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Werder Bremen gegen SC Freiburg im Livestream am 23.09.2017
Samstag, 23. September 2017

Werder bleibt sich treu, auch die laufende Saison bleibt für die Grün-Weißen ein Wechselbad der Gefühle. Fünf Spiele ohne Sieg, in Wolfsburg wie schon gegen Schalke (1:2) und in Berlin (1:1) die günstige Gelegenheit verpasst, mehr mitzunehmen. „Am Ende hätten wir den Sieg verdient gehabt“, bilanziert Manager Frank Baumann. „Deshalb müssen wir uns wieder über das Ergebnis ärgern.“ Um nicht frühzeitig den Anschluss an gesicherte Tabellenregionen zu verlieren, „helfen uns nur Siege“, stellt Baumann richtig fest. Den Druck vorm anstehenden Heimspiel gegen Freiburg, so der Boss, „sollten wir aber trotzdem nicht erhöhen“. Das geschieht durch die Umstände ohnehin schon. Allein Selbstvertrauen zu beschwören, das trotz enttäuschender Resultate auf teils ansprechender Leistung basiert, wird für den Klassenerhalt nicht reichen. Ganz im Sinne von Kapitän Thomas Delaney: „Mir wäre lieber, wir wären die schlechteste Truppe der Welt und würden 1:0 gewinnen.“ Relativ nah dran am ersten Teil dieser Vision waren die Grün-Weißen in Wolfsburg vor der Pause. Ein rätselhaft phlegmatischer und speziell bei Ballbesitz unstrukturierter Auftritt, der Werders aktuellem Tabellenplatz entsprach.

Dass Trainer Alexander Nouri da noch positive Ansätze formulierte („Wir haben wenig zugelassen und hatten genügend Ballgewinne“), klang schon nach dem Versuch einer Rechtfertigung für seine Profis und sich selbst. Fakt ist: Den Matchplan, aus einer tiefen Abwehr auf Konter zu spielen, konnten Delaney und Kollegen nicht ansatzweise erfüllen. Das Experiment mit den sehr ähnlichen Spielertypen Fin Bartels und Florian Kainz als Doppelspitze ging schief. Und Maxi Eggestein wirkte derart schwerfällig, dass ihm in der englischen Woche eine Pause von Beginn an gewiss gutgetan hätte. Fraglos alles richtig machte Nouri dafür in der Pause. Mit den Einwechslungen Philipp Bargfredes und Ishak Belfodils, dem, so der Coach, noch die Power für 90 Minuten fehlte. Mit Kainz’ Versetzung ins offensive Mittelfeld, wo der Österreicher prompt herausragte. Und: Mit der Verordnung eines dominanten Spielstils, den die Elf schier berauscht umsetzte. Taktisch wie personell scheinen diese zweiten 45 Minuten also eine ideale Blaupause fürs Freiburg-Spiel. Eventuell ist dann sogar Abwehrchef Lamine Sané wieder an Bord, der am Dienstag wegen seiner Knieprobleme fehlte. Luca Caldirola, beim 0:1 zu spät, wäre zwar ohnehin ins Team rotiert, verriet Nouri. Kehrt Sané zurück, dürfte der Italiener allerdings doch erster Streichkandidat sein.

„Stabilität und Kreativität“ wollte Christian Streich nach dem desaströsen 0:4 bei Bayer Leverkusen wieder sehen. Ein Schritt zu mehr Stabilität sollte die Rückkehr des Freiburger Trainers zur Dreier- beziehungsweise Fünferkette mit dem offensivstärkeren Pascal Stenzel als Rechtsverteidiger und Julian Schuster als zentralem Mann sein. Für mehr Kreativität in der Vorwärtsbewegung sorgte vor allem Marco Terrazzino. In Leverkusen gehörte der Rückkehrer noch zu den schlechtesten Akteuren, in der ersten Halbzeit gegen Hannover drehte der 26-Jährige auf, vergab früh die erste Chance, prüfte dann 96-Keeper Philipp Tschauner mit einem strammen Distanzschuss (28.) und setzte kurz danach Mike Frantz und Florian Niederlechner zweimal innerhalb kurzer Zeit hervorragend in Szene (32.). Überhaupt waren die 45 Minuten vor der Pause die offensiv stärksten der noch jungen Saison, einzig der Ertrag blieb aus. Das rächte sich fast nach der Pause. Nachdem Niederlechner kurz nach dem Seitenwechsel einen von ihm selbst herausgeholten Elfmeter verschoss, drohte die bislang große Abschlussschwäche des SC in der bisherigen Saison für die nächste Niederlage zu sorgen.

Die Problem-Mischung aus häufig fehlender Durchschlagskraft und mangelnder Chancenverwertung, die bis in die Schlussphase des Hannover-Spiels für erst einen Treffer gesorgt hatte, richtete am Ende wieder einmal Nils Petersen. Der Stürmer wurde nach zwei Spielen Verletzungspause eine Viertelstunde vor dem Ende erstmals wieder eingewechselt, traf prompt mit seinem 20. Jokertreffer zum Ausgleich und wendete so spät die dritte Niederlage im fünften Spiel und einen klassischen Fehlstart ab. Ebenfalls einen Teilerfolg erreichte der SC bei der Sperre von Neuzugang Yoric Ravet. Das DFB Sportgericht hatte den Franzosen nach dessen Platzverweis gegen Borussia Dortmund zunächst für vier Spiele gesperrt. Nach einem Freiburger Einspruch wurde eine Partie zur Bewährung ausgesetzt, Ravet ist im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim wieder spielberechtigt. „Er war viele Jahren in drei verschiedenen Ländern aktiv und ist dabei nie durch eine Rote oder Gelb-Rote Karte negativ aufgefallen“, begründete Richter Hans E. Lorenz. Für die Freiburger Torgefahr kann die Rückkehr Ravets trotz Retter Petersen nicht früh genug kommen.

Anstoß für die 1.Bundesliga Partie zwischen Werder Bremen und SC Freiburg ist am 23.09.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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