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Eintracht Frankfurt gegen VfB Stuttgart im Livestream am 30.09.2017
Samstag, 30. September 2017

Alex Meier knickte im Sommerurlaub um, musste sich operieren lassen. Kurz darauf wurde Borreliose bei ihm diagnostiziert. Zwischendurch befand er sich auf dem Weg der Besserung. Nach einer Belastungssteigerung aber begann sein bereits im Frühjahr operierter Knöchel wieder zu schmerzen. Die Folge: ein erneuter Eingriff am Dienstag in Basel bei seinem Arzt des Vertrauens, Dr. Bernhard Segesser. Das Ziel: den eingequetschten Nerv freizulegen. Eine notwendige Operation, die Meier erneut zurückwirft. Realistisch ist eine Rückkehr im neuen Jahr. Bis dahin „werden wir alles in unserer Macht Stehende tun, um Alex zu unterstützen“, sagte Sportvorstand Fredi Bobic. Der Angreifer selbst mochte sich auf Medien-Nachfrage nicht zur aktuellen Situation äußern. So schmerzvoll dieser Rückschlag für Spieler wie Klub sein mag – solange Meier ausfällt, solange hat Trainer Niko Kovac ein Problem weniger zu moderieren. Mit dem Comeback der letzten Frankfurter Identifikationsfigur kehren dann nämlich auch die Fragen zurück: Welchen Stellenwert hat der Kapitän im Team? Und wie sieht die Zukunft Meiers im Verein aus? Wie sich in der abgelaufenen Saison bereits angedeutet hat, steht Kovac nicht unbedingt auf den Spielertyp Meier. Obwohl er der einzige Stürmer ist, auf den sich die Eintracht – nur drei Teams erzielten bisher weniger Tore – in der Vergangenheit stets verlassen konnte.

2014/15, in seiner Torschützenkönig-Saison, erzielte er 19 Treffer, 2015/16 waren es in 19 Spielen zwölf, im vergangenen Jahr noch fünf. Jedoch wurde ihm mehr und mehr Branimir Hrgota vorgezogen, der inzwischen nicht mal mehr zum Kader zählt. „Wenn Alex in Form war, war er immer wichtig“, sagt Klub-Idol Bernd Hölzenbein. Und Oka Nikolov, ein guter Freund Meiers, betont: „Alex ist eine absolute Galionsfigur der Eintracht.“ Die Verantwortlichen hingegen behaupteten, der 34-Jährige sei zu behäbig, zu langsam. Angenommen, die Kritik wäre berechtigt: Warum holt die Eintracht dann mit Sebastian Haller (Topspeed laut Daten: 30,67 km/h), Daichi Kamada (30,54) und Luka Jovic (30,33) drei Offensivkräfte, die deutlich langsamer sind als Meier (Vorsaison: 32,89 km/h)? Allein Kevin-Prince Boatengs Sprintwerte (34,05) – unter den neuen Offensiven – übertreffen die des Fanlieblings. Angesichts dessen klingt die Tempo-Kritik eher wie eine Ausrede. Dabei könnte Meier sicher mit ehrlicher Kritik umgehen. Würde ihm Kovac sagen, dass er nur seine Nummer zwei oder drei im Sturm ist, wäre es für den Angreifer akzeptabel. Wohl wissend, dass sein Name alleine für eine Nominierung nicht ausreicht. Dennoch nimmt das Standing des Torjägers ab.

Warum sonst sollte sich der Trainer, wie es aus dem Vereinsumfeld heißt, seit Saisonbeginn kaum bei seinem Stürmer erkundigen, wie die Rekonvaleszenz verlaufe? Obwohl in solchen Situationen doch jeder Spieler Zuspruch benötigt, gerade vom Coach. Meier macht intern den Mund auf, ist kein glattgebügelter Profi. So dachte das Trainer-Team im Sommer auch darüber nach, der Nummer 14 die Kapitänsbinde wegzunehmen. Letztlich entschied man sich gegen eine Entthronung in der vorerst letzten Saison Meiers, dessen Vertrag im Sommer 2018 ausläuft. Jetzt aber muss er ohnehin erst einmal fit werden; auch dann wird Meier noch Zeit brauchen, um das geforderte Kaderniveau zu erreichen. „Er macht gerade schwere Zeiten durch“, erklärt Hölzenbein. Wie es danach mit dem Stürmer weitergeht, ist unklar. Ein Angebot für eine Verlängerung gibt es bislang nicht. An ein Karriere- ende denkt der Torjäger allerdings nicht – auch wenn es in dieser Saison verletzungsbedingt schwer wird. Sein Körper ist, Angaben der Ärzte zufolge, fit genug für ein paar weitere Jahre. Eine Zukunft in der Mainmetropole, wo ihm eine Anschlussbeschäftigung im Klub nach der Karriere zugesichert ist, scheint trotzdem immer weiter in die Ferne zu rücken.

Das Licht im Tunnel wird heller, die Personallage in Stuttgart entspannt sich langsam. Neben Anto Grgic (nach Entzündung im Fuß), der diese Woche komplett ins Mannschaftstraining eingestiegen ist, sind auch Emiliano Insua (nach Risswunde samt OP) und Chadrac Akolo (nach Oberschenkelzerrung) auf dem Weg zur vollen Einsatzfähigkeit. Vor allem der Kongolese, der schon in Frankfurt wieder spielen soll, gehörte zuletzt zu den größten Stützen des VfB-Spiels. Wie auch zwei, die sich ganz offensichtlich gesucht und gefunden haben: Benjamin Pavard (21) und Santiago Ascacibar (20), die neue Doppelsechs. Der Franzose und der Argentinier ergänzen sich im defensiven Zentrum perfekt und unterstrichen jüngst gegen Augsburg ihre Fähigkeiten: Technik, Tempo, Passsicherheit, Robustheit sowie Zweikampfstärke, gewürzt mit einer Extraprise Aggressivität. Frei nach dem Motto „Nimm du ihn, ich hab ihn sicher“, wird jeder Gegenspieler doppelt bekämpft. Kein Wunder, dass Stuttgarts „Duo Infernale“ auf Anhieb höchste Anerkennung genießt. Pavard habe „schon die ganze Saison gut gespielt“, sagt Trainer Hannes Wolf, der den U-21-Nationalspieler als Allzweckwaffe bereits überall außer im Tor und im Sturm eingesetzt hat.

Dabei habe der gelernte Innenverteidiger „alles gut gespielt“. Wie Pavard 2016 ist auch Ascacibar 2017 als Späteinkauf des Sommers sofort durchgestartet. „Der Junge“ macht Michael Reschke „richtig Spaß. Der ist wie eine Nähmaschine, hat unglaublich viele Ballgewinne und ein ganz sauberes Spiel nach vorne“. Für den Sportvorstand sind die Darbietungen des U-20-Nationalspielers, „der von einem anderen Kontinent kommt und erst kurz hier ist, höchst erfreulich“. Die beiden Jungstars sollen in Frankfurt vor der Abwehr wieder für die defensive Stabilität sorgen, die Stuttgart braucht, um sich gut abgesichert offensiv etwas mehr ins Risiko stürzen zu können. Um die magere Torausbeute von drei Saisontreffern – zwei durch Akolo – auszubauen. „Wir haben den Hunger, in Frankfurt etwas zu holen“, sagt Wolf, der sein in der Fremde punktloses Team auf dem richtigen Weg sieht. „Wir waren auswärts immer nah dran, etwas zu holen. Jetzt wollen wir zeigen, dass wir das können.“

Anstoß für die Bundesliga Partie zwischen Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart ist am 30.09.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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