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FC Augsburg gegen FC Köln im Livestream am 15.04.2017
Montag, 10. April 2017

Fast 63 Minuten benötigte der FC Augsburg in Berlin für den ersten Torschuss durch Alfred Finnbogason; es sollte die einzige gefährliche Situation vor dem Berliner Tor bleiben. „Mehr Durchschlagskraft“ hatte sich Trainer Manuel Baum vorgenommen, zu sehen war davon fast nichts. Der zweite gute Vorsatz, „deutlich kompakter zu stehen“, hielt nicht einmal zwölf Minuten. Und wieder war es eine Standardsituation, die Augsburg beim 0:1 einen Gegentreffer bescherte – in dieser Saison sind es bereits 17, zwölf davon in der Rückrunde. All das war statistischer Ausdruck des dritten besorgniserregenden Auftritts innerhalb einer Woche. Wie schon beim FC Bayern (0:6) und gegen Ingolstadt (2:3) präsentierte sich der FCA trotz einer kleinen Steigerung nach der Pause blutleer, ideenlos, ängstlich und wacklig – wie ein Absteiger eben. „Man sieht schon, dass alles schwerfällt, dass viele Fehler gemacht werden, dass Gegentore einfach fallen“, analysierte Keeper Marwin Hitz.

Und fand nur eine Lösung: „Wir müssen alles vergessen, was passiert ist und brauchen mental einen kompletten Neustart. Denn alles, was wir bis jetzt probiert haben, hat nicht annähernd Früchte getragen.“ So auch die fünf Wechsel in der Startelf in Berlin und die Rückkehr zum bereits gegen Ingolstadt in der Schlussphase praktizierten 4-1-4-1. Hinteregger fehlte wegen der fünften Gelben Karte, die gegen Ingolstadt ohnehin schwachen Jan Moravek (Fußprellung), Konstantinos Stafylidis (Muskelverletzung) und Gojko Kacar (Rückenprobleme) standen angeschlagen gar nicht erst im Kader, bei Raul Bobadilla meldete sich beim Aufwärmen ein Muskel in der Wade, der Stürmer verzichtete als Vorsichtsmaßnahme. Die anhaltenden Personalprobleme sind eine Ursache der Talfahrt, aber sicher nicht die einzige. Es fehlen Grundtugenden: Mut, Aufbäumen, Aggressivität. „Wir wissen auch, dass sich etwas ändern muss“, resümierte Daniel Baier ähnlich ernüchtert, wie sein Coach, „das war einfach viel zu wenig.“ Unter der Woche hatte Stefan Reuter alle Zweifel am Trainer deutlich von sich gewiesen und ihm den Rücken gestärkt. Die Argumente dafür gehen dem Geschäftsführer so langsam aus. Ob Baum am Samstag gegen den 1. FC Köln erneut auf der Bank sitze? Reuter: „Davon gehe ich aus.“ Das Bekenntnis am Mittwoch klang da allerdings noch deutlich überzeugter.

Es ist ein wahres Jo-Jo-Spiel, das da rund um den 1. FC Köln inszeniert wird. Gewinnt das Team, geht es hoch, also auf nach Europa. Verliert es, geht es flugs nach unten, steht alles infrage. Eine schwierige Gemengelage, weil die eigentlich nötige Diskussion nicht geführt wird. In der aber kann es nur darum gehen, wie der 1. FC Köln sich für die Zukunft aufstellt, um eine Entwicklung voranzutreiben, an deren Ende der Verein verlässlich als feste Größe im oberen Drittel der Tabelle geführt werden kann. Denn immer noch ist die verheißungsvolle Platzierung vor allen Dingen den Schwächen anderer Teams geschuldet. Gladbach, Leverkusen, Schalke, Wolfsburg – deutlich höher einzuschätzende Konkurrenz rangiert auch nach dem 28. Spieltag immer noch hinter dem Effzeh. Das Spiel am Samstag zeigte jedoch überdeutlich, wie groß der Unterschied sein kann, wenn ein Team wie Mönchengladbach am oberen Level agiert und die FC-Profis kein Mittel finden, sich adäquat zu wehren. „Im Zentrum hatten die Borussen mit Stindl, Raffael und Dahoud mit das Feinste, was in Deutschland rumläuft. Und wenn die einen guten Tag haben, kann es passieren, dass du richtige Probleme bekommst“, analysiert Kölns Trainer Peter Stöger.

So sieht es aus. Die Borussia ist ein Champions-League-Verein, der FC befindet sich eben immer noch auf der Suche nach Stabilität. Geduldig und akribisch muss der Kader entwickelt und auf eine breitere Basis gestellt werden. Wie schnell und in welchem Maße dies geschieht, kann verlässlich erst gesagt werden, wenn sich die Zukunft von Anthony Modeste geklärt hat. Aktuell bürgt er für Tore, im Sommer vielleicht für viele Millionen Euro. Bis Klarheit herrscht, kann es nur heißen, Leistungen wie die am Samstag möglichst zu verhindern: „Wir waren die schwächere Mannschaft, das muss man anerkennen“, bekannte Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Am kommenden Samstag geht es nach Augsburg, gegen einen Gegner, der ums Überleben kämpft. Erneut eine Chance, Fortschritte in Sachen Cleverness zu dokumentieren. Dominique Heintz fordert: „Jetzt müssen wir in Augsburg das Spiel machen, Tore schießen und drei Punkte mitnehmen.“ Es wäre der rechte Augenblick, Reife nachzuweisen. Und: Man könnte weiter Jo-Jo spielen.

Anstoß für die Partie zwischen FC Augsburg und FC Köln ist am 15.04.2017, um 15:30 Uhr. Wir sind gespannt wie dieses Spiel ausgehen wird. Hoffentlich wird es spannend und beide Mannschaften können zeigen, wer der Bessere von Beiden ist! Ihr seid Fussball Fans und wollt dieses Fußball Spiel live, kostenlos und legal verfolgen? Dann seid ihr hier genau richtig! Es gibt zahlreiche Live Streams im Internet, wo man sich das Spiel per online TV Übertragung ansehen kann.

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