den Schaden abzuwenden, musste entgegen der Planung im Winter erneut investiert werden. Dies, zusammen mit den personellen Wechseln im Trainerstab und im Vorstand, hat dann zu einem gegenüber der Planung erhöhten Jahresfehlbetrag geführt.“

Einziger Hoffnungsschimmer: Das von Klaus-Michael Kühne geliehene Geld für die Transferoffensive im abgelaufenen Geschäftsjahr muss nur zurückgezahlt werden, wenn sich der HSV innerhalb von sechs Jahren dreimal für Europa qualifiziert. Aktuell geht es – wieder einmal – einzig und allein um die Zulassung für die kommende Bundesliga-Saison. Und Gisdol verweist vor der Reise nach Berlin, an jenen Ort, an dem für ihn alles beim HSV begann, auf kleine Entwicklungsschritte. „Wir spielen ein Stück weit besser als vergangene Saison.“ Und: „Eine positive Erkenntnis aus dem Spiel gegen Bayern ist, dass wir auch die Dreierkette draufhaben, variabel sind.“ Tatsächlich ist dem Trainer nicht abzusprechen, dass die Mannschaft seinen Vorgaben folgt – aber ist tatsächlich ein Fortschritt gegenüber seinem Vorgänger zu sehen? Beiersdorfer hatte sich vor einem Jahr nach einem 0:1 gegen den Rekordmeister mit dieser Begrün dung von Bruno Labbadia getrennt: „Wir hatten selten Probleme gegen Top-Gegner, sondern gegen tiefstehende Mannschaften.“ Gisdol sollte in dieser Hinsicht eine Weiterentwicklung einleiten, tatsächlich aber ist die größte Waffe unter ihm das Pressing.

Die neuen Verantwortungsträger in Hamburg messen den 48-jährigen Coach nicht an den Ansprüchen, die ihr Vorgänger gestellt hat, sondern an dem, was sie sehen: Ber- lin ist deshalb für Gisdol kein Endspiel um den Job. Heribert Bruchhagen und Jens Todt beziehen die Verletzungsmisere in ihre Bewertung mit ein, ebenso wie die Art der Spielvor- und Nachbereitung, die sie überzeugt. Der Sportchef sagt deshalb: „Wir sind weiter als vor einem Jahr.“ Das Problem: Die Aussage ist nicht durch Zahlen belegbar. Der HSV belegt nicht nur wie vor Gisdols erstem Berlin-Trip den Relegationsrang, er steht im Vergleich zu Labbadia bei den meisten statistischen Werten schlechter da, selbst bei herausgespielten Chancen und der Passquote – Merkmalen für spielerische Qualität, die sich im zurückliegenden Jahr demnach nicht verbessert hat. Gisdol hingegen reklamiert für sich: „Wir haben nicht mehr die Wahnsinns-Schwankungen wie zuvor.“ Der HSV benötigt vor allem aber dringend Ausschläge nach oben.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Hertha BSC und Hamburger SV ist am 28.10.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

Bester Livestream (Qualitativ hochwertig, Registrierung erforderlich) Livestream Liveticker Liveradio Highlights Live Stream BSC HSV immer kurz vor und während der Live Übertragung aktualisiert. Sollten die Livestreams stocken, so hilft ein Neuladen der Livestream-Seite. Ansonsten den nächsten Live Stream nutzen. Highlights werden während oder kurz nach der Partie eingetragen.


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