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Werder Bremen gegen Hamburger SV im Livestream am 16.04.2017
Sonntag, 16. April 2017

Die Fortsetzung der Heimserie (sieben Siege von neun ungeschlagenen Partien) ist die Basis der Aufholjagd. Aus dem Jäger HSV ist der Gejagte geworden. Entwicklung 2017: 20 Zähler holte der HSV aus den ersten elf Rückrundenspielen – zum Vergleich: Gegen diese Gegner standen nach der Hinserie drei (!) Zähler in der Statistik. Die Mannschaft ist eine absolute Einheit, fängt dadurch immer wieder den Ausfall Einzelner (zuletzt Top-Scorer Müller, Keeper Adler) auf. Die späten Siegtore sind ein Beleg für körperliche und geistige Frische – die Mannschaft glaubt an sich und weiß, dass sie auf der Zielgeraden zulegen kann. Probleme: Die Personalnot nimmt mittlerweile dramatische Züge an. Waren bislang mit Mavraj oder Papadopoulos immer nur einzelne Eckpfeiler weggebrochen, fehlen nun auf einmal mehrere Stützen: Adler, Ekdal, Müller, dazu in Bremen noch Papadopoulos und womöglich weiterhin Jung und Djourou – das wäre mehr, als der HSV mit Teamspirit auffangen kann. Ausblick: Der HSV hat sich eine sehr gute Ausgangsposition erarbeitet. Vier Punkte Vorsprung und das Restprogramm mit vier Abstiegs-Duellen machen ihn zum Kandidaten für die direkte Rettung.

Markus Gisdol hält es im Normalfall wie das Gros seiner Trainerkollegen. Der HSVCoach redet nur ungern über Einzelne. Bei der Frage nach Aaron Hunt aber holt er ein wenig weiter aus. Zu tausend Prozent, sagt der 47-Jährige, sei er überzeugt, dass Hunt deshalb so gut spiele, „weil er jetzt auch richtig gut gegen den Ball arbeitet und ein gutes Pressing spielt. Das ist die Basis. Und es zeigt mir, dass Spieler noch im fortgeschrittenen Alter einen Entwicklungsschritt machen können.“ Hunt hat ihn in den zurückliegenden Wochen vollzogen. Und ist auch für seinen Klub zum Schrittmacher geworden. Bei dem einen oder anderen, erklärt Gisdol, dauere es mitunter länger, bis sie Schritte machen, „manchen gelingt es auch gar nicht. Entscheidend ist: Der Spieler muss bereit dazu sein.“ Hunt war es. Jetzt ist er das Gesicht des Fortschritts. Und pünktlich zum Wiedersehen mit seiner alten Liebe Werder sogar beliebt wie nie beim Hamburger Anhang. Hunt ist angekommen mit eineinhalbjährigem Anlauf, nachdem er im Winter schon fast weg war. Er selbst registriert den Wandel in der Wahrnehmung mit der ihm eigenen Gelassenheit. „So bin ich in diesem Stadion noch nicht gefeiert worden, natürlich ist das ein schönes Gefühl.“ Es passt zu Hunt, dass er deshalb trotzdem nicht alles mitmacht: Als die Anhänger ihre Profis mit dem Gassenhauer „Wer nicht hüpft, der ist ein Bremer“ auf das Derby an Ostern einstimmten, umschiffte Hunt das Prozedere durch ein Gespräch auf dem Rasen, während das Gros der Kollegen mit der Menge mithüpfte.

Die Vorfreude auf seine erste Rückkehr an die Weser ist dennoch riesig. Mit Wolfsburg und dem HSV in der Vorsaison verpasste er die Partien in Bremen jeweils verletzt, jetzt sagt er: „Ich hoffe, in der Woche passiert nichts mehr. Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, es wäre ein normales Spiel. Ich freue mich total.“ Hunt und Hamburg fiebern einem Derby entgegen, das vor Wochen noch zum Alles-oder-NichtsSpiel zu werden drohte und nun zwei Top-Teams der Rückrunde zusammenführt. Der HSV vollzog diesen Schritt nach vorn, weil er in der Lage ist, immer wieder den Ausfall von Eckpfeilern zu kompensieren, und weil Power und Selbstvertrauen immer wieder späte Erfolge ermöglichen. Sämtliche fünf Heimsiege in 2017 wurden in der Schlussviertelstunde herausgeschossen. „Das“, sagt Hunt, „ist auch Kopfsache, wir sind bereit, über den Punkt zu gehen.“ Und es ist das Resultat der Trainingsarbeit: „Wir haben eine laufstarke Mannschaft, das belegen die Daten“, verrät Jens Todt. Darüber hinaus macht der Sportchef eine besondere Mentalität aus: „Die Mannschaft trägt sich selbst, egal wer fehlt. Und sie hat einen unheimlich ausgeprägten Glauben.“ Auch in Hunt. „Ich weiß seit zehn Jahren, dass er ein Top-Fußballer ist“, schwärmt Lewis Holtby. „Er hatte eine schwere Zeit, aber die ist jetzt vorbei.“ Dank Hunt lässt sich diese Zustandsbeschreibung derzeit auch auf den HSV übertragen.

Anstoß für die Partie zwischen Werder Bremen und dem Hamburger SV ist am 16.04.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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