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FSV Mainz 05 gegen Hertha BSC im Livestream am 15.04.2017
Montag, 10. April 2017

Wer in diesen Tagen in der Haut von Rouven Schröder stecken möchte, der muss masochistische Züge haben. Der Sportdirektor des 1. FSV Mainz 05 ist in eine Situation hineingeschlittert, in der er keineswegs zu beneiden ist. Im Sommer 2016 beerbte der Sauerländer Christian Heidel – den Mann, der binnen eines Vierteljahrhunderts aus einem nahezu permanent gegen den Abstieg kämpfenden Zweit- einen etablierten Bundesligisten mitgeformt und sich mit dem größten Erfolg der Vereinsgeschichte, der direkten Qualifikation zur Europa League, gen Schalke verabschie det hatte. Als wären diese Fußstapfen nicht groß genug, manövrierte sich der Alt-Vorstand, dem Schröder kommissarisch beisitzt, in eine Führungskrise, deren Nachwehen nun peu à peu abebben – bei gleichzeitigem Aufflackern eines sportlichen Brandherds. Es ist keine kühne Behauptung, zu sagen: Schröder hat die Entscheidung, an Trainer Martin Schmidt festzuhalten, um „sechs Spiele Vollgas zu geben“, zuvorderst mit sich selbst ausgemacht, ja, mit sich selbst ausmachen müssen. Die gemeinsame Analyse am Sonntagmorgen hätte einen neuen Ausschlag weder in die eine noch in die andere Richtung ergeben.

Der Sportdirektor ist für das Sportliche zuständig. Er entscheidet. Punkt. Und warum weiter mit Schmidt? Von einer Reaktion ist da die Rede. Gegen Leipzig und – „wenn auch nicht auf hohem Niveau“ – nun gegen den SC Freiburg. Trotz der Enttäuschung über die fünfte Niederlage in Serie. Das mag stimmen. Doch es gibt selbstverständlich weitere Gründe. In Mainz bastelt man sich seine Trainer gerne selbst. Schröder ist ein Anhänger dieser (durchaus erfolgreichen) Tradition. Doch wer aus dem eigenen Stall hätte übernehmen sollen? Sandro Schwarz, der U-23-Coach, gilt auf Sicht als Schmidt-Nachfolger im Klub. Doch da wären zwei ganz ent scheidende Probleme: Den Trainer des Drittligaletzten der Öffentlichkeit als Retter zu verkaufen, diese Hürde ist hoch. Und: Ein Trainerwechsel gibt keinesfalls Gewissheit. Die Chance steht – allenfalls – bei 50:50. Schröder hat abgewogen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass Schmidt den Klassenverbleib schafft – und wird bei mehr als 50 Prozent gelandet sein. Und ein Feuerwehrmann? Hätte den für den Verein unschönen Nebeneffekt haben können, dass Schwarz (Vertrag endet), der schon letztes Jahr Angebote ausschlug, am Saisonende weg ist. „Wir werden das durchziehen“, stärkt Schröder Schmidt den Rücken. Vorerst, nämlich bis zum Saisonende.

Zum Schluss waren alle selig. Während die Getreuen in der Ostkurve des Olympiastadions bei schönster April-Sonne den nahenden Sieg gebührend feierten, durfte Alexander Esswein gegen die alten Kollegen noch kurz aufs Feld – und wurde mit seinem 150. Bundesligaeinsatz zum Jubilar inmitten der nach dem Abpfiff jubelnden Berliner. Das 2:0 gegen den FC Augsburg hat die Vorboten einer heraufziehenden Frühjahrsmüdigkeit bei Hertha BSC vorläufig vertrieben. „Wir wollen in die Europa League“, bilanzierte Keeper Rune Jarstein, „es war sehr wichtig, nach drei Niederlagen zurückzuschlagen.“ Das schafften die Berliner – merklich gestärkt durch die Rückkehrer. Mit den zuletzt fehlenden Vedad Ibisevic (Gelbsperre), John Anthony Brooks (muskuläre Probleme) und Marvin Plattenhardt (Mittelohrentzündung) hat dieses Team spürbar mehr Format und Stabilität. Linksverteidiger Plattenhardt, nach zwei Wochen Antibiotika-Einnahme noch nicht ganz auf der Höhe, sollte eigentlich nach 70 Minuten seinen Platz räumen und spielte durch: „Ich hätte nicht damit gerechnet, dass es so lange geht.“

Es war so ziemlich die einzige Abweichung vom Plan. Hertha habe das Spiel „immer unter Kontrolle gehabt“, konstatierte Niklas Stark zu Recht. „Wir haben Fußball gespielt: mit Auge, mit Geduld, dominant.“ Das reichte, um den FCA zu beherrschen und die eigene Heimbilanz auszubauen: Elf Siege nach 14 Heimspielen – besser war Hertha nur 1974/75 (damals zwölf Heimsiege nach 14 Partien). „Vor dem Spiel wurde gesagt und geschrieben, dass wir wieder alles abgeben“, sagte Torschütze Valentin Stocker. Hertha, am Samstag kurzzeitig auf Platz sieben verdrängt, hat die richtige Antwort gegeben und sich auf Platz fünf zurückgefightet. Als „Riesensache“ empfand Trainer Pal Dardai diese Reaktion: „Der Ballführende hatte immer zwei, drei Anspielstationen. Nach drei Niederlagen war das nicht selbstverständlich.“ Hertha hält Kurs auf Europa, aber muss am Samstag in Mainz auf Vladimir Darida (5. Gelbe Karte) verzichten. „Ich wollte ein Tor schießen und keine Karte kassieren. Das hat beides nicht geklappt“, sagte Darida. „Trotzdem fühlt es sich gut an.“ Bei allen.

Anstoß für die Partie zwischen FSV Mainz 05 und Hertha BSC ist am 15.04.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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