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Borussia Dortmund gegen Mönchengladbach im Livestream am 23.09.2017
Samstag, 23. September 2017

Beste Offensive, beste Defensive. Eine beeindruckende Borussia grüßt auch nach fünf Spieltagen unangefochten vom Platz an der Sonne. US-Boy Christian Pulisic setzte mit dem 3000. Bundesliga-Tor des BVB den Schlusspunkt in Hamburg. Zuvor hatte Pierre-Emerick Aubameyang sein Konto gegen den erklärten Lieblingsgegner auf mittlerweile 13 Torbeteiligungen (neun Treffer, vier Assists) erhöht. Schon in der ersten Hälfte stellte Shinji Kagawa dabei die Weichen auf Sieg. Es war bisher nicht die Saison des Japaners gewesen. Sein symbolträchtig während der Asienreise bis 2020 ausgedehnter Vertrag hatte ihm im bisherigen Saisonverlauf kein Abonnement auf einen Platz im Dortmunder Mittelfeld eingebracht. Kagawas Handicap: Wegen einer in der Nationalmannschaft erlittenen Schulterverletzung stieg er verspätet in die Vorbereitung ein. Und als er seinen Rückstand aufgeholt hatte, mochte Trainer Peter Bosz das aus Gonzalo Castro, Nuri Sahin und Mario Götze bestehende MittelfeldTriumvirat nicht auseinanderreißen. Seit dem Champions-LeagueStart bei Tottenham Hotspur lässt Bosz rotieren – und Kagawa wieder von der Leine. Sein Tor feierte der 28-Jährige überschwänglich wie selten; es muss für ihn eine Erlösung gewesen sein, sich wieder maßgeblich an der Dramaturgie einer Dortmunder Partie beteiligen zu können.

Unter Thomas Tuchel waren in der vergangenen Saison immerhin zwölf Torbeteiligungen für Kagawa notiert worden – fünf Treffer erzielte er selbst, sieben weitere bereitete er vor. Erneut einen glänzenden Auftritt legte Andrey Yarmolenko hin. Bei dem Last-Minute-Einkauf und Dembelé-Nachfolger bewahrheitete sich erneut, „dass er uns sofort weiterhelfen kann“, wie Sportdirektor Michael Zorc bei der Verpflichtung des Ukrainers festgestellt hatte. Der 25 Millionen Euro teure Yarmolenko hat sich in Rekordzeit als „hervorragende Ergänzung für den Offensivbereich“ entpuppt. In nur drei Spielen kristallisierte sich heraus, warum Zorc den neuen Rechtsaußen des BVB als „logische Verpflichtung“ bezeichnete. Mit dem 3:0 in Hamburg feierte Dortmund einen Jubiläumssieg, den 750. in der Bundesliga. Gleichzeitig stellten die weiter gegentorlosen Westfalen einen neuen Vereinsrekord auf: Seit nun mehr 450 Minuten verteidigt Roman Bürki die weiße BVB-Weste. Dortmunds bisherige Bestmarke zu Saisonbeginn datierte aus dem Jahr 2001/02; damals knackte Hasan Salihamidzic den schwarz-gelben Abwehrwall nach 382 Minuten. Mario Götze verfolgte die Partie beim Hamburger SV nur aus der Zuschauer-Perspektive. Der Mittelfeldspieler flog zwar mit nach Hamburg, wurde dann aber von Bosz nicht ins 18er-Aufgebot berufen. Offizielle Begründung: die „noch nicht ausgeheilte Zahnverletzung“ aus der Partie in London (1:3) vor einer Woche. Schon gegen Köln (5:0) hatte Götze deshalb auch pausieren müssen.

Ein Torjäger, ein Torhüter und ein Talent – drei große „Ts“ drückten dem Spiel gegen Stuttgart den Stempel auf. Das Trio sorgte damit auch für die drei wichtigsten Erkenntnisse in einer Phase, die sich bei zehn verletzungsbedingten Ausfällen zwangsläufig etwas komplizierter darstellt. Das erste Signal kam am Dienstag von Torjäger Raffael. Nach zähem Saisonstart und zu wenig Zählbarem für einen Mann seiner Klasse (kein Tor, keine Vorlage an den ersten vier Spieltagen) war es der „Maestro“, der den schwäbischen Abwehrriegel zu knacken verstand. Sein 1:0 leitete er dabei sogar selbst ein; technisch ganz fein die Direktabnahme nach Nico Elvedis scharfer Hereingabe. „Raffael kann solche Bälle eben verwerten. Dieses Tor war der Dosenöffner“, sagte der Schweizer Passgeber. Die Diskussion um die fehlende Torproduktion der prominent besetzten Offensive, die nach der 0:1-Heimpleite gegen Frankfurt eingesetzt hatte, ist schon wieder Vergangenheit. Beim 2:2 in Leipzig trafen Thorgan Hazard und Lars Stindl. Jetzt ist auch beim brasilianischen Ballkünstler der Knoten geplatzt. Das zweite Signal war die souveräne Vorstellung von Tobias Sippel als Vertreter des verletzten Yann Sommer (Innenbanddehnung im Knie). Nach 395 Tagen Pause durfte Borussias Nummer 2 wieder in einem Pflichtspiel ran – und baute seine Serie im Borussia-Trikot weiter aus.

Vier Einsätze, vier Siege, 7:0 Tore. Seit 27 Monaten und 27 Tagen ist Sippel ohne Gegentreffer, das letzte hatte er im Tor des 1. FC Kaiserslautern beim 1:1 gegen Ingolstadt am 24. Mai 2015 kassiert. „An dem Tag, an dem man gebraucht wird, muss man seine Leistung abrufen“, erklärte Sippel. Das tat er. Und gut möglich, dass Sippel auch am Samstag noch mal zwischen den Pfosten steht. Für Dieter Hecking keinerlei Grund zur Sorge: „Auf Tobi kann ich mich zu hundert Prozent verlassen. Diese Bestätigung habe ich gegen Stuttgart noch einmal bekommen.“ Das dritte Signal sendete Youngster Mickael Cuisance. Mit 18 Jahren und 34 Tagen war das Mittelfeldtalent, das im Sommer von AS Nancy geholt wurde, Borussias zweitjüngster Bundesliga-Debütant. Marko Marin war lediglich 16 Tage jünger. Mit seinem couragierten und spielfreudigen Auftritt untermauerte Cuisance die hervorragenden Eindrücke aus der Vorbereitung und lässt erahnen, was für ein Glücksgriff Sportdirektor Max Eberl mit der Verpflichtung des französischen U-19-Nationalspielers gelungen ist. Heckings Lob: „Wenn ein 18-Jähriger reinkommt und dem Spiel eine Wandlung gibt, sagt das alles über seine Leistung aus.“ Klar: Der Trainer hat Cuisance auch für Dortmund voll auf der Rechnung.

Anstoß für die 1.Bundesliga Partie zwischen Borussia Dortmund und Mönchengladbach ist am 23.09.2017, um 18:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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