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FC Magdeburg gegen Borussia Dortmund im Livestream am 24.10.2017
Dienstag, 24. Oktober 2017

Für Magdeburg war das 0:3 gegen Unterhaching die erste Heimniederlage in dieser Saison. Vor dem Pokalknaller gegen Dortmund wirkte es fast so, als hätten manche Spieler dieses Highlight bereits im Hinterkopf gehabt. Trainer Jens Härtel widersprach dieser Vermutung energisch: „Wir haben das Pokalspiel lange weggeschoben. Das lasse ich als Ausrede nicht gelten.“ Der Klub, der in dieser Saison bisher besonders zu Hause durch eine enorme Wucht beeindruckte, präsentierte sich gegen den Aufsteiger gerade nach der Pause unsicher. „Unterhaching hat es sehr gut gemacht und wenig zugelassen“, befand Nils Butzen. Mit dem dritten Treffer, einem sehenswerten Weitschuss von Max Dombrowka, der bei seinem Abschluss überhaupt nicht gestört wurde, war die Partie gelaufen. „Die Vorbereitung auf Dortmund wird ein Mix aus der Aufarbeitung der Haching-Partie und der Analyse des kommenden Gegners“, sagte Härtel.

Erst ein 2:0 aus der Hand geben, dann durch das 2:2 in Frankfurt im dritten Pflichtspiel in Serie sieglos bleiben und schließlich auf der Rückfahrt in eine Vollsperrung geraten: Das kann durchaus zäh sein. Doch zum Glück gab es am Samstagabend den BVB-Fanclub Osnabrück, der eine spontane Party rund um den Dortmunder Teambus feierte – mitten auf der A 45. Und so endete der Arbeitstag der BVB-Profis wesentlich fröhlicher, als es zwischenzeitlich den Anschein gehabt hatte. Auch wenn der Auftritt des BVB in Frankfurt wesentlich kämpferischer ausfiel als noch beim enttäuschenden 1:1 in Nikosia unter der Woche und Nuri Sahin (19.) und Maximilian Philipp (57.) zu eigentlich günstigen Momenten trafen, so stand am Ende eben doch nur ein einfacher Punktgewinn auf der Habenseite. Der einstige Fünf-Zähler-Vorsprung auf den FC Bayern ist binnen einer Woche auf Null ge schrumpft. Und auch bei der spielerischen Entwicklung unter Trainer Peter Bosz ist der BVB – so scheint es – wieder am Ausgangspunkt der gemeinsamen Reise angekommen. Vom kontrollierten Ballbesitzspiel der ersten Saisonwochen war zuletzt kaum etwas zu sehen. Stattdessen versuchte der BVB gegen manndeckende Frankfurter sein Glück mit langen Bällen in die Spitze – was dank der besonderen Dynamik dieses „wilden Spiels“, wie es Rückkehrer Neven Subotic nannte, sogar fast zum Erfolg geführt hätte. Auch das hohe Gegenpressing, das zu Saisonbeginn zu einigen Treffern führte, ist nicht mehr so griffig wie vor einigen Wochen. Das Anlaufen durch die offensive Dreierreihe bleibt derzeit meist folgenlos. Die Abstände zu den anderen Mannschaftsteilen sind zu groß, das Tempo zu niedrig, um den Gegner zu Fehlern zu zwingen.

Ein Fakt, der nur bedingt durch das in Frankfurt durch acht Ausfälle im Defensivbereich gebeutelte Personal zu erklären ist. So wirkt vor allem der in den jüngsten zwei Spielen kaum zu sehende und im Abschluss noch dazu arg unglückliche Pierre- Emerick Aubameyang überspielt, geistig wie körperlich nicht auf der Höhe seiner Schaffenskraft. „Er hat wie jeder Stürmer immer mal wieder kurze Phasen, in denen es hakt“, analysiert Michael Zorc Aubameyangs Mini-Durststrecke. Der Dortmunder Sportdirektor dürfte es durchaus bedauern, dass der gefährlichste BVB-Angreifer genau jetzt eine solche Phase erwischt hat, sah Zorc doch in der schwachen Chancenverwertung in Frankfurt den Hauptgrund für das Remis. „Nicht zum ersten Mal“ habe der BVB zu viele Möglichkeiten liegengelassen und es so trotz teils klarster Chancen versäumt, „eine Entscheidung herbeizuführen“. So verpasste Christian Pulisic in den turbulenten Minuten kurz nach dem Frankfurter Anschlusstreffer das dritte BVB-Tor. Fast im Gegenzug erzielte Marius Wolf den Ausgleich. In der Nachspielzeit ließen sowohl der eingewechselte – und belebend wirkende – Debütant Jadon Sancho als auch Nuri Sahin das mögliche 3:2 liegen. Fast erwartbar waren dagegen die Defensivprobleme. Julian Weigl agierte erstmals als Innenverteidiger, Neven Subotic absolvierte gar sein erstes Spiel für den BVB nach 584 Tagen. „Die Viererkette hat in dieser Konstellation kein einziges Mal trainieren können. Mir war deshalb im Vorfeld klar, dass das Spiel defensiv ein wenig nach Wildwest aussehen könnte“, sagte Zorc, der seinem Team für das Pokalspiel am Dienstag einen klaren Auftrag erteilt: „Es geht nur darum, in Magdeburg zu gewinnen.“

Anstoß für die Pokal Partie zwischen FC Magdeburg und Borussia Dortmund ist am 24.10.2017, um 20:45 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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