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FC Köln gegen Werder Bremen im Livestream am 22.10.2017
Sonntag, 22. Oktober 2017

Seinen Humor hat Jörg Schmadtke im fußballerischen Durcheinander der vergangenen Wochen nicht verloren. Auf die Frage, was er sich von der Reise nach Baryssau erhoffe, antwortet der Geschäftsführer des FC: „Dass ich mich nicht erkälte!“ Nun, da braucht er sich keine Sorgen zu machen, auch in Weißrussland präsentiert sich der Herbst eher mild, konstant über 10 Grad Celsius, nichts, vor dem man sich fürchten muss. Wobei: In den vergangenen Wochen schien es, als müsse sich der 1. FC Köln vor allem und jedem fürchten. „Es ist ein Drama“, sagt Schmadtke und beschreibt damit das Dilemma, das ganz Fußball-Köln beherrscht: Hier die Teilnahme am internationalen Wettbewerb, nach der die riesige Fangemeinde ein Vierteljahrhundert lechzte. Da die bittere Realität, die es geradezu verbietet, dem Spiel am Donnerstag zu viel Bedeutung beizumessen, „weil der Fokus natürlich auf der Partie am Sonntag liegt“, wie Schmadtke konzediert. Fast schon makaber mutet an, dass das Duell der Sieglosen am Sonntag ausgerechnet um 13.30 Uhr angepfiffen wird, zur allerbesten Zweitligazeit also, fast so, als wolle man Not und Elend schon einmal auf das vorbereiten,was möglicherweise kommt. Ganz sicher wird Claudio Pizarro an diesem Tag eine Hauptrolle einnehmen.

Es ist davon auszugehen, dass er von Beginn an spielen wird, für den Routinier würde sich damit ein Wunsch erfüllen, den er naturgemäß selbst befeuert. Die körperlichen Defizite sieht er aufgeholt: „Das Fitnessniveau ist gut, in der Länderspielpause habe ich sehr viel trainiert, es war wie eine kleine Vorbereitung für mich. Jetzt fühle ich mich gut. Für mich wäre es kein Problem, von Beginn an zu spielen. Ich bin fit.“ Dass der Gegner, den es unbedingt zu besiegen gilt, ausgerechnet Werder Bremen heißt, macht die Sache nicht unbedingt einfacher. Der Peruaner versucht, sämtliche Zuneigung zum Herzensklub auszublenden: „Es ist speziell, auf die alten Kollegen zu treffen. Aber es gibt kein Mitleid, mein Kopf ist beim FC und wir brauchen den Sieg genauso.“ Auch ein Tor gegen die Konkurrenten würde ihm nicht die Schamesröte ins Gesicht treiben: „Ein Tor wäre schön, ich würde mich sehr freuen, aber sicher nicht jubeln.“ Springt der erste Sieg für die Kölner heraus, könnte der durchaus Signalwirkung besitzen. Denn wie Mehltau liegen die Auswirkungen des fehlenden Selbstvertrauens über diesem Team, das ja weitgehend identisch ist mit jenem, das vor fünf Monaten auf Händen durch Köln getragen wurde. Das Spiel in Stuttgart zeigte dies nur zu deutlich: mit hilflos vergebenen Torchancen und orientierungslos anmutender Abwehrarbeit, die prompt doppelt bestraft wurde. Fehler des Gegners anzunehmen, dazu ist man beim 1. FC Köln aktuell nicht in der Lage. 

Wenn Frank Baumann in seiner knapp anderthalbjährigen Amtszeit als Werder-Manager in einem Erfahrung gesammelt hat, dann darin: angeschlagenen Trainern öffentlich Rückendeckung auszusprechen. Erst tat er das bei Viktor Skripnik, den er dann aber doch schon im September 2016 wenig überraschend entlassen musste. Gleiches drohte Skripniks Nachfolger im vergangenen Februar. Da beschwor Baumann das „Vertrauen in Alex Nouri und seinen Weg“ – und durfte nach einem 2:0 in Mainz, Auftakt einer Serie von elf Partien ohne Niederlage, souverän behaupten: „Wir hatten immer die Überzeugung in den Trainer.“ Diese wird jetzt freilich schon wieder extrem geprüft. Vorm Kellerduell in Köln sagt Baumann: „Wir sind von Alex und seiner Arbeit absolut überzeugt. Ich wüsste nicht, was am Sonntag passieren sollte, dass sich daran etwas ändert.“ Im Vergleich mit der einstigen „Acht-Spiele-Garantie“ für Skripnik eine geradezu geniale Formulierung. Sie vermittelt unzweideutige Entschlossenheit, kann aber nicht zum Bumerang werden. Sein öffentliches Krisenmanagement hat Baumann inzwischen perfektioniert. Der unbedingte Wille, mit Nouri die Wende zu schaffen, ist dabei aber keineswegs nur Fassade. Das bestätigte am Mittwoch Aufsichtsratschef Marco Bode: „Was Frank gesagt hat, ist unsere einhellige Meinung.“ Etwaige Heckenschützen seien, zumindest an den entscheidenden Stellen im Klub, nicht auszumachen. Ob Nouri und seine Profis ergebnistechnisch die Kurve kriegen, bleibt die entscheidende Frage. Baumann verweist darauf, „dass Alex im Februar schon einmal eine schwierige Situation gemeistert hat“.

Doch wirkt die aktuelle Lage noch weitaus komplizierter. Damals ging es in erster Linie um defensive Stabilität, die sich mit Einsatzbereitschaft und taktischer Disziplin relativ leicht herstellen ließ. Die (individuelle) Klasse in der Offensive, für die speziell der abgewanderte Serge Gnabry und der seit Wochen fehlende Max Kruse standen, blieb unverändert erhalten. Was Werder aktuell fehlt, sind Kreativität, Abschlussstärke und Risikobereitschaft mit Ball – Qualitäten also, die sich nicht ad hoc erzwingen lassen. „Solche Dinge“, weiß Baumann, „haben viel mit Selbstvertrauen zu tun.“ Dieses in Übungseinheiten und Gesprächen aufzubauen, sei nun „vorrangige Aufgabe der Spieler und des Trainerteams“. Wie im Februar gen Mainz startet der WerderTross 24 Stunden früher als üblich nach Köln, also bereits am Freitag. Eine ähnliche Aktion wie der damalige Steakhaus-Besuch zwei Tage vor der Partie dürfte ebenfalls wieder auf dem Plan stehen. Auf mehr oder weniger Bewährtes wird Nouri auch rein sportlich zurückgreifen (müssen). „Es wäre verkehrt, alles umzuwerfen“, so der Coach. In der Tat scheint die übliche 3-5-2-Formation gerade auf Kölns 4-4-2 genau zu passen. Neue Handlungsoptionen hat Nouri so aber praktisch keine, zumal Kruse nach seinem Schlüsselbeinbruch bestenfalls als Joker infrage kommt. Baumann setzt darauf, „dass sich Trends im Fußball schnell ändern können“. Bei aller Sachlichkeit schwingt da auch schon das Prinzip Hoffnung mit.

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen FC Köln und Werder Bremen ist am 22.10.2017, um 13:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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