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FC Bayern München gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 18.08.2017
Freitag, 18. August 2017

An diesem Freitag geht es wieder los in der Bundesliga. Die Ouvertüre wird in München gegeben, der FC Bayern empfängt Bayer Leverkusen. Vor dem Anpfiff treten in einer kurzen Präsentation Legenden wie der Frankfurter Charly Körbel, mit einem Nachwuchsspieler an der Hand, auf, nach dem Motto Tradition statt Show. Es solle „eine stimmungsvolle und schöne Saisoneröffnung“ gefeiert werden, sagt KarlHeinz Rummenigge, der FCB-Vorstandsvorsitzende, „offen, sympathisch, fair und fröhlich“. Am Montag hatten andere Bilder die Republik erschüttert. Das Pokalspiel in Rostock zwischen Hansa und Hertha BSC musste der umsichtige Schiedsrichter Robert Hartmann zweimal unterbrechen, erst für zwei, später sogar für 18 Minuten, weil Bengalos loderten, Leuchtspurmunition in den gegnerischen Block abgeschossen wurde und Qualm das Spielfeld einhüllte. Ein HerthaBanner, das Rostocker Ultras vor drei Jahren entwendet und nun beim Pokal ausgebreitet und verbrannt hatten, provozierte eine Gruppe auf Berliner Seite, beidseitige Randale folgte. Trotz intensiver Suche, selbst mit Spürhunden, war diese Fahne vor dem Anpfiff nicht zu finden.

Und die Knallkörper werden – so berichten Insider anhand entsprechender Spuren – von den Chaoten, die sich dazu mit Schmerzmitteln betäuben, rektal ins Stadion geschmuggelt und dann mithilfe von Abführmitteln ausgeschieden. „Wenn du Pyrotechnik im Rohzustand aufspüren willst, musst du es mit Körperscannern machen. Das ist die einzige Chance – aber sie sind nicht erlaubt. Also ist dieses Thema durch“, sagt Hans-Joachim Watzke. Der Vorsitzende der BVB-Geschäftsführung in Dortmund fährt fort: „Das andere Thema ist: Wenn es auf der Tribüne eskaliert und du Ausschreitungen sofort unterbrechen willst, musst du Polizei reinschicken. Dann gibt es mehr Verletzte, und das will niemand. Also sind deine Maßnahmen schon am Ende. Der Rest ist nur noch: reden.“ Also gelangt Watzke zu folgender Einschätzung: „Solange Ultras nicht zu einem kompletten Gewaltverzicht und zu einem Moratorium – was Pyrotechnik angeht – bereit sind, wird sie niemand als ernst zu nehmende Player akzeptieren. Dann kommt es möglicherweise in dieser Saison zu einem finalen Showdown.“ DFB-Präsident Reinhard Grindel kündigt deshalb eine Gesprächsoffensive mit Fan- und Ultra-Vertretern an. Er möchte „Missverständnisse ausräumen und gemeinsam klare Grenzen festlegen“, Gewaltverzicht muss dabei die unverhandelbare Voraussetzung sein. Zudem bekennt sich Grindel zu Stehplätzen, fairen Eintrittspreisen und zur 50+1-Regelung. Als Beleg für die Ernsthaftigkeit dieses Dialog-Angebots nennt der Verbandsoberste die Empfehlung an den Kontrollausschuss, „bis auf Weiteres darauf zu verzichten, Strafen zu beantragen“, die Fans treffen, deren Beteiligung an Verstößen gegen die Stadionordnung nicht nachgewiesen sei: „Wir wollen für diesen Zeitraum keine Sanktionen wie die Verhängung von Blocksperren, Teilausschlüssen oder Geisterspielen.“

Die DFL begrüßte diese Initiative in einer Erklärung, genauso das Bündnis ProFans, das die Abkehr von den Kollektivstrafen befürwortet, aber auf die bisherige Wirkungslosigkeit der seit 2007 geführten Fangespräche hinweist. Die Klubs bereiten derweil den Start vor. Wie in München werden in Berlin, Mainz oder Freiburg keine besonderen Vorkehrungen getroffen, die Verantwortlichen verweisen auf den hohen Sicherheitsstandard, der, etwa in Köln, nach den Vorkommnissen in Paris und Hannover im November 2015 erhöht wurde, mit mehr Sicherheitspersonal. Die Kölner reisen am Sonntag nach Mönchengladbach. Dieses Derby gehen die Borussen, so Geschäftsführer Stephan Schippers, „in enger Absprache mit der Polizei und den Vertretern des 1. FC Köln“ an. In Hannover ist schon das erste Heimspiel in zehn Tagen im Blick. Die Fanszene des Aufsteigers ist teils von Chaoten unterwandert, die Strategie der Polizei und des Klubs für das Liga-Comeback der 96er sieht vor, Gefährder im Vorfeld der Partie zu identifizieren, Aufenthaltsverbote im Stadionbereich sind für potenzielle Gewalttäter bereits ausgesprochen. Hertha BSC fordert unterdessen, alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Täter von Rostock zu ermitteln. Als nächsten Schritt werden die Berliner mit Grindel und DFL-Geschäftsführer Christian Seifert „ein gemeinsames Vorgehen mit allen Vereinen und Verbänden in dieser Problematik“ besprechen. Manager Michael Preetz wünscht sich eine Versachlichung der Diskussion. „Aber das“, vermutet er, „wird schwer genug in den nächsten Wochen.“

Anstoß für die Partie zwischen FC Bayern München und Bayer Leverkusen ist am 18.08.2017, um 20:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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