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FC Schalke 04 gegen VfL Wolfsburg im Livestream am 28.10.2017
Samstag, 28. Oktober 2017

Geld schießt Tore? Im Fall der drei Schalker Stürmer Guido Burgstaller, Breel Embolo und Franco di Santo ist diese These außer Kraft gesetzt, wenn man finanziellen Aufwand und bisherigen Ertrag in Relation setzt. Der Volltreffer: Guido Burgstaller ist einfach nicht aufzuhalten. Im Pokal am Dienstag gegen den Drittligisten SV Wehen Wiesbaden erzielte er seinen dritten Pflichtspieltreffer in Serie, das war ihm zuvor noch nie gelungen. Seit seinem Wechsel zum FC Schalke im vergangenen Winter hat er insgesamt zwölf Bundesligatreffer zustande gebracht – eine traumhafte Bilanz, vor allem, wenn man bedenkt, dass die Gelsenkirchener ihn für nur 1,5 Millionen Euro Ablöse von Zweitligist Nürnberg geholt haben. Als die Königsblauen mit seiner Verpflichtung im Januar auf die anhaltende Personalnot im Angriff reagierten, war die Skepsis allenthalben groß, ob ein – wenngleich mit 14 Toren in 16 Ligaspielen überaus treffsicherer – Zweitligastürmer des 1. FC Nürnberg die Probleme eines Europapokal-Teilnehmers auf Anhieb würde lösen können. Der 28-Jährige brauchte nur wenige Wochen, um allen zu beweisen: Er kann. Zwölf Pflichtspieltreffer erzielte Burgstaller in der Rückrunde der Vorsaison (neun in der Liga, drei in der Europa League), nun steht er schon wieder bei vier: drei in der Liga plus das Tor beim 3:1 in Wiesbaden. Viele meinen, dass es sogar eine noch größere Leistung ist, an die beeindruckende Bilanz des ersten Kalenderhalbjahres so nahtlos anzuknüpfen. Neulich durfte sich der auf Schalke als „Mentalitätsmonster“ gefeierte Publikumsliebling zudem über sein Debüttor für Österreich freuen. Problemfall 1: Anders als Burgstaller, den bis auf Fußschmerzen zu Beginn der Saison bisher keine nennenswerten gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Schalke plagten, hatte es Breel Embolo ziemlich hart erwischt.

Der mit 22,5 Millionen Euro Grundablöse teuerste Königsblaue aller Zeiten fiel wegen einer grauenhaften Beinverletzung fast genau ein Jahr aus, seine bisherige Torausbeute ist deshalb (unverschuldet) mager – beim 4:0 gegen Borussia Mönchengladbach am 2. Oktober 2016 schnürte er einen Doppelpack. Als Problemfall darf der 20-Jährige derzeit gleichwohl bezeichnet werden, weil er unabhängig von körperlichen Defiziten, die nach so langer Abwesenheit nicht ungewöhnlich sind, offenbar Schwierigkeiten damit hat, sich aufzudrängen. Sein Coach Domenico Tedesco monierte in diesen Tagen öffentlich die Trainingsleistungen des Schweizer Nationalspielers, der vorige Woche gegen Mainz nur auf der Tribüne saß. Bei seinem Kurzeinsatz in Wiesbaden hinterließ er einen eher bedenklichen Eindruck. Das ist auch Tedesco nicht entgangen, der seinen Stürmer bei der anschließenden Analyse zu schützen versuchte, wobei es in der Regel ein Indiz für Trainer-Unzufriedenheit ist, wenn dieser beim Blick auf die Spielerleistung diplomatisch erklärt: „Das werden wir uns im Detail noch einmal anschauen und intern besprechen.“ Problemfall 2: Franco di Santo sank auf die Knie, streckte die Arme in die Höhe, sein Blick ging gen Wiesbadener Nachthimmel, die Augen waren geschlossen: Er war am Dienstag sichtlich erleichtert nach seinem ersten Pflichtspieltor seit 598 Tagen. Die Liga-Bilanz bleibt jedoch problematisch, zuletzt hatte er im März 2016 beim 3:1-Sieg in Köln getroffen. Zwar war auch er länger verletzt ausgefallen, dennoch ist die Diskrepanz zwischen finanziellem Aufwand und Ertrag bei di Santo besonders krass. Der 28-Jährige kam im Sommer 2015 für sechs Millionen Euro Ablöse von Werder Bremen, zudem zählt er mit vier Millionen Euro zu Schalkes Topverdienern. Nach seinem Pokaltreffer äußerte er sich „sehr dankbar“ gegenüber Tedesco: „Er ist der erste Coach auf Schalke, der mir so viele Chancen gibt, zu spielen.“

Immerhin im Kader gewesen. Riechedly Bazoer ist wieder näher dran. Das Pokalspiel gegen Hannover und die von Trainer Martin Schmidt angekündigte Rotation beförderten den Niederländer zurück ins Geschehen. Ein Lichtblick nach düsteren Wochen für den 21-Jährigen, der sich an die Zuschauerrolle gewöhnen musste. Zu Saisonbeginn noch vermeintliche Stammkraft, zuletzt nicht selten auf der Tribüne. Muss sich Bazoer (Vertrag bis 2021) nach nur einem Jahr in Wolfsburg schon wieder Gedanken über seine Perspektive und einen Wechsel machen? Nein, sagt Irchandly Bazoer. Der Bruder und Berater des sechsmaligen A-Nationalspielers betont: „Ein Abschied ist überhaupt kein Thema. Riechedly muss aus dieser schwierigen Situation für seine Karriere lernen, geduldig und hungrig sein und seine Chance nutzen, wenn sie kommt.“ Das hatte der Youngster, der bei Ajax Amsterdam unter Trainer Frank de Boer groß rauskam, unter dessen Nachfolger Peter Bosz jedoch Probleme hatte und im Januar schließlich für zwölf Millionen Euro nach Wolfsburg wechselte, eigentlich schon getan. Im ersten Halbjahr absolvierte Bazoer 16 Spiele, wurde im März zum „Rookie des Monats“ in der Bundesliga gekürt und ergatterte sich im Sommer wieder einen Platz in der ersten Elf. Im Pokalspiel in Norderstedt (1:0) war er der beste Wolfsburger, dann folgte der schwache Bundesligastart gegen Dortmund (0:3). Bazoer, wurde ausgewechselt und gehörte seither nicht mehr zur Anfangself. „Das ist schwer für ihn“, weiß sein Bruder, „aber das heißt nicht, dass er beim ersten Widerstand das Weite suchen muss. Jetzt muss er noch aggressiver sein, noch mehr machen.“ Das gilt auch für die Dinge außerhalb des Platzes. Die neue Sprache, eine andere Kultur. Alles Hürden für einen Menschen, der erstmals seine Heimat verließ. Sicherlich hätte sich Bazoer auch mehr Vertrauen gewünscht, zumal Leistungsschwankungen bei einem 21-Jährigen, dem Jüngsten im defensiven VfL-Mittelfeld, normal sind. Seine Position ist jedoch auch sein Problem. Bazoer steckt in der „Arnold-Falle“. Mit Maximilian Arnold, dem VfL-Eigengewächs, konkurriert er um den offensiven Part in der Doppelsechs. Ein Bankplatz für den U-21-Europameister löst in Wolfsburg immer Diskussionen aus. Die Reservistenrolle von Bazoer ist da schon leichter zu moderieren.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Schalke 04 und VfL Wolfsburg ist am 28.10.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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