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Hamburger SV gegen Borussia Dortmund im Livestream am 20.09.2017
Mittwoch, 20. September 2017

Am Sonntag stand individuelle Pflege auf dem Trainingsplan. Selten war Regeneration wichtiger als in Zeiten, da Markus Gisdol sein komplettes Offensiv-Quartett weggebrochen ist. Natürlich formulierte der Coach am Tag nach der zweiten Niederlage in Folge jene Standardsätze, in denen er hervorhob, dass sein Kader schon häufiger gut auf Ausfälle reagiert habe, doch er weiß spätestens seit Hannover: In dieser personellen Konstellation ist der HSV nicht konkurrenzfähig. Und damit mittellos. Das Problem: Viel wird sich in den kommenden Wochen nicht daran ändern. „Unsere Situation wird sich nicht schlagartig verbessern“, sagt Gisdol und wirbt dann doch um Verständnis für seine harmlose Abteilung Attacke: „Es gibt keine BundesligaMannschaft, die vier in der Offensive gesetzte Akteure ersetzen kann, ohne dadurch geschwächt zu sein.“ Jens Todt springt ihm zur Seite: „Wir suchen keine Ausreden, aber natürlich ist unsere Mannschaft nicht von der Nummer 1 bis zur 25 gleichmäßig besetzt.“ Auf den Ausfall seiner Dreierreihe (Müller, Hunt, Kostic) und Angreifer Wood hatte der Trainer am Wochenende mit der Umstellung auf eine Doppelspitze reagiert und muss konstatieren: Weder Lewis Holtby auf der linken Außenbahn noch Sven Schipplock und der hoffnungslos überforderte Bakery Jatta als Duo ganz vorn können seine Probleme lösen.

Einer der im Gegensatz zu Jatta vom fußballerischen Vermögen her ein Problemlöser sein könnte, hat genug eigene: Luca Waldschmidt. Seit seiner Ankunft in Hamburg im Sommer 2016 gelingt es dem 21-Jährigen nicht, im Männerfußball anzukommen. Gisdol reagierte deshalb nicht nur mit einem Bankplatz am Freitag darauf, sondern auch mit ungewohnt scharfer öffentlicher Kritik am Samstag. „Es ärgert mich sehr, dass er seine Chancen nicht nutzt. Ich bin mit seinen Leistungen nicht zufrieden, und das weiß er auch.“ Fruchten Gisdols Signale an Waldschmidt nicht, bleiben zumindest für den Mittwoch nur noch zwei Hoffnungsträger. Und selbst diese stehen auf wackligen Beinen: Bobby Wood und Sejad Salihovic. Wood macht wieder seine bereits im Frühjahr aufgetretene Kniereizung zu schaffen, Salihovic bestritt bis zu seinem sehr ordentlichen Jokereinsatz lediglich zwei Einheiten mit den neuen Kollegen nach vorangegangener Arbeitslosigkeit. Beginnen gegen die Borussia dennoch beide? „Bei Bobby“, sagt Gisdol, „bestehen die größten Chancen von den verletzten Spielern.“ Mit Aaron Hunt rechnet er frühestens am Sonntag in Leverkusen. Und Salihovic? „Es hat mich positiv überrascht, dass er ohne Spielpraxis direkt derar tige Präsenz gezeigt hat.“ Auf die Frage, ob er diese dem 32-jährigen Bundesliga-Rückkehrer auch von Beginn an zutraue, weicht der Trainer noch aus, doch Gisdol weiß: Er benötigt Impulse von außen, um offensiv konkurrenzfähig zu sein. Der Spielplan hält in der englischen Woche harte Prüfungen parat, und der Coach verhehlt nicht: „Es ist jetzt schon ein bisschen viel, und wir haben schwere Aufgaben. Die sechs Punkte im Rücken tun uns gut.“ Weil in dieser Konstellation nicht zwingend weitere einzukalkulieren sind.

Tabellenführung verteidigt und die Durststrecke gegen Köln nach sechs sieglosen Spielen beendet: Borussia Dortmund schoss sich nach den enttäuschenden Resultaten in Freiburg (0:0) und London (1:3 bei Tottenham Hotspur) den Frust von der Seele und kehrte in die Erfolgsspur zurück. Der BVB bleibt nach diesem 5:0 gegen Köln auf nationaler Ebene unbesiegt – und weiter ohne Gegentor. Sogar per Doppelpack komplettierte Pierre-Emerick Aubameyang die Liste seiner Opfer: Nur gegen Köln war dem Dortmunder Stürmer bisher nie ein Treffer gelungen. Gegen alle anderen der 17 aktuellen Bundesliga-Gegner hatte der Gabuner zuvor schon Tore erzielt. Ebenfalls zwei Treffer – es waren seine ersten für den neuen Arbeitgeber – steuerte Maximilian Philipp bei. Der aus Freiburg verpflichtete Angreifer eröffnete und beendete den Torreigen. Beim 1:0 setzte ihn Andrey Yarmolenko glänzend in Szene: Der erst kurz vor Transferschluss für eine Ablöse von 25 Millionen Euro verpflichtete Ukrainer erwies sich als großer Aktivposten des Spitzenreiters. In ihm hat der BVB nach den ersten Eindrücken einen als Vollstrecker und Vorbereiter nahezu gleich guten Spieler verpflichtet.

Fast eine komplette Mannschaft musste Bosz am Sonntagabend ersetzen – und mit nur 17 ein- satzfähigen Spielern in die Partie gehen: Neben den schon länger pausierenden Marco Reus, Raphael Guerreiro, André Schürrle und Sebastian Rode mussten sich auch Marcel Schmelzer, Marc Bartra, Mario Götze, Jeremy Toljan und Erik Durm mit der Zuschauerrolle begnügen. Götze (Kiefer) und Toljan (Oberschenkelprobleme) waren lädiert aus London zurückgekehrt, Durm hatte sich bei Prof. Dr. Michael Dienst in München an der Hüfte operieren lassen. Der Außenverteidiger, der im August eigentlich zum VfB Stuttgart wechseln wollte, bevor im Medizincheck Probleme auftraten, fällt „bis auf Weiteres“ aus, wie die Borussia mitteilte. Bei Lukasz Piszczek, der in seiner Karriere schon zwei Eingriffe an den Hüften über sich ergehen lassen musste, waren das fünf Monate. Mit Durm wird also frühestens in der Rückrunde wieder zu rechnen sein. Julian Weigl hat diese lange Leidenszeit inzwischen hinter sich: Vier Monate, nachdem er sich in Augsburg das Sprunggelenk gebrochen hatte, kehrte der Mittelfeldspieler erstmals wieder ins Dortmunder Aufgebot zurück. Auf Sicht könnte er Vielspieler Nuri Sahin auf der strategisch bedeutsamen Position vor der Abwehr Entlastung verschaffen. In dem Maße, wie Sahin das Vertrauen seines Trainers spürte, hat der türkische Nationalspieler in den vergangenen Wochen wieder an Sicherheit und Strahlkraft gewonnen. Nach 66 Minuten hatte Sahin gegen Köln seine Pflicht und Schuldigkeit getan – so konnte Weigl noch ein gefeiertes Comeback geben.

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