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FC Ingolstadt gegen Bayer Leverkusen im Livestream am 06.05.2017
Samstag, 6. Mai 2017

Erst zwei Spiele Pause wegen einer Roten Karte, dann eins wegen eines Infekts im Mund und leichtem Fieber. „Sehr frustrierend und sehr schwierig“ sei das gewesen, sagt Romain Bregerie. Gegen Leverkusen kehrt der Verteidiger in die Ingolstädter Startelf zurück und soll die Dreierkette dirigieren. Der 30-jährige Franzose hat sich in der Rückrunde als wichtige Stütze etabliert – mit eineinhalb Jahren Verspätung nach seinem Wechsel aus Darmstadt. Nach 14 Einsätzen liegt sein Notenschnitt bei respektablen 3,21, zudem hat er 2017 drei Treffer erzielt. Da zeigt sich Bregeries Stürmerblut aus Jugendzeiten. „Ich war immer schon ganz gut vor dem Tor. Du brauchst ein gutes Timing, die Nase für die Situation und ein bisschen Glück“, schildert er seine Stärke bei Standards, die er nicht in der Vor dergrund stellen möchte. „Eins zu machen, wenn wir drei bekommen, bringt nichts. Lieber wären mir Siege. Ein 1:0, ein dreckiges Tor, das reicht mir.“ Gegen Leverkusen dürfen die Nerven dem FCI keinen Streich spielen. „Da habe ich keine Zweifel, das haben wir so oft bewiesen“, sagt Bregerie, der glaubt, dass die Mannschaft mit dem Druck des Gewinnenmüssens umgehen kann: „Bei uns ist immer ein positiver Druck, wir sind nicht verkrampft.“ Sein Wetteinsatz für den Klassenerhalt? „Ich tippe nicht, glaube aber zu hundert Prozent daran. Wir haben eine große Chance und haben oft bewiesen, dass wir in wichtigen Spielen Großes leisten können.“ Für den Klassenerhalt müssen vielleicht drei Siege her, so wie es schon einmal Anfang April klappte. „Warum nicht? Es ist möglich, ich weiß, dass wir das können“, sagt Bregerie. Im Hinspiel in Leverkusen siegte der FCI übrigens verdient mit 2:1.

Die Lage ist ernst. Sehr ernst. Nicht umsonst bezieht Bayer 04 am Donnerstag ein Kurz-Trainingslager in der Nähe von München. Eine Maßnahme, die zeigt, dass die Sorgen aufgrund der Entwicklung immer größer werden. Kein Wunder, war beim Schalke-Spiel die zuvor geäußerte Botschaft von Vorkämpfer Stefan Kießling („Es müssen sich alle den Arsch aufreißen“) nicht bei allen angekommen, sodass der Routinier die Ansage nach dem 1:4 wiederholen musste. Es bleiben große Zweifel, wie stark Bayer 04 als Gemeinschaft ist. Dass der gesperrte Hakan Calhanolgu am Spieltag die Trennung von Ex-Trainer Roger Schmidt als „nicht verständlich“ eingeordnet hatte mit dem Hinweis, dass man damals „mit Abstiegskampf noch nichts zu tun“ hatte, hat bei vielen Profis für Unmut gesorgt. Genauso schlecht kam an, dass sich Karim Bellarabi nach dem Spiel mit sei nem Sportwagen – bezeichnenderweise im Camouflage-Look – durch ein Nebentor davonmachte, als viele Kollegen mit den aufgebrachten Fans diskutierten, die das Haupttor des Spielerparkplatzes blockierten. Vor der Partie prangte „Gemeinsam kämpfen, gemeinsam siegen“ auf den Shirts der Profis. Doch die einen verdrücken sich, wenn die anderen den Kopf hinhalten – wo bleibt da die Einheit?

Jonas Boldt beäugt dies kritisch: „Am Ende hat in den vergangenen Jahren jeder Spieler nur so gut performt, weil die Gruppe funktioniert hat“, warnt der Manager, „es wird jeder Spieler genau beobachtet, wie er sich jetzt verhält.“ Die Botschaft ist klar: Wer sich hängenlässt, weil er auf einen Abgang spekuliert, muss nächste Saison beißen, wenn ihm neue Konkurrenz vor die Nase gesetzt wird. Boldt macht klar: Egoismen kann sich Bayer nicht leisten – die einzelner Profis aber genauso wenig, deren Auftreten von Interessenten genauso bewertet wird. Die Einheit wackelt. Auch auf dem Platz. Von den drei Außenverteidiger-Kandidaten stellt aktuell keiner eine Konstante dar. Im Abwehrzentrum stehen Fragezeichen hinter Ömer Toprak (Bänderanriss) und Jonathan Tah, der nach gutem Comeback zur „Belastungssteurung“ pausierte. Es handele sich nicht um eine strukturelle Verletzung, ließ der Klub verlauten. Die Alternativen Tin Jedvaj und Aleksandar Dragovic sind formschwach. Schlechte Vorzeichen. Doch Boldt tritt der schleichenden Depression entgegen: Auf der KlubHomepage fordert er den Schulterschluss von Klub, Profis und Fans, um den „Matchball gegen Ingolstadt“ zu nutzen. Ein Signal zum Kämpfen.

Anstoß für die Partie zwischen FC Ingolstadt und Bayer Leverkusen ist am 06.05.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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